Bist Du bereit dein sicheres Boot zu verlassen – und aufs Wasser zu gehen?

Was ist unser Boot? Das Boot ist das, worauf wir unser Vertrauen setzen, wenn das Leben stürmisch wird. Es ist unsere Sicherheit – scheinbar. Es ist das, was unser Leben so bequem macht, dass wir es nicht aufgeben wollen – selbst wenn Jesus uns klar und deutlich herausruft. Es ist das, was uns die großte Angst einjagt, wenn wir uns vorstellen, es loslassen zu müssen.

Oft begegnet uns Jesus in den dunkelsten Stunden unseres Lebens, um uns zu rufen. Wenn Du kaum noch etwas hast, woran Du Dich klammern kannst, wenn Du nicht mehr weiter weißt – dann ist Dir Gott ganz nahe. Dann wirst du die liebevolle Aufforderung vernehmen, aus deinem Lebensboot zu steigen und den Weg zu Ihm über das Wasser zu wagen.

Ich bin ̈überzeugt, dass es im Leben jedes Christen einen Bereich gibt, in dem Gott uns auffordert, mit Ihm zusammen etwas besonderes zu wagen – etwas, was wir ohne ihn niemals tun konnten. Aber es ḧängt an uns, ob dies tatsächlich auch stattfindet. Denn es gibt ein kleines Problem bei der ganzen Sache: Wer auf dem Wasser gehen will, muß zuersteinmal aus dem Boot steigen …

Nimm die Chance wahr, Gott zu suchen, wenn der Sturm um Dich tobt. ER hat Dich dann nicht im Stich gelassen, wie Du vielleicht meinst, sondern er steht in Deiner Nähe und wartet darauf, dass du endlich Deinen gewohnten Weg verlässt, um etwas ganz Neues, viel Tragfähigeres zu erleben. Wenn du einen Glaubenschritt aufs Wasser machst, dann wirst du erleben, dass Jesus da ist und Seine Kraft, Seine Anwesenheit Dich fähig macht, zu gehen.

Für viele ist diese Begegnung mit Jesus im Sturm der Grund, warum sie überhaupt Christen werden konnten – Ich jedenfalls, würde heute nicht hier stehen, wenn ich in einer meiner dunkelsten Phasen nicht die Stimme Gottes gehört hätte. ER hat mich raus aufs Wasser gerufen und mein Leben völlig verändert.

Es gibt viele Grunde, unser Boot zu verlassen. Der wichtigste aber ist der, dass Jesus sich dort aufhält, wo das Wasser ist. Er steht nicht im Boot, sondern dort, wo es eventuell dunkel, naß und gefährlich ist. Und er ruft uns, hinaus zu ihm zu kommen. Was also hält uns noch in unserem Boot? Sind wir bereit, unser selbstgemachte Sicherheit loszulassen und in völliger Abhängigkeit von Ihm auf Jesus zuzugehen? Bereit, neue Erfahrungen zu machen, die uns verändern und eine engere Verbindung mit Gott geben?

Bist Du bereit dein sicheres Boot, dein eigenes Denken und Planen zu verlassen und in völliger Abhängigkeit von Ihm auf Ihn zuzugehen? Dein Wunsch, zu Jesus zu kommen, muß größer sein als die Angst vor dem Unbekannten – es ist Jesus, der dich hier ruft.“Fürchte Dich nicht! Ich bin es — Komm!” AMEN

Bibelimpuls Matthäus 14,25-33

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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All meine Hoffnung liegt in Jesus …

Ihr Lieben, es ist nicht immer einfach, auch in schwierigen Situationen auf unseren Herrn Jesus zu sehen. Man muß es üben!

Wenn die Welt in Ordnung ist, fällt es uns leicht Gott zu loben, Ihm zu Danken und uns an Seiner Güte zu erfreuen. Aber wenn uns Böses wiederfährt, Krankheit oder Leid, da fällt es uns schwer, Seine Huld und Güte zu erkennen.

