Bist Du bereit dein sicheres Boot zu verlassen – und aufs Wasser zu gehen?

Was ist unser Boot? Das Boot ist das, worauf wir unser Vertrauen setzen, wenn das Leben stürmisch wird. Es ist unsere Sicherheit – scheinbar. Es ist das, was unser Leben so bequem macht, dass wir es nicht aufgeben wollen – selbst wenn Jesus uns klar und deutlich herausruft. Es ist das, was uns die großte Angst einjagt, wenn wir uns vorstellen, es loslassen zu müssen.

Oft begegnet uns Jesus in den dunkelsten Stunden unseres Lebens, um uns zu rufen. Wenn Du kaum noch etwas hast, woran Du Dich klammern kannst, wenn Du nicht mehr weiter weißt – dann ist Dir Gott ganz nahe. Dann wirst du die liebevolle Aufforderung vernehmen, aus deinem Lebensboot zu steigen und den Weg zu Ihm über das Wasser zu wagen.

Ich bin ̈überzeugt, dass es im Leben jedes Christen einen Bereich gibt, in dem Gott uns auffordert, mit Ihm zusammen etwas besonderes zu wagen – etwas, was wir ohne ihn niemals tun konnten. Aber es ḧängt an uns, ob dies tatsächlich auch stattfindet. Denn es gibt ein kleines Problem bei der ganzen Sache: Wer auf dem Wasser gehen will, muß zuersteinmal aus dem Boot steigen …

Nimm die Chance wahr, Gott zu suchen, wenn der Sturm um Dich tobt. ER hat Dich dann nicht im Stich gelassen, wie Du vielleicht meinst, sondern er steht in Deiner Nähe und wartet darauf, dass du endlich Deinen gewohnten Weg verlässt, um etwas ganz Neues, viel Tragfähigeres zu erleben. Wenn du einen Glaubenschritt aufs Wasser machst, dann wirst du erleben, dass Jesus da ist und Seine Kraft, Seine Anwesenheit Dich fähig macht, zu gehen.

Für viele ist diese Begegnung mit Jesus im Sturm der Grund, warum sie überhaupt Christen werden konnten – Ich jedenfalls, würde heute nicht hier stehen, wenn ich in einer meiner dunkelsten Phasen nicht die Stimme Gottes gehört hätte. ER hat mich raus aufs Wasser gerufen und mein Leben völlig verändert.

Es gibt viele Grunde, unser Boot zu verlassen. Der wichtigste aber ist der, dass Jesus sich dort aufhält, wo das Wasser ist. Er steht nicht im Boot, sondern dort, wo es eventuell dunkel, naß und gefährlich ist. Und er ruft uns, hinaus zu ihm zu kommen. Was also hält uns noch in unserem Boot? Sind wir bereit, unser selbstgemachte Sicherheit loszulassen und in völliger Abhängigkeit von Ihm auf Jesus zuzugehen? Bereit, neue Erfahrungen zu machen, die uns verändern und eine engere Verbindung mit Gott geben?

Bist Du bereit dein sicheres Boot, dein eigenes Denken und Planen zu verlassen und in völliger Abhängigkeit von Ihm auf Ihn zuzugehen? Dein Wunsch, zu Jesus zu kommen, muß größer sein als die Angst vor dem Unbekannten – es ist Jesus, der dich hier ruft.“Fürchte Dich nicht! Ich bin es — Komm!” AMEN

Bibelimpuls Matthäus 14,25-33

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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All meine Hoffnung liegt in Jesus …

Ihr Lieben, es ist nicht immer einfach, auch in schwierigen Situationen auf unseren Herrn Jesus zu sehen. Man muß es üben!

Wenn die Welt in Ordnung ist, fällt es uns leicht Gott zu loben, Ihm zu Danken und uns an Seiner Güte zu erfreuen. Aber wenn uns Böses wiederfährt, Krankheit oder Leid, da fällt es uns schwer, Seine Huld und Güte zu erkennen.

