Gedanken zum Karfreitag …

Auf Golgatha am Kreuz gab Jesus seinen Leib und sein Blut hin. Hingegeben, ja geschlachtet als Opfer hing er am Kreuz vor den Toren Jerusalems.

Jesus gab seinen Leib, sein Fleisch hin. Sein Blut läßt er vergießen. Aber gerade im Opfer wird Sein Liebe deutlich, im Sich-Hingeben mit Leib und Blut.

Wenn wir auf unseren Herrn Jesus, den Gekreuzigten schauen, erhalten wir neue Kraft, uns zu Ihm zu bekennen, weil wir sehen, dass seine Liebe zu uns keine Grenzen kennt. Weil wir dann spüren, dass es gut ist zu glauben.

Ihr Lieben, das, was an dem Kreuz Jesu geschah, geschieht immer wieder auch hier in Taunusstein, Wiesbaden, Frankfurt, München oder anderswo. Das Kreuz verbindet zu einer neuen Gemeinschaft, ja zu einer neuen Familie. Das gemeinsame Stehen unter dem Kreuz – es ist oft so schrecklich nichts tun zu können, hilflos dabei zu stehen, wie Maria und Johannes – das gemeinsame Stehen unter dem Kreuz bringt Menschen oft näher zusammen, lässt zusammenrücken, einander den Rücken stärken und wir merken, dass wer glaubt nie allein ist. Wir merken, dass unsere Welt gerade diese Botschaft braucht: Gott liebt Dich bis es wehtut und darüber hinaus.

Du bist das ganze Blut Jesu wert. Dein Leben hat Sinn, weil es das ewige Leben gibt. Halleluja, Danke Jesus

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Karfreitag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Ein gesegnetes Auferstehungsfest! erlebeGott #erlebeGott #täglicheImpulseEin gesegnetes Auferstehungsfest! erlebeGott #erlebeGott #täglicheImpulse
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Es gibt immer einen Ausweg …

Ihr Lieben, es gibt immer einen Ausweg aus einer hoffnungslosen Situation – auch wenn wir schon lange nicht mehr sehen, wie das denn möglich sein soll.

Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums und das Evangelium dürfte nicht Evangelium heißen, wenn diese Aussage nicht wahr wäre. Die Bibel vertröstet uns nicht erst aufs Jenseits, wie manche vielleicht glauben mögen. Nein, Jesus hat gesagt  „Ich bin gekommen, damit ihr LEBEN habt in Fülle“ (Johannes 10 Vers 10).

Was ist denn eine ausweglose Lage?

Es ist eine Situation, in der wir selbst nichts mehr tun können – eine Krise: Finanzprobleme, berufliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Probleme mit der Familie oder den Kindern, Krankheiten, Depressionen und vor allem auch Sünde, in die wir uns verstrickt haben – alles Situationen, gegen die wir machtlos zu sein scheinen. Sie fegen wie ein Sturm über unser Leben hinweg, dem wir chancenlos ausgesetzt sind.

Oder etwa doch nicht?

Kann uns die Bibel dabei helfen, derartige Situationen zu überwinden?

Viele Menschen – auch gläubige Christen – glauben dies nicht, denn sie sehen in den biblischen Berichten nur Erzählungen, wie es damals war – mit geringer Bedeutung für unser heutiges Leben. Aber das stimmt nicht. Denn eine dieser Erkenntnisse besagt, dass Jesus Christus immer derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit. So steht es in Hebräer 13:8. Und das bedeutet, dass Jesus das, was er damals für andere Menschen getan hat, heute genauso für für dich und auch mich tun kann. Deswegen lohnt es sich, nach Berichten zu suchen, die sagen, was Jesus für Menschen getan hat. Denn sie sind für uns mehr als nur Geschichten. Vielmehr liefern sie uns Handlungsanleitungen für unser Leben, die auch heute noch wirksam sind.

Meine Lieben Geschwister, lasst uns daher einmal eine der frühen Begegnungen von Menschen mit Jesus ansehen. Sie steht im Markusevangelium, im Kapitel 4, ab Vers 35.

Am Abend des Tages sagte er zu Ihnen: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren“. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Jesus aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn auf und riefen: „Meister, kümmert es Dich nicht, dass wir untergehen?“ Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu der See: „schweig, sei stille!“ Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: „Warum habt Ihr solche Angst? Habt Ihr immer noch keinen Glauben?“

Können wir hierin ein Bild für unser heutiges Leben erkennen?