In Psalm 13 Vers 6 (Schlachter) lesen wir:
„Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem HERRN singen, weil er mir wohlgetan hat!“

Gerade in den Stürmen unseres Lebens, ist Jesus uns ganz nah und darum wollen wir uns an all das Gute erinnern, was ER uns getan hat. Dann wird unser Herz wieder froh und leicht. Dann kommt die Gewissheit, dass ER uns auch dieses Mal wieder retten wird. Auf Seine Liebe und Güte wollen wir bauen – es wird dir schlussendlich, so oder so, zum Guten dienen.

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Welche Last liegt auf deinem Herzen?

Sorgen und Ängste, waren noch nie gute Ratgeber – sie wollen dir den Glauben rauben und dich daran hindern, voranzugehen. Aber die gute Nachricht ist, selbst inmitten einer Herausforderung haben wir Zugang zu Gottes Gnade und Segen. Wenn du Gott mit ganzem Herzen vertraust, wirst du einen festen Glauben in Seine Zuverlässigkeit haben, und eine zuversichtliche Erwartung, dass ER dich durch alles trägt, mit dem du konfrontiert wirst. Wenn sich dein Fokus von deinem Problem, hin zu Jesus, der deine Lösung ist, verschiebt, wird sich deine Perspektive verändern.

Ihr Lieben, ein gesegnetes Leben mit Gott ist nicht ein Leben ohne Probleme, aber inmitten der Höhen und Tiefen unseres Lebens, können wir mit der Gewissheit und im Glauben leben, dass Gott gut ist und wir gesegnet sind.

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

Psalm 16,8 (Schlachter)

Egal was für eine Herausforderung heute auf dich wartet, oder wie groß dir der Sorgen-Berg erscheint, dem du gegenüberstehst, Gott ist größer! Entscheide dich für die Perspektive des Glaubens und mach einen Glaubensschritt hin zu einem gesegneten Leben. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ





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Es gibt immer einen Ausweg …

Ihr Lieben, es gibt immer einen Ausweg aus einer hoffnungslosen Situation – auch wenn wir schon lange nicht mehr sehen, wie das denn möglich sein soll.

Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums und das Evangelium dürfte nicht Evangelium heißen, wenn diese Aussage nicht wahr wäre. Die Bibel vertröstet uns nicht erst aufs Jenseits, wie manche vielleicht glauben mögen. Nein, Jesus hat gesagt  „Ich bin gekommen, damit ihr LEBEN habt in Fülle“ (Johannes 10 Vers 10).

Was ist denn eine ausweglose Lage?

Es ist eine Situation, in der wir selbst nichts mehr tun können – eine Krise: Finanzprobleme, berufliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Probleme mit der Familie oder den Kindern, Krankheiten, Depressionen und vor allem auch Sünde, in die wir uns verstrickt haben – alles Situationen, gegen die wir machtlos zu sein scheinen. Sie fegen wie ein Sturm über unser Leben hinweg, dem wir chancenlos ausgesetzt sind.

Oder etwa doch nicht?

Kann uns die Bibel dabei helfen, derartige Situationen zu überwinden?

Viele Menschen – auch gläubige Christen – glauben dies nicht, denn sie sehen in den biblischen Berichten nur Erzählungen, wie es damals war – mit geringer Bedeutung für unser heutiges Leben. Aber das stimmt nicht. Denn eine dieser Erkenntnisse besagt, dass Jesus Christus immer derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit. So steht es in Hebräer 13:8. Und das bedeutet, dass Jesus das, was er damals für andere Menschen getan hat, heute genauso für für dich und auch mich tun kann. Deswegen lohnt es sich, nach Berichten zu suchen, die sagen, was Jesus für Menschen getan hat. Denn sie sind für uns mehr als nur Geschichten. Vielmehr liefern sie uns Handlungsanleitungen für unser Leben, die auch heute noch wirksam sind.

