Die richtige Blickrichtung …

Jesus erkannte, dass es für uns Nachfolger schwer sein würde einzusehen, wie seine ungewöhnliche Lehre über Sicherheit in der Zukunft wahr sein könnte. So benutzte er die Analogie des menschlichen Auges, um ein Lektion über die geistliche Sicht zu lehren. Er sagte, dass das Auge die Lampe unseres Körpers ist. Er sagte, dass das Auge die Lampe des Leibes ist. Nur durch das Auge kann der Leib sehen und Licht aufnehmen. Wenn das Auge klar ist, dann wird der ganze Leib mit Licht durchflutet. Aber wenn das Auge böse ist, dann ist die Sehkraft eingeschränkt. Statt Licht herrscht dann Finsternis.

In Matthäus 6,22-23 steht:
„Das Auge gibt dir Licht. Wenn deine Augen klar sehen, wirst du dich überall sicher bewegen können. Wenn du nun schlecht siehst, tappst du unsicher herum. Hast du aber Gott aus den Augen verloren, wie schrecklich wird dann deine Finsternis sein!“

In diesem Gleichnis geht es darum, auf was wir unseren Blick richten, wobei „Blicken“ hier bildhaft gemeint ist. So können wir eine Sache „im Blick“ oder eine bestimmte „Blickrichtung“ haben oder etwas „ins Auge fassen“. Mit Auge ist in diesem Gleichnis das innere, das geistige Auge, gemeint. Über dieses Auge kann, im übertragenen Sinn, Licht aber auch Finsternis in unser Innenleben gelangen.

Es geht also darum, auf was wir „blicken“ und damit mit unserem inneren Augen wahrnehmen. Naturgemäß werden wir auf das blicken, was für uns wichtig ist bzw. uns als wichtig erscheint und damit anstreben.

Es gibt eine Aussage: Wer immer in den Abgrund blickt, aus dem blickt der Abgrund heraus.

Ihr Lieben, wir müssen damit aufhören, uns mit negativen oder schlechten Dingen zu füllen, lasst uns auf Jesus schauen – in Ihm, haben wir alles was wir brauchen.

Es ist Zeit für einen Neuanfang! Lass diesen Tag der Tag sein, an dem du anfängst, das Leben zu leben, das Gott für dich vorgesehen hat und preise Ihn dafür! Verbringe deine Zeit und deine Energie nicht ständig mit dem, was in deinen Umständen nicht richtig ist, verbringe Zeit mit Jesus. Wenn du dich mit positiven Dingen beschäftigst und auf die helle Seite schaust – auf Gottes Güte, Seine Liebe, Barmherzigkeit und Gunst gegenüber dir -, ist dein Auge voller Licht und dein ganzer Körper wird voller Licht!

Deshalb sollten wir uns immer wieder prüfen, mit was wir uns gedanklich beschäftigen und was wir – oftmals ungewollt – alles an Finsternis, Müll und Unrat, in uns aufnehmen.

Jesus ist dein Friede und deine Stärke! AMEN

Ich wünsche dir einen kraftvollen und überfließend gesegeneten Tag im Herrn ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ




#erlebeGott und gehe mit Ihm in etwas Neues! ?‍

Es ist wichtig - die richtige Blickrichtung zu haben! #täglicheImpulse

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Vergrabe deine Gaben nicht!

Wir alle zusammen sind der Leib Christi. Wir alle zusammen bilden die Gemeinde, und jeder von uns ist ein Teil davon. Jeder und jede von uns ist wichtig – da gibt es keine Ausnahme.
Gott hat uns Fähigkeiten gegeben, die wir zum Aufbau seines Reiches einsetzen sollen.

? Glauben wir etwa, dass wir nichts beitragen können, nur weil wir uns nicht als Superchristen betrachten? Oder weil wir keine theologische Ausbildung haben, keinen Gottesdienst leiten oder nicht predigen können? Glauben wir etwa, dass wir nicht wirklich gebraucht werden und die Gemeinde ohne uns genauso gut funktionieren würde?

Schauen wir uns dazu mal den ersten Korintherbrief, Kapitel 12, an: Ob es wirklich Christen gibt, denen Gott keine Fähigkeiten gegeben hat und die deshalb nicht wirklich gebraucht werden. Ich zitiere mal ab Vers 4 und werde den Text der Lesung überspringen.