Der Sturm, der das Leben bedroht, ist wie die Nöte und Herausforderungen, die uns heute begegnen und unsere Existenz bedrohen. Sie führen oft zu Situationen, bei denen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr wissen, wie wir da noch hindurchkommen sollen. Da sind wir nun in unserem Boot und rudern verzweifelt gegen die Wellen an. Doch keine Chance – es wird nur schlimmer. Die Wellen drohen uns regelrecht über den Kopf zu schlagen. Die Situation ist aussichtslos.

Und Gott? Der scheint zu schlafen. Den scheint das alles überhaupt nicht zu kümmern. „Interessiert der sich überhaupt für mich?“, fragen wir uns manchmal, „Wieso hilft ER mir denn nicht?“

Wie schnell entsteht da Bitterkeit in uns? Es macht auch wenig Sinn, dies verleugnen zu wollen, denn Bitterkeit ist etwas ganz natürliches, wenn man das Gefühl hat, Gott würde dies alles nicht kümmern. Wir machen dabei nur einen einzigen Fehler – wir behalten die Sache für uns anstatt uns an Gott selbst zu richten.

Denn die Geschichte zeigt uns, dass es Gott sehr wohl kümmert, wie es uns geht. Die Jünger wecken Jesus auf mit ziemlich heftigen Vorwürfen. „Wie kannst Du schlafen, während wir untergehen?“ Und was macht Jesus? Er steht auf und gebietet dem Sturm Einhalt. Und der Sturm verstummt. Erst danach sagt er ihnen etwas über ihren Kleinglauben.

So gilt es auch heute noch. Wenn wir zu IHM kommen mit unseren Schwierigkeiten, dann ist ER auch heute noch in der Lage, für uns jedem Sturm Einhalt zu gebieten, der unsere Existenz bedrohen will. Egal wie wir zu ihm kommen, ob in tiefem Vertrauen oder mit einer leisen oder sogar einer lauten Anklage – Hauptsache wir kommen zu Ihm mit unseren Nöten.

Gott ist liebevoll und gerecht zugleich und ER will uns zeigen, dass wir Ihm vertrauen dürfen. Ja, ER weist unseren Unglauben zurecht – aber nicht durch Strafe, sondern indem er uns hilft, wenn wir Ihn ansprechen und Ihm vertrauen. Wie gut ist es doch, wenn Jesus mit in unserem Boot sitzt, wenn wir in Schwierigkeiten geraten. Also, wenn Du in Nöten bist, – egal was es nun konkret ist – dann komme zu IHM und schütte Ihm Dein Herz aus. Sage Ihm, wie es Dir geht und bitte ihn um Hilfe. Und ER wird Dir helfen, egal wie Du kommst – Hauptsache, Du kommst zu Ihm damit.

Denn es steht geschrieben: Wer den Namen des Herrn anruft, der wird gerettet werden (Römer 10,13).

Deshalb, meine lieben Geschwister, was Euch auch für ein Leid widerfährt, vertraut unserm Herrn JESUS, der Euch zuruft: „Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende.“ Der Euch ermuntert, indem ER uns verspricht, dass ER uns nicht mehr auferlegen wird als wir in der Lage sind zu tragen! Dafür sollten wir Jesus auch in aller Not mit lauter Stimme danken! AMEN!

Ich wünsche euch einen wunderollen und überfließend gesegneten Tag. 🤗

In Jesus Liebe verbunden, Andreas💞

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Jesus ist der Dir von Gott vorgegebene Weg zum Himmel …

Gott hat Dich zur Gemeinschaft mit Ihm erschaffen, zur ewig bleibenden Gemeinschaft mit Ihm, über den Tod hinaus, das sollte Dein eigentliches Ziel sein. Das ist auch das Ziel, was Gott für Dich erwählt hat, wo Dich Gott hin haben möchte. Der Weg zu diesem Ziel ist Jesus!

Man könnte die Bibel auch als das göttliches Navigationsgerät bezeichnen. Sie enthält alle wichtigen Angaben, wie Du das göttliche Ziel Deines Lebens erreichen kannst. Unter anderem kannst Du darin lesen: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“
Johannes 3,16

Jesus ist der Dir von Gott vorgegebene schmale Weg zum Himmel. Nicht Deine guten Werke, nicht die netten Leute um Dich herum, nicht Deine religiösen Übungen noch Deine Zugehörigkeit zu irgendeiner Kirche, Gemeinde oder Religionsgemeinschaft werden Dich in die Gegenwart Gottes, in den Himmel, bringen.