In Psalm 13 Vers 6 (Schlachter) lesen wir:
„Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem HERRN singen, weil er mir wohlgetan hat!“

Gerade in den Stürmen unseres Lebens, ist Jesus uns ganz nah und darum wollen wir uns an all das Gute erinnern, was ER uns getan hat. Dann wird unser Herz wieder froh und leicht. Dann kommt die Gewissheit, dass ER uns auch dieses Mal wieder retten wird. Auf Seine Liebe und Güte wollen wir bauen – es wird dir schlussendlich, so oder so, zum Guten dienen.

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Welche Last liegt auf deinem Herzen?

Sorgen und Ängste, waren noch nie gute Ratgeber – sie wollen dir den Glauben rauben und dich daran hindern, voranzugehen. Aber die gute Nachricht ist, selbst inmitten einer Herausforderung haben wir Zugang zu Gottes Gnade und Segen. Wenn du Gott mit ganzem Herzen vertraust, wirst du einen festen Glauben in Seine Zuverlässigkeit haben, und eine zuversichtliche Erwartung, dass ER dich durch alles trägt, mit dem du konfrontiert wirst. Wenn sich dein Fokus von deinem Problem, hin zu Jesus, der deine Lösung ist, verschiebt, wird sich deine Perspektive verändern.

Ihr Lieben, ein gesegnetes Leben mit Gott ist nicht ein Leben ohne Probleme, aber inmitten der Höhen und Tiefen unseres Lebens, können wir mit der Gewissheit und im Glauben leben, dass Gott gut ist und wir gesegnet sind.

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

Psalm 16,8 (Schlachter)

Egal was für eine Herausforderung heute auf dich wartet, oder wie groß dir der Sorgen-Berg erscheint, dem du gegenüberstehst, Gott ist größer! Entscheide dich für die Perspektive des Glaubens und mach einen Glaubensschritt hin zu einem gesegneten Leben. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ





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Es gibt immer einen Ausweg …

Ihr Lieben, es gibt immer einen Ausweg aus einer hoffnungslosen Situation – auch wenn wir schon lange nicht mehr sehen, wie das denn möglich sein soll.

Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums und das Evangelium dürfte nicht Evangelium heißen, wenn diese Aussage nicht wahr wäre. Die Bibel vertröstet uns nicht erst aufs Jenseits, wie manche vielleicht glauben mögen. Nein, Jesus hat gesagt  „Ich bin gekommen, damit ihr LEBEN habt in Fülle“ (Johannes 10 Vers 10).

Was ist denn eine ausweglose Lage?

Es ist eine Situation, in der wir selbst nichts mehr tun können – eine Krise: Finanzprobleme, berufliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Probleme mit der Familie oder den Kindern, Krankheiten, Depressionen und vor allem auch Sünde, in die wir uns verstrickt haben – alles Situationen, gegen die wir machtlos zu sein scheinen. Sie fegen wie ein Sturm über unser Leben hinweg, dem wir chancenlos ausgesetzt sind.

Oder etwa doch nicht?

Kann uns die Bibel dabei helfen, derartige Situationen zu überwinden?

Viele Menschen – auch gläubige Christen – glauben dies nicht, denn sie sehen in den biblischen Berichten nur Erzählungen, wie es damals war – mit geringer Bedeutung für unser heutiges Leben. Aber das stimmt nicht. Denn eine dieser Erkenntnisse besagt, dass Jesus Christus immer derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit. So steht es in Hebräer 13:8. Und das bedeutet, dass Jesus das, was er damals für andere Menschen getan hat, heute genauso für für dich und auch mich tun kann. Deswegen lohnt es sich, nach Berichten zu suchen, die sagen, was Jesus für Menschen getan hat. Denn sie sind für uns mehr als nur Geschichten. Vielmehr liefern sie uns Handlungsanleitungen für unser Leben, die auch heute noch wirksam sind.