Meine Lieben Geschwister, lasst uns daher einmal eine der frühen Begegnungen von Menschen mit Jesus ansehen. Sie steht im Markusevangelium, im Kapitel 4, ab Vers 35.

Am Abend des Tages sagte er zu Ihnen: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren“. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Jesus aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn auf und riefen: „Meister, kümmert es Dich nicht, dass wir untergehen?“ Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu der See: „schweig, sei stille!“ Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: „Warum habt Ihr solche Angst? Habt Ihr immer noch keinen Glauben?“

Können wir hierin ein Bild für unser heutiges Leben erkennen?

Der Sturm, der das Leben bedroht, ist wie die Nöte und Herausforderungen, die uns heute begegnen und unsere Existenz bedrohen. Sie führen oft zu Situationen, bei denen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr wissen, wie wir da noch hindurchkommen sollen. Da sind wir nun in unserem Boot und rudern verzweifelt gegen die Wellen an. Doch keine Chance – es wird nur schlimmer. Die Wellen drohen uns regelrecht über den Kopf zu schlagen. Die Situation ist aussichtslos.

Und Gott? Der scheint zu schlafen. Den scheint das alles überhaupt nicht zu kümmern. „Interessiert der sich überhaupt für mich?“, fragen wir uns manchmal, „Wieso hilft ER mir denn nicht?“

Wie schnell entsteht da Bitterkeit in uns? Es macht auch wenig Sinn, dies verleugnen zu wollen, denn Bitterkeit ist etwas ganz natürliches, wenn man das Gefühl hat, Gott würde dies alles nicht kümmern. Wir machen dabei nur einen einzigen Fehler – wir behalten die Sache für uns anstatt uns an Gott selbst zu richten.

Denn die Geschichte zeigt uns, dass es Gott sehr wohl kümmert, wie es uns geht. Die Jünger wecken Jesus auf mit ziemlich heftigen Vorwürfen. „Wie kannst Du schlafen, während wir untergehen?“ Und was macht Jesus? Er steht auf und gebietet dem Sturm Einhalt. Und der Sturm verstummt. Erst danach sagt er ihnen etwas über ihren Kleinglauben.

So gilt es auch heute noch. Wenn wir zu IHM kommen mit unseren Schwierigkeiten, dann ist ER auch heute noch in der Lage, für uns jedem Sturm Einhalt zu gebieten, der unsere Existenz bedrohen will. Egal wie wir zu ihm kommen, ob in tiefem Vertrauen oder mit einer leisen oder sogar einer lauten Anklage – Hauptsache wir kommen zu Ihm mit unseren Nöten.

Gott ist liebevoll und gerecht zugleich und ER will uns zeigen, dass wir Ihm vertrauen dürfen. Ja, ER weist unseren Unglauben zurecht – aber nicht durch Strafe, sondern indem er uns hilft, wenn wir Ihn ansprechen und Ihm vertrauen. Wie gut ist es doch, wenn Jesus mit in unserem Boot sitzt, wenn wir in Schwierigkeiten geraten. Also, wenn Du in Nöten bist, – egal was es nun konkret ist – dann komme zu IHM und schütte Ihm Dein Herz aus. Sage Ihm, wie es Dir geht und bitte ihn um Hilfe. Und ER wird Dir helfen, egal wie Du kommst – Hauptsache, Du kommst zu Ihm damit.

Denn es steht geschrieben: Wer den Namen des Herrn anruft, der wird gerettet werden (Römer 10,13).

Deshalb, meine lieben Geschwister, was Euch auch für ein Leid widerfährt, vertraut unserm Herrn JESUS, der Euch zuruft: „Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende.“ Der Euch ermuntert, indem ER uns verspricht, dass ER uns nicht mehr auferlegen wird als wir in der Lage sind zu tragen! Dafür sollten wir Jesus auch in aller Not mit lauter Stimme danken! AMEN!