Jesus sagte das mit folgenden Worten: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Johannes 16,6

Ein Leben mit Gott ist nicht Religion, Tradition oder Rituale. Es geht um eine persönliche Beziehung mit deinem Schöpfer. Diese Beziehung verändert dein Leben. AMEN

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Dein Denken bestimmt dein Sein!

Ein Vers aus der Bibel in Sprüche, besagt: „Wie der Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er (oder sie).“ Das ist so wahr, und das ist ein Thema, das sich durch die ganze Bibel zieht. Wir werden zu dem, woran wir ständig denken. Unsere Gedanken sind wie ein Garten voller Pflanzen, der ständige Pflege und Beschneidung braucht.

Wir müssen in der Lage sein zu verstehen, dass der Feind es auf unseren Verstand abgesehen hat. Dein Geist und Seele wurde gerettet. Aber Gott hat nichts mit unserem Verstand zu tun. Dein Verstand ist ein offenes Feld, in das der Teufel Gedanken sendet. Wer in der Lage ist, seinen Verstand zu kontrollieren, wird fähig sein, den Teufel zu überwinden. Wenn jedoch nicht, wird das Gegenteil der Fall sein.

»… wie ein Mensch es abmisst in seiner Seele, so ist er.« Sprüche 23,7

A.P. Gibbs pflegte zu sagen: »Du bist nicht, was du denkst zu sein, sondern was du d e n k s t – das ist es, was du bist.« Das bedeutet, dass das Denken die Quelle ist, aus der unser Verhalten hervorkommt. Kontrolliere die Quelle, und du kontrollierst damit auch den Strom, der aus ihr entspringt. Deine Gedanken können dich entweder aufbauen oder zerstören.

Ihr Lieben, wir müssen lernen, die Schlacht der Gedanken zu überwinden.
Gute Gedanken tragen gute Früchte in unserem Leben und schlechte Gedanken tragen schlechte Frucht. Wir müssen auf unsere Gedanken achten und sehr wachsam sein und immer wieder, das Unkraut herausziehen, das sonst wachsen und die biblische Erkenntnis ersticken würde. Wir alle sind nicht perfekt und keiner von uns hat vollkommene Gedanken, aber wir haben den besten Lehrer den Heiligen Geist und die Kraft durch Jesus Christus, unsere Gedanken und unser ganzes Leben zu ändern.

2.Korinther 10,3-5 lehrt uns: „Lasst uns erkennen, wer unser Feind ist. Wir müssen diese Tatsache verstehen. Unser Kampf ist nicht gegen Mitmenschen. Die Waffen, die wir in unserem Kampf gebrauchen, sind nicht physisch; viele von uns verachten diese Waffen. Unsere Kampfinstrumente sind das Reden in Zungen, Lobpreis, Anbetung usw.“

Ich will dich ermutigen, reiße jeden Gedanken und alle Vorstellungen, die gegen Gottes Wort sprechen, nieder. Empfange sie nicht, und sinne nicht über sie nach. Deine Lösung ist Gottes Wort!

Auch Jesus widerstand dem Teufel – ER sagte dem Teufel: „Es steht geschrieben…“. Gebrauche Gottes Wort, denn wenn du dies tust, benutzt du das Schwert des Geistes, um den Teufel zu besiegen. Arbeite an deinen Gedanken und helfe auch anderen, ihren Verstand zuerneuern, indem du sie lehrst. Wenn du erst einmal deinen Verstand kontrollieren kannst, dann kannst du überwinden. Verwerfe jeden Gedanken, der gegen die Erkenntnis Gottes ist. Wenn du deinen Verstand mit Gottes Hilfe bewahrst, wirst du siegreich sein.

„Heute ist ein neuer Tag!“ Egal, wie schnell die Veränderung geht, wie viele Siege du täglich erreichst, bleib mit Gott dran und du wirst Tag für Tag erleben, wie viele kleine Siege, kleine Durchbrüche schlussendlich am Ende auch zum Endziel, zur Veränderung und dich zur Freiheit in Jesus Christus führen werden. Lebe in Seiner Freiheit! AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Bleib so wie du bist!