Es gibt verschiedene Arten von Gaben, aber es ist derselbe Geist. Und es gibt verschiedene Arten von Diensten und es ist derselbe Herr. Und es gibt verschiedene Arten von Wirkungen, aber es ist derselbe Gott, der alles in allen bewirkt. JEDEM aber ist eine ist eine Auswirkung des Geistes gegeben zum Nutzen für alle. Dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis durch denselben Geist; einem anderen wiederum Glauben durch denselben Geist, einem weiteren die Gabe der Heilung durch diesen einen Geist, einem anderen Wunderwirkungen, einem weiteren Weissagung, einem anderen Unterscheidung der Geister, einem anderen aber verschiedene Arten von Sprachen und wieder einem anderen die Auslegung dieser Sprachen. Das alles aber ist das Werk ein und desselben Geistes und er gibt einem jeden, wie ER es will.

Denn wie der Leib eine Einheit ist und viele Glieder hat; alle Glieder aber, obwohl es viele sind, einen Leib bilden, so ist es auch mit Christus.

Ihr Lieben, IHR zusammen seid Christi Leib und jeder von Euch ist ein Teil davon.

Und in der Gemeinde hat Gott zum ersten einige zu Aposteln gesetzt, zweitens andere zu Propheten, drittens wieder andere zu Lehrern, dann Menschen mit Wunderkräften, dann mit der Gabe der Heilung, dann solche mit der Gabe anderen zu helfen und zu ermutigen, dann solche mit der Gabe der Leitung und schließlich solche, die in allen Arten von Sprachen reden.

Sind etwa alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Haben alle Wunderkräfte oder die Gabe der Heilung? Reden alle in Sprachen? Legen alle aus?

Wenn Ihr das hört – seid Ihr Euch eigentlich bewußt, wie einzigartig und wichtig Ihr seid? Dass die Gemeinde auf keine und keinen von Euch verzichten kann? Natürlich haben wir nicht alle dieselben Gaben, es gibt noch eine ganze Menge anderer wichtiger Fähigkeiten, die auch von Gott gegeben wurden. Es ist die Vielzahl dieser Gaben, die für unsere Gemeinde lebensnotwendig ist. Sehr Ihr, dass IHR gebraucht werdet? Jeder und jede, so sagt uns die Bibel, hat vom heiligen Geist mindestens eine Gabe bekommen, die ihn oder sie einzigartig und für die Gemeinde besonders wichtig macht. Und keiner darf sich aus der Gemeinschaft ausklinken, nur weil seine Gabe nicht unter denen ist, die eben im Korintherbrief ausgezählt wurden.

Ich glaube zum Beispiel, dass Gott mir die Gabe des Lehrens und des evangelisieren gegeben hat. Es macht mir Freude, Texte und andere Materialien aufzuarbeiten, zu systematisieren und dann zu einem Vortrag oder einer Predigt auszuarbeiten. Ich verbringe gerne eine Menge Zeit dafür, dies zu tun, und Gott hat mir in den letzten Jahren viele Gelegenheiten gegeben, diese Gabe zu trainieren und auch auszuüben. Ich habe z.B, nicht die Gabe, der Begleitung von Kranken, hier tue ich mich schwer, ich beherrsche kein Instrument, singe bestenfalls mittelmäßig und kann vieles andere nicht, was die meisten von Euch können. Stellt Euch vor, ich hätte mein Aufgabenfeld in diesen Bereichen gesucht. Dabei wäre nicht viel herausgekommen. Gott beruft uns und stellt uns in Seinen Dienst.

Also, liebe Geschwister im Herrn – orientieren wir uns nicht so sehr an den Dingen, die andere besser können als wir. Denn sonst bekommen wir zwangsläufig den Eindruck, überflüssig zu sein.

Schaue auf die einzigartigen Fähigkeiten, die Gott nur dir gegeben hat und die nur du an dem Platz wo Gott dich hingestellt hat, wie kein anderer ausüben kannst. Denn JEDEM ist eine Gabe des Heiligen Geistes gegeben zum Nutzen für alle. Ich will euch ermutigen: Vergrabt Eure Talente nicht, nur weil Ihr Angst habt, Fehler zu machen, sondern nutzt sie. Selbst wenn Ihr das Gefühl habt, dass Eure Fähigkeiten gering sind: Ihr werdet gebraucht und das Reich Gottes kann auf Eure Mitarbeit nicht verzichten!

Jetzt ist die richtige Zeit, von Wachstum und Erfolgen zu träumen? Träume und Glaube GROSS – wir haben einen großen und allmächtigen Gott und Vater und „Alles ist möglich für denjenigen, der glaubt“, sagt Jesus in Markus 9, Vers 23 AMEN

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag – und denkt daran, ihr müsst den Wundern nicht hinterherlaufen, Wunder werden euch folgen!

Seid überfließend gesegnet und herzlich umarmt ?

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ?



Du wirst gebraucht und das Reich Gottes, kann auf deine Mitarbeit nicht verzichten! erlebe Gott #erlebeGott #täglicheImpulse
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