Ich wünsche euch einen wunderollen und überfließend gesegneten Tag. 🤗

In Jesus Liebe verbunden, Andreas💞

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Alles wird GUT!?

Unser Leben ist manchmal wie eine Straße, es gibt Abschnitte die sind gerade, schön und alles läuft glatt, aber es gibt auch Strecken in unserem Leben, die sehr kurvig, steil und holprig sind. Meistens sind die Kurven lästig, man kommt nicht auf direktem Weg zum Ziel und es sind immer mögliche Gefahrenpunkte. Vor allem, wenn man eine Kurve nicht überblicken kann und nicht weiß, was danach kommt. Aber Kurven sind nötig. Sie führen die Straße um Hindernisse herum, sie machen es möglich, dass man auch Berge überwinden kann.
In Römer 8,28 lesen wir: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“
Dieser Vers wird häufig aus dem Kontext gerissen und dadurch falsch verstanden „Wenn du Gott liebst, dienen dir alle Dinge zum Besten.“ Punkt. Es wird einfach als Tatsache hingestellt. Was soll ich dann noch dazu sagen? Was ist aber, wenn ich das im Moment nicht so sehe und erlebe, dann liebe ich entweder Gott nicht richtig oder mir fehlt noch die Weisheit eines reifen Christen? … Mit solch einem Satz ist jede Diskussion beendet. Aber die Probleme sind nicht beseitigt! Ich stehe immer noch ratlos vor meinem Berg an Sorgen und hilflos vor den vielen Fragen in meinem Alltag. Dieser Vers beginnt mit den Worten „Wir wissen aber“. Jedes „Aber“ zeigt an, dass vorher von einem Gegensatz die Rede war. Und den finden wir im Vers 26: „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt“. Paulus schreibt hier davon, dass wir immer wieder unsicher sind, was wir beten sollen. Wir wissen so oft nicht, was richtig ist. Sollen wir für einen Freund um eine neue Arbeitsstelle oder um mehr Freude an seiner Arbeit beten? Soll ich um mehr Kraft für meine Aufgaben oder um mehr Mut, zu meinen Grenzen zu stehen, beten? „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt!“ Paulus kennt diese Unsicherheit. Wir wissen nicht, was richtig ist. Aber der Heilige Geist bringt unsere Worte auf die richtige Weise vor Gott. Er vertritt uns. Er weiß, was wir brauchen und er weiß auch, was Gott gefällt. Und erst danach sagt Paulus: „Wir wissen aber…“ Es gibt eine Sache, die feststeht, an der ich trotz aller Unsicherheit keinen Zweifel habe. Und das ist: „alle Dinge dienen zum Besten.“ Ihr Lieben, er sagt nicht, dass alles immer bestens laufen wird. Ich muss mir auch nicht einreden, dass alles gut ist. Wenn man diesen Satz wörtlich übersetzt, heißt er: „Alle Dinge wirken zum Guten zusammen.“ Im Griechischen steht hier „synergos“, zusammenarbeiten, es geht also um einen Synergie-Effekt. Dabei ist wichtig: Es sind nicht alle Dinge gut, die in deinem und meinem Leben passieren! Ich muss nicht darüber lächeln, wenn ich die Prüfung nicht bestanden habe. Ich brauche nicht jubeln, wenn mein Ehepartner unheilbar krank wird oder mir die Wohnung gekündigt wird. Es ist nicht alles gut! Aber es wirkt alles zum Guten zusammen. Die einzelnen Dinge sind nicht gut, aber sie sind in Bewegung und arbeiten und es kommt etwas Gutes dabei heraus.
Ein paar Kapitel vorher schreibt Paulus davon: „Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung“ (Römer 5,3-4)
Alle Dinge wirken zum Guten zusammen! Gut ist alles, was mich mit Gott zusammenbringt. So verstanden heißt dieser Vers: „Ich weiß, dass alle Dinge in meinem Leben zusammenwirken, damit ich Gott näher komme.“ Gut ist nicht, was mir gefällt, sondern was mich bei Gott hält. Alles, was mir hilft, im Glauben zu wachsen und mich näher zu ihm zieht. Weil Gott mir vergeben will, weil seine Liebe feststeht, wirken alle Dinge zum Guten zusammen. Sie helfen mir, Gott zu lieben. Nicht über die „Kurve“ (Probleme) grübeln, sondern mutig der Straße folgen! Gott wirkt alles Seinem Willen und Plan gemäß. Jesus, der gute Hirte möchte, dass Du glücklich wirst und legt Dir alles bereit, was zum Leben und zum gottseligen Wandel notwendig ist. ER möchte, dass Du Dich in SEINE Hände in SEINE Obhut begibst und Dich von IHM führen und lagern lässt, damit Du ein kraftvolles Leben als Erretteter führen kannst, und triumphierend ausrufst: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, JESUS!“ JESUS, Dein guter Hirte, wartet auch heute auf Dich! Er sagt: „Komm mein Kind, ich führe Dich auf rechter Straße!“ Mit SEINER Kraft sind Dir alle Dinge möglich! AMEN! Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ
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Nur wenn wir Altes loslassen, haben wir die Hände frei um Neues von Gott zu empfangen …