Meine Lieben Geschwister, lasst uns daher einmal eine der frühen Begegnungen von Menschen mit Jesus ansehen. Sie steht im Markusevangelium, im Kapitel 4, ab Vers 35.

Am Abend des Tages sagte er zu Ihnen: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren“. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Jesus aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn auf und riefen: „Meister, kümmert es Dich nicht, dass wir untergehen?“ Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu der See: „schweig, sei stille!“ Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: „Warum habt Ihr solche Angst? Habt Ihr immer noch keinen Glauben?“

Können wir hierin ein Bild für unser heutiges Leben erkennen?

Der Sturm, der das Leben bedroht, ist wie die Nöte und Herausforderungen, die uns heute begegnen und unsere Existenz bedrohen. Sie führen oft zu Situationen, bei denen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr wissen, wie wir da noch hindurchkommen sollen. Da sind wir nun in unserem Boot und rudern verzweifelt gegen die Wellen an. Doch keine Chance – es wird nur schlimmer. Die Wellen drohen uns regelrecht über den Kopf zu schlagen. Die Situation ist aussichtslos.

Und Gott? Der scheint zu schlafen. Den scheint das alles überhaupt nicht zu kümmern. „Interessiert der sich überhaupt für mich?“, fragen wir uns manchmal, „Wieso hilft ER mir denn nicht?“

Wie schnell entsteht da Bitterkeit in uns? Es macht auch wenig Sinn, dies verleugnen zu wollen, denn Bitterkeit ist etwas ganz natürliches, wenn man das Gefühl hat, Gott würde dies alles nicht kümmern. Wir machen dabei nur einen einzigen Fehler – wir behalten die Sache für uns anstatt uns an Gott selbst zu richten.

Denn die Geschichte zeigt uns, dass es Gott sehr wohl kümmert, wie es uns geht. Die Jünger wecken Jesus auf mit ziemlich heftigen Vorwürfen. „Wie kannst Du schlafen, während wir untergehen?“ Und was macht Jesus? Er steht auf und gebietet dem Sturm Einhalt. Und der Sturm verstummt. Erst danach sagt er ihnen etwas über ihren Kleinglauben.

So gilt es auch heute noch. Wenn wir zu IHM kommen mit unseren Schwierigkeiten, dann ist ER auch heute noch in der Lage, für uns jedem Sturm Einhalt zu gebieten, der unsere Existenz bedrohen will. Egal wie wir zu ihm kommen, ob in tiefem Vertrauen oder mit einer leisen oder sogar einer lauten Anklage – Hauptsache wir kommen zu Ihm mit unseren Nöten.

Gott ist liebevoll und gerecht zugleich und ER will uns zeigen, dass wir Ihm vertrauen dürfen. Ja, ER weist unseren Unglauben zurecht – aber nicht durch Strafe, sondern indem er uns hilft, wenn wir Ihn ansprechen und Ihm vertrauen. Wie gut ist es doch, wenn Jesus mit in unserem Boot sitzt, wenn wir in Schwierigkeiten geraten. Also, wenn Du in Nöten bist, – egal was es nun konkret ist – dann komme zu IHM und schütte Ihm Dein Herz aus. Sage Ihm, wie es Dir geht und bitte ihn um Hilfe. Und ER wird Dir helfen, egal wie Du kommst – Hauptsache, Du kommst zu Ihm damit.

Denn es steht geschrieben: Wer den Namen des Herrn anruft, der wird gerettet werden (Römer 10,13).

Deshalb, meine lieben Geschwister, was Euch auch für ein Leid widerfährt, vertraut unserm Herrn JESUS, der Euch zuruft: „Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende.“ Der Euch ermuntert, indem ER uns verspricht, dass ER uns nicht mehr auferlegen wird als wir in der Lage sind zu tragen! Dafür sollten wir Jesus auch in aller Not mit lauter Stimme danken! AMEN!