Bleib so wie du bist – ist das wirklich ein guter Wunsch?

Wer hat diesen Glückwunsch zum Geburtstag oder Hochzeitstag nicht schon gesagt bekommen oder ihn selbst als Kompliment verwendet?

Schön, wenn man zu hören bekommt:
»Ich mag dich, so wie du bist!«

Aber mal ganz ehrlich: Möchtest du wirklich so bleiben, wie du bist?

Wahrscheinlich wollen die meisten Menschen etwas an sich und in ihrem Leben verändern, oder sie wissen zumindest, dass manche ihrer Gewohnheiten nicht die besten sind. Doch aus unserer eigenen Kraft heraus gelingt uns das meisten nicht. Umso zuversichtlicher stimmt mich der Bibelvers in 2. Korinther 5,17 der besagt, dass es Gott möglich ist, uns von Grund auf zu erneuern!

Weil Jesus Christus für unsere Schuld am Kreuz bezahlt hat, kann Gott uns vergeben und uns durch seine Kraft verändern. Ein Liedtext drückt diese Wahrheit wunderschön aus:
»Jesus, bei dir muss ich nicht bleiben, wie ich bin. Nimm fort, was mich und andere zerstört. Einen Menschen willst du aus mir machen, wie er dir gefällt, der ein Brief von deiner Hand ist, voller Liebe für die Welt. Du hast schon seit langer Zeit mit mir das Beste nur im Sinn. Darum muss ich nicht so bleiben, wie ich bin.«

Ihr Lieben, wenn ich Jesus mein Leben anvertraue, dann bin ich in ihm und Er in mir, dann bin ich mit ihm aufs Engste verbunden und diese enge Verbindung verändert mich Schritt für Schritt auch. Neu sind auch die Ziele, die mein Leben bestimmen. An ihm orientiere ich mich. Ich frage danach, was er von mir will und ich versuche im alltäglichen Leben umzusetzen, was er geboten hat: den Nächsten zu lieben.

Ich will dich heute ermutigen, an dem festzuhalten, was Gott in dich hineingelegt hat und in dir schlummert und bleib dran. Bleib nicht stehen, bleib nicht so wie du bist, sondern entwickle dich weiter, lass dich vom Heiligen Geist verändern, trainiere deine Gaben, bleib lernbereit und Gott wird dich Schritt für Schritt vorwärts bringen.

In welchen Bereichen deines Lebens hast du es am dringendsten nötig, dass Gott dich durch seine Kraft verändert? Gemeinsam mit Ihm ist es möglich! Der Glaube an Jesus verändert. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Guten Morgen, liebe Sorgen …

Ihr Lieben, sich Sorgen machen ist zutiefst menschlich. Wir sorgen uns um unser Lieben, die Gesundheit, den Arbeitsplatz, ums Geld, um die Umwelt … geben wir aber unseren Sorgen zu viel Raum, nehmen uns solche Gedanken ein, und zerfressen Schritt für Schritt die Hoffnung und auch unseren Glauben.

Statt uns Sorgen zu machen, sollten wir lernen, wie wir diese Energie nutzen können, um uns auf das Gute, die Hoffnung, Gott und seine Lösungen zu fokussieren. ER ist unsere Zuversicht, Stärke und Hilfe!

In Psalm 46,2 lesen wir:
„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“

Wenn Du ehrlich bist, wirst Du feststellen, dass durch Dein Sorgen die Probleme und Schwierigkeiten nicht gelöst werden. Jesus hat uns in der Bergpredigt etwas ganz wunderbares gesagt. Die frohe Botschaft lautet: Die Sorge wird nicht Herr über uns sein, sondern wir werden Herr über die Sorge sein. Denn wir kennen den, der für uns sorgt, selbst in den größten Nöten, JESUS CHRISTUS!