Ihr Lieben, „Loslassen lernen“ ist eine ganz wesentliche Lebensäußerung des Glaubens. Wer nicht alles loslässt, wird am Ende alles verlieren. Wer aber alles loslässt, wird am Ende alles gewinnen.

Jesus drückt diesen Zusammenhang mit den Worten aus: „Wer sein Leben festhält (findet), der wird’s verlieren; und wer sein Leben loslässt um meinet-willen, der wird’s gewinnen (finden)“ (Matthäus10,39).

Vorwärts gehen heisst immer auch, Liebgewonnenes zurücklassen. Alles ist uns nur geliehen – für kurze oder eine längere Zeit anvertraut, und dann geben wir es wieder ab (Menschen, Gesundheit, Zeit…). Loslassen bringt neue Dynamik.

Gerade beim Loslassen lassen sich neue Erfahrungen machen. Lass deine Wünsche los und lass dir von Gott zeigen, was ER für Wünsche für dein Leben hat. Lass deine Pläne los und lass dich von Gott nach seinen Plänen führen. Lass die Menschen los, die du liebst und sieh, wie Gott sie verändert.

Das ist eine ganz tiefe Erfahrung, die Menschen machen können, die alles loslassen mussten und die nun Gott ganz haben, die nichts mehr von ihm trennt, weil es nichts mehr gibt, was zwischen Gott und ihnen stehen könnte.

Asaf drückt diese Erfahrung so aus: „Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde“ (Psalm 73,25).

Lass los im Vertrauen auf Gott – in dem Wort „Vertrauen“ steckt das Wort „Trauen“ aber auch „Treue“. Es geht um Zutrauen, um Vertrauen – um, dich Gott ganz anzuvertrauen.

Ich will dir Mut machen, dass Gott bei allem freiwilligen oder unfreiwilligen Loslassen da ist und alle neuen Wege mitgeht. Und ich ermutige dich dazu, immer wieder loszulassen, weil sich nicht nur unser Leben immer wieder ändert, sondern wir auch mit Ihm. Nur wenn wir Altes loslassen, haben wir die Hände frei um Neues von Gott zu empfangen. Unser Gott und Vater weiß, wie schwer alles Loslassen ist, ER macht uns aber Mut, uns immer wieder auf Neues einzulassen, auch wenn wir vielleicht manchen Weg noch nicht kennen oder noch nicht genau ausmachen können, was wir einmal in den Händen halten werden. Aber wir brechen nie alleine zu neuen Ufern auf, gehen nie nur aus eigener Kraft los. ER ist mit Dir! Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Gott lässt alles zusammenwirken zum Guten …

Sei nicht entmutigt, wenn es nur langsam vorwärts geht, sich dein Leben nur schleppend zum Guten verändert. Bleibe trotz allem in Bewegung. Stehe wieder auf und rechne weiterhin mit der Kraft Gottes in deinem Leben.

