Auf der Suche nach Liebe ♥

Auf der Suche nach Liebe

Wenn der Sohn euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei.
Johannes 8,36

An dieses Versprechen Gottes habe ich mich geklammert. Ich wuchs mit einem cholerischen, völlig unberechenbaren Vater auf. Ich war total das »Papa-Kind« und litt sehr unter seiner Ablehnung. Er nannte mich nie mit Namen, sondern benutzte stattdessen die schlimmsten Schimpfwörter. Schon mit sechs Jahren wollte ich sterben und hielt dafür die Luft an. Ich erzählte das meiner Mutter, die empört sagte: »Selbstmord ist eine Sünde, die nicht vergeben wird! Du wirst in die Hölle kommen!«

Dieser Satz rettete mir 15 Jahre später das Leben, als ich meine zwei Selbstmordversuche nicht »zu Ende« brachte. Ich nahm Drogen, weil ich meine negativen Emotionen nicht mehr ertrug. Mit 17 Jahren fing ich an, mich zu ritzen, weil ich keine Antwort auf die Frage »Warum das alles?« hatte. Ich machte alles Mögliche durch: wechselnde Beziehungen zu Männern, ständige Suche nach Liebe, Kokain, eine abgebrochene Ausbildung, Klinikaufenthalte, Hunger, extrem viel Sport. Überall suchte ich Erfüllung und rutschte doch immer mehr ab. Mit 23 Jahren sagte ich mir: »Endstation, ich kann nicht mehr!« Ich gab auf, war am Boden. Doch dann fand mich Gott! Er rettete mich aus meiner Sünde, die mir völlig klar vor Augen stand. Bei Gott fand ich die Vaterliebe, nach der ich überall vergeblich gesucht hatte. Er gab mir die Gewissheit, dass ich gewollt bin. Er löste in mir die bittere Frage nach dem »Warum« und gab mir dafür ein »Ich bin für DICH gestorben«.

Heute bin ich frei von Drogen und Depressionen, habe eine gute Ausbildung, arbeite in einem großen Unternehmen, bin eine glückliche Mutter und kann bezeugen, dass Gott alles heil gemacht hat. Ich kann Ihnen sagen: Es ist nie zu spät! Wagen Sie noch heute den Schritt zu Jesus. Er liebt jeden Menschen – auch Sie.

Nur Gott kann unsere Sehnsucht stillen!

Antonia Spagnolo

Mein-Jesus-Highlight@jesus-befreit.de



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17 Jahre meines Lebens habe ich damit vergeudet, an Lichtarbeit und Esoterik zu glauben

Ich erlebte einen Vorgeschmack auf die Hölle
(von Andrea)

Dabei war am Anfang eigentlich noch alles gut. Ich begann meinen Weg, weil ich “Gott suchen wollte”. Irgendwann rutschte ich immer tiefer und tiefer in die Esoterikszene ab, ich zelebrierte magische Rituale und nannte mich stolz “Hexe”.

Später kam ich zur Lichtarbeit. Ich las die Channelings wie eine Süchtige und wartete auf Nesara. Sogar als die Bekanntgabe und der “erste Kontakt” zig mal verschoben wurden, glaubte ich es noch, weil ich es glauben wollte. Ich suchte nach immer weiteren Ausreden, um dies glauben zu können. Aber es ging mir immer schlechter anstatt besser und ich wunderte mich. Oh ja das seien Lichtkörpersymptome hieß es, ich mutiere. Transformationsprozess….kennt ihr ja sicher….

Ich schob es also auf diesen Prozess, das es mir immer schlechter ging. Irgendwann kam die Angst, oft wachte ich nachts auf und hatte einfach Todesangst. Mein Leben war eine einzige Qual geworden.
In meiner verzweiflung und weil ich nicht mal wußte welchen Wahnsinn ich da verfallen war, flehte ich Gott um Hilfe an. Und wie ich flehte!

Da begann langsam eine innere Einsicht…und für diese Einsicht wurde ich in Lichtarbeiterkreisen beschimpft, ich sei dunkel geworden sagte man mir. Weil ich sagte, das wir uns Gott unterwerfen müssen……das wollte niemand hören. Aber trotzdem hing ich immer noch so halb in der Lichtarbeiterszene. Bis ich erneute Ausbrüche von Angst bekam, ich flehte Gott um WAHRHEIT an….tja und ich fand euch und eure Seite. Als ich mich innerlich zu Gott bekannte wurde mir leicht, aber gleichzeitig fühlte ich wie eine eisige Kälte meinen Körper umgab….so tief war ich also schon gesunken gewesen, das ich von einer dunklen Aura umhüllt war. Aber ich weiß, das wird verschwinden, da ich nur noch diesen einen Weg über Jesus Christus zu Gott gehen werde.

Möge Gott geben, dass uns allen die Augen geöffnet werden!

Gott segne euch,
Andrea



Dein Erlebnis mit Gott #erlebeGott #AdreasKeiper Andreas Keiper

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