Ich wünsche euch einen wunderollen und überfließend gesegneten Tag. 🤗

In Jesus Liebe verbunden, Andreas💞

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Es ist so wunderbar schön, wenn die Freude am Herrn regiert!

In seiner Gegenwart fängt mein Herz an zu singen und Ihn zu preisen und in der Stille kann ich die Wege meines HERRN erkennen und Ihm dankbar sein.

Ihr Lieben, wir müssen uns nicht um unsere Sorgen und Probleme drehen, sondern, wir können uns darüber erheben, – wie ein Adler emporsteigt und die Erde hinter sich läßt. Wenn wir für den Segen in unserem Leben danken, bringt das den Feind zum Wanken; und Loben zieht uns nach oben und verändert unsere Perspektive! Wo wir unseren Herrn loben, da ist ER gegenwärtig, – wer kann Ihm widerstehen?

Jesaja 40 Vers 31 lehrt uns: „Aber alle, die ihre Hoffnung auf den HERRN setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.“

Und in Nehemia 8 Vers 10 lesen wir: „Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.

Ich will dich heute ermutigen: Gib den negativen Umständen in deinem Leben ja nicht die Erlaubnis, dass sie dir deinen Frieden, deine Ruhe und deine Freude im Herrn rauben! Vergiss nicht, dass der Feind Gottes in unserem Leben hinter uns nachjagt und nur ein Ziel hat, uns die Freude, unseren Frieden und den Glauben, zu rauben. Uns wegzubringen von unserem Ziel, das Gott für uns hat.

Bleib trotz allem standhaft und halte an Gott fest und du wirst erleben, wie neue Kraft und Freude in dir aufkommen werden. Seine Güte, seine Freude und sein Friede sind über dir. ER wird nicht alle Probleme für dich lösen, dir aber einen kraftvollen und siegreichen Weg hindurch zeigen. Es ist schön, wenn die Freude am Herrn, in unserem Leben regiert! Halleluja, AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Alles wird GUT!?