Gottes Wort will uns heute Morgen ermutigen:
»Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten zusammenwirken, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.«

Römer 8 Vers 28 beginnt mit den Worten: Wir wissen aber«, und diese Aber sagt uns, dass hier eine bestimmte Gruppe gemeint ist, die sich von den anderen Menschen unterscheidet. Wir wissen aber. Das ist eine ganz bestimmte Gruppe, die etwas weiß. Wir haben ein Wissen, das die Welt nicht hat, ein von Gott geschenktes Wissen.

Ihr Lieben, hier ist von Menschen die Rede, die Gott mit ganzem Herzen lieben und die nach dem Vorsatz Gottes berufen sind. Das bedeuetet, egal was wir gerade durchmachen, dass Gott darübersteht und alles in unserem Leben zusammenwirken läßt – und zwar zum Guten. Das ist wirklich ein sehr hoffnungsvoller Satz, den Paulus hier geschrieben hat, und er gilt für jeden ohne Ausnahme. Er hatte gelernt, durch die Schwierigkeiten hindurch den liebenden Gott zu sehen, der am Ende siegen wird. Auch in unserem Dienst und in unserem Alltag dürfen wir alles im Licht Seines Vorsatzes, Seiner Berufung und Erwählung sehen.

Philipper 1 Vers 6 ermutigt uns mit folgenden Worten:
„In Der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.“

Eine solche Zuversicht kann viel dazu beitragen, nicht den Mut zu verlieren, wenn das Leben nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben. Gott sieht immer weiter und weiss, was für uns das Beste ist und wir alle, wenn wir glauben und unser Herz Gott gegenüber weit öffnen, dürfen mit seiner übernatürlichen Kraft rechnen. Auch heute, morgen und immer wieder von Neuem. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

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Vertraue Jesus auf deinem Weg …

Wir können mit Gottes Hilfe und durch seine Gnade in unserem Leben lernen, IHM in allen Situationen zu vertrauen. Er gibt uns die Kraft und seinen Frieden, um in allen möglichen Situationen standhaft zu bleiben und eine positive Einstellung zu bewahren.

Ihr Lieben, wir müssen lernen, dass Jesus uns nicht immer rettet, wenn wir aus einer bestimmten Situation herauswollen, sondern bei uns ist mitten im Sturm, wenn wir etwas durchleben. Jesus gibt uns die nötige Kraft und zeigt uns einen gangbaren Weg aus jeder Situation.

In Psalm 23,4 lesen wir: „Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, Herr, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.“

Ich will dich heute ermutigen, nicht auf die Umstände zu schauen, sondern auf Jesus, ER ist das Auge im Sturm. Er befreit dich nicht unbedingt zu dem Zeitpunkt, den du für angemessen hältst, aber er ist immer bei dir und mit dir. Konzentriere dich nicht mehr nur auf das Ergebnis, sondern lerne zu vertrauen, dass Jesus immer da ist. Er ist dir ganz nah, in guten wie in schlechten Zeiten, du kannst Ihm vertrauen, dass er mit dir deinen Weg geht.

Du und ich, wir haben Gott auf unserer Seite, der zu uns sagt:
„Ich habe mehr als genug für dich und du hast das Potential in dir, was ich in dich hineingelegt habe – alles zu erreichen!“ Erlebe heute, wie Gott dich führt und dir neue Kraft schenken wird! Er weidet dich auf saftigen Wiesen und führt dich zu frischen Quellen. Er gibt dir neue Kraft und Er leitet dich auf sicheren Wegen, weil er dein guter Hirte ist. AMEN

Bibelimpuls Psalm 23,2-3

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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