Darum sagt der Apostel Petrus: „Alle eure Sorge werfet auf ihn!“

Paulus sah die vielen Sorgen der Menschen. Er sah wie sie sich abmühten. Am meisten aber litt er darunter, dass auch diejenigen, die JESUS nachfolgten, sich Sorgen machten. Er sah, wie sie alles versuchten und doch nicht wirklich weiter kamen. Er schrieb einen Brief an die Philipper und machte ihnen Mut indem er sagte: „Sorget Euch um nichts!“ Das war leicht gesagt, aber Du weißt ja, wenn die Nöte da sind, da kommen die Sorgen von ganz allein. Trotzdem, Paulus sagte eindringlich: „Sorget nicht!“

Gott möchte, dass jeder Mensch zur Erkenntnis der Wahrheit kommt, dass jedem Menschen geholfen wird und Gott möchte auch Dir helfen frei zu werden von allen Sorgen! Und so gibt Paulus den sorgenvollen Menschen zwei einfache Tipps, ja mehr noch eigentlich Befehle. „Macht Euch um überhaupt nichts Sorgen, sondern betet dafür!“ und habt viel freudige Gemeinschaft mit Gott, indem Ihr Gott „alles mit Danksagung“ vorbringt. (Philipper 4,6-7)

Wenn Du das tust, wird der Frieden, die Ruhe wieder einkehren in Dein Leben. Der Frieden wird größer und herrlicher sein als Du es verstehen kannst. Schau nicht auf deinen Sorgenberg – suche JESUS und lasse dich nicht mehr ausbremsen von deinen Ängsten und Sorgen. Du wirst merken, dass Du frei bist von allen Deinen Sorgen, weil ER Dir die Last abnahm, weil Dir JESUS geholfen hat, weil ER Dir Ruhe und Freieden gegeben hat. Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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JESUS Christus – ist der ewige Fels, auf dem wir sicher stehen 📖

In seiner Gegenwart kommt unser Herz zu Ruhe. Gelassenheit und Frieden füllen uns dort aus; Freude und Dankbarkeit über unseren Herrn der Heere, den König der Könige stellt sich dann ein. Ja, ER ist ein mächtiger Fels, unerschütterlich und stark.

Bibelimpuls Jesaja 26,4

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Worauf höre ich?

Gott möchte, dass wir ein festes Herz haben und uns nicht durch alles mögliche beunruhigen lassen …

Gott hat dir und mir viele Verheißungen gegeben, doch so oft kommt der Feind, so wie bei Adam und Eva, und fragt: Ja, sollte Gott wirklich gesagt haben …? Und wir fangen an, alles in Frage zu stellen. Ja, der Feind kennt uns recht gut und weiß, wie er uns von Gott wegbringen kann!

Deswegen ist es ist gut und auch wichtig, ein festes Herz zu haben!
Dann nämlich, regieren uns nicht mehr die verschiedenen Meinungen und Stimmungen, die Gefühle oder die Begierden, sondern unser Herz wird regiert von Jesus, der sich nicht ändert. Es ist seine Gnade, die das bewirkt. Darum wollen wir ständig zu Seinem Gnadenthron gehen und unser Herz in Seiner Gegenwart beruhigen. Jesus ist stärker wie alle Mächte und ER hat das letzte Wort in jeder Situation!

Im Hebräerbrief 13,8-9 lesen wir:
„Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!
Lasst euch nicht von vielfältigen und fremden Lehren umhertreiben; denn es ist gut, dass das Herz fest wird, was durch Gnade geschieht, nicht durch Speisen, von denen die keinen Nutzen hatten, die mit ihnen umgingen.“

Ihr Lieben, wenn ich an Jesus Christus glaube und Ihm nachfolge, sind nicht alle meine Fragen und Probleme gelöst. Aber ich habe ein Fundament, eine Lebens- und Liebesbeziehung, einen Horizont, einen Ausgangs- und Endpunkt für die Lösung meiner Fragen. Ja noch mehr, ich bin verbunden durch Jesus mit Gott, ich kenne den, der mich trägt in den Herausforderungen meines Lebens, auf die ich keine Antwort habe, denen ich ausgeliefert bin.

Ich will dich ermutigen, halte Dich an Jesus und lebe auf IHN zu!
Das ist ein Weg, ein Lernprozess, ein Glaubensschritt in Entscheidungssituationen und auf diesem Weg wird dein Herz fest.
Jesus Christus, gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit, heißt es in Vers 8 – Er ist der Fels auf dem du sicher stehst! Sein Licht macht dein Leben hell, so dass du dich orientieren kannst; er führt dich auf ewigem Wege zum Ziel. Ich wünsche dir gerade heute und in der nächsten Zeit, dass du in den Fragen deines Lebens erlebst wie Gott dir klar und eindeutig den Weg in die richtige Richtung zeigt. Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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