Unser Leben ist manchmal wie eine Straße, es gibt Abschnitte die sind gerade, schön und alles läuft glatt, aber es gibt auch Strecken in unserem Leben, die sehr kurvig, steil und holprig sind. Meistens sind die Kurven lästig, man kommt nicht auf direktem Weg zum Ziel und es sind immer mögliche Gefahrenpunkte. Vor allem, wenn man eine Kurve nicht überblicken kann und nicht weiß, was danach kommt. Aber Kurven sind nötig. Sie führen die Straße um Hindernisse herum, sie machen es möglich, dass man auch Berge überwinden kann.
In Römer 8,28 lesen wir: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“
Dieser Vers wird häufig aus dem Kontext gerissen und dadurch falsch verstanden „Wenn du Gott liebst, dienen dir alle Dinge zum Besten.“ Punkt. Es wird einfach als Tatsache hingestellt. Was soll ich dann noch dazu sagen? Was ist aber, wenn ich das im Moment nicht so sehe und erlebe, dann liebe ich entweder Gott nicht richtig oder mir fehlt noch die Weisheit eines reifen Christen? … Mit solch einem Satz ist jede Diskussion beendet. Aber die Probleme sind nicht beseitigt! Ich stehe immer noch ratlos vor meinem Berg an Sorgen und hilflos vor den vielen Fragen in meinem Alltag. Dieser Vers beginnt mit den Worten „Wir wissen aber“. Jedes „Aber“ zeigt an, dass vorher von einem Gegensatz die Rede war. Und den finden wir im Vers 26: „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt“. Paulus schreibt hier davon, dass wir immer wieder unsicher sind, was wir beten sollen. Wir wissen so oft nicht, was richtig ist. Sollen wir für einen Freund um eine neue Arbeitsstelle oder um mehr Freude an seiner Arbeit beten? Soll ich um mehr Kraft für meine Aufgaben oder um mehr Mut, zu meinen Grenzen zu stehen, beten? „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt!“ Paulus kennt diese Unsicherheit. Wir wissen nicht, was richtig ist. Aber der Heilige Geist bringt unsere Worte auf die richtige Weise vor Gott. Er vertritt uns. Er weiß, was wir brauchen und er weiß auch, was Gott gefällt. Und erst danach sagt Paulus: „Wir wissen aber…“ Es gibt eine Sache, die feststeht, an der ich trotz aller Unsicherheit keinen Zweifel habe. Und das ist: „alle Dinge dienen zum Besten.“ Ihr Lieben, er sagt nicht, dass alles immer bestens laufen wird. Ich muss mir auch nicht einreden, dass alles gut ist. Wenn man diesen Satz wörtlich übersetzt, heißt er: „Alle Dinge wirken zum Guten zusammen.“ Im Griechischen steht hier „synergos“, zusammenarbeiten, es geht also um einen Synergie-Effekt. Dabei ist wichtig: Es sind nicht alle Dinge gut, die in deinem und meinem Leben passieren! Ich muss nicht darüber lächeln, wenn ich die Prüfung nicht bestanden habe. Ich brauche nicht jubeln, wenn mein Ehepartner unheilbar krank wird oder mir die Wohnung gekündigt wird. Es ist nicht alles gut! Aber es wirkt alles zum Guten zusammen. Die einzelnen Dinge sind nicht gut, aber sie sind in Bewegung und arbeiten und es kommt etwas Gutes dabei heraus.
Ein paar Kapitel vorher schreibt Paulus davon: „Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung“ (Römer 5,3-4)
Alle Dinge wirken zum Guten zusammen! Gut ist alles, was mich mit Gott zusammenbringt. So verstanden heißt dieser Vers: „Ich weiß, dass alle Dinge in meinem Leben zusammenwirken, damit ich Gott näher komme.“ Gut ist nicht, was mir gefällt, sondern was mich bei Gott hält. Alles, was mir hilft, im Glauben zu wachsen und mich näher zu ihm zieht. Weil Gott mir vergeben will, weil seine Liebe feststeht, wirken alle Dinge zum Guten zusammen. Sie helfen mir, Gott zu lieben. Nicht über die „Kurve“ (Probleme) grübeln, sondern mutig der Straße folgen! Gott wirkt alles Seinem Willen und Plan gemäß. Jesus, der gute Hirte möchte, dass Du glücklich wirst und legt Dir alles bereit, was zum Leben und zum gottseligen Wandel notwendig ist. ER möchte, dass Du Dich in SEINE Hände in SEINE Obhut begibst und Dich von IHM führen und lagern lässt, damit Du ein kraftvolles Leben als Erretteter führen kannst, und triumphierend ausrufst: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, JESUS!“ JESUS, Dein guter Hirte, wartet auch heute auf Dich! Er sagt: „Komm mein Kind, ich führe Dich auf rechter Straße!“ Mit SEINER Kraft sind Dir alle Dinge möglich! AMEN! Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ
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Gottes Wohlwollen in schwierigen Zeiten

Ihr Lieben, schwierige Zeiten kennen wir alle, doch die gute Nachricht ist, dass wir durch diese herausfordenden Zeiten nicht alleine gehen ツ

Unser Gott ist ein Gott, der Worte spricht. Gottes Worte schaffen Klarheit, geben Orientierung. Gott spricht. Heute. Darum lass Gott in deine Situation, in dein persönliches Leben sprechen.

Ganz gleich in welcher Situation du auch steckst, vertraue darauf, dass Gott dir übernatürliches Wohlwollen schenkt. Ganz gleich wie hoffnungslos alles scheinen mag, Gott kann dich aufrichten und weiterbringen.

In 1. Samuel 2 Vers 7 steht:
„Manche macht er arm, andere dagegen reich.
Er erniedrigt und erhöht Menschen, wie er es für richtig hält.“

Ich will dich ermutigen, erkenne gerade heute seine Nähe, seine Stimme, sein Flüstern, sein Zuspruch und seine Liebe für dich! Wenn dein Leben in seiner Hand ist, dann scheint sein Licht auf dich. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Werde Sorgenresistent

Guten Morgen, liebe Sorgen …

Ihr Lieben, sich Sorgen machen ist zutiefst menschlich. Wir sorgen uns um unser Lieben, die Gesundheit, den Arbeitsplatz, ums Geld, um die Umwelt … geben wir aber unseren Sorgen zu viel Raum, nehmen uns solche Gedanken ein, und zerfressen Schritt für Schritt die Hoffnung und auch unseren Glauben.

Statt uns Sorgen zu machen, sollten wir lernen, wie wir diese Energie nutzen können, um uns auf das Gute, die Hoffnung, Gott und seine Lösungen zu fokussieren. ER ist unsere Zuversicht, Stärke und Hilfe!

In Psalm 46,2 lesen wir:
„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“

Wenn Du ehrlich bist, wirst Du feststellen, dass durch Dein Sorgen die Probleme und Schwierigkeiten nicht gelöst werden. Jesus hat uns in der Bergpredigt etwas ganz wunderbares gesagt. Die frohe Botschaft lautet: Die Sorge wird nicht Herr über uns sein, sondern wir werden Herr über die Sorge sein. Denn wir kennen den, der für uns sorgt, selbst in den größten Nöten, JESUS CHRISTUS!

Darum sagt der Apostel Petrus: „Alle eure Sorge werfet auf ihn!“

Paulus sah die vielen Sorgen der Menschen. Er sah wie sie sich abmühten. Am meisten aber litt er darunter, dass auch diejenigen, die JESUS nachfolgten, sich Sorgen machten. Er sah, wie sie alles versuchten und doch nicht wirklich weiter kamen. Er schrieb einen Brief an die Philipper und machte ihnen Mut indem er sagte: „Sorget Euch um nichts!“ Das war leicht gesagt, aber Du weißt ja, wenn die Nöte da sind, da kommen die Sorgen von ganz allein. Trotzdem, Paulus sagte eindringlich: „Sorget nicht!“

Gott möchte, dass jeder Mensch zur Erkenntnis der Wahrheit kommt, dass jedem Menschen geholfen wird und Gott möchte auch Dir helfen frei zu werden von allen Sorgen! Und so gibt Paulus den sorgenvollen Menschen zwei einfache Tipps, ja mehr noch eigentlich Befehle. „Macht Euch um überhaupt nichts Sorgen, sondern betet dafür!“ und habt viel freudige Gemeinschaft mit Gott, indem Ihr Gott „alles mit Danksagung“ vorbringt. (Philipper 4,6-7)

Wenn Du das tust, wird der Frieden, die Ruhe wieder einkehren in Dein Leben. Der Frieden wird größer und herrlicher sein als Du es verstehen kannst. Schau nicht auf deinen Sorgenberg – suche JESUS und lasse dich nicht mehr ausbremsen von deinen Ängsten und Sorgen. Du wirst merken, dass Du frei bist von allen Deinen Sorgen, weil ER Dir die Last abnahm, weil Dir JESUS geholfen hat, weil ER Dir Ruhe und Freieden gegeben hat. Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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In Gottes Gegenwart müssen Sorgen & Ängste weichen!

Manchmal kann das Leben auch uns Angst machen und wir sehnen uns nach einer starken Hand, die uns hält und sicher führt. Jesaja 41,13 ermutigt uns mit diesem Wort von Gott: „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ Gott ist nur ein Gebet weit entfernt und wir dürfen seine starke Hand erfassen.

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