Gott erwartet, dass wir aktiv nach seinem Wort leben …

Wir selbst sind verantwortlich dafür, wohin unser Leben steuert und wir lenken das Ruder durch das, was wir tun und sagen. Und weil die meisten Menschen glauben, dass Worte ohne Bedeutung sind und nur die Taten zählen, will ich mich heute darauf konzentrieren, was die Bibel über den Einfluß unseres Redens sagt.

Im Jakobusbrief Kapitel 3 im Vers 2 steht folgendes: „Und machen wir nicht alle immer wieder Fehler? Wem es freilich gelingt, nie ein verkehrtes Wort zu sagen, den kann man als vollkommen bezeichnen. Denn wer seine Zunge im Zaum hält, der kann auch seinen ganzen Körper beherrschen.“

Ihr Lieben, ist das nicht interessant?
Wenn wir unsere Zunge unter Kontrolle bekommen, dann bekommen wir auch die Herrschaft über unseren ganzen Körper – ja noch mehr, dann bekommen wir sogar die Herrschaft über den Verlauf unseres gesamten Lebens. So wie wir mit einem kleinen Ruder den Kurs eines riesigen Schiffes lenken können, so bestimmen wir den Kurs unseres Lebens durch das, was wir sagen und über unserem Leben aussprechen!

Im Buch der Sprüche, Kapitel 18 die Verse 20-21 lesen wir folgendes: „Was einmal ausgesprochen ist, fällt auf dich zurück – sei es nun gut oder schlecht. Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden. Wer sich gerne reden hört, muss mit den Folgen leben.“

Gott will, dass wir Positives aus unserem Mund hervorbringen und nicht, dass uns unser Reden Schaden einbringt. Vieleicht fragst du dich jetzt – aber was heißt das nun, die Zunge zu bewahren? Es heißt, dafür zu sorgen, dass das, was der Teufel Dir und auch mir einflüstert, – das Negative, nicht mehr aus deinem Munde kommt, sondern nur noch, das Gute, was Gott sagt.

Wie oft bekennen wir folgende Dinge: „Ich kann nicht“ – Gottes Wahrheit ist: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.“ (Philipper 4,13)

Oder „Ich bin so schwach“ – die Wahrheit aber ist: „Der HERR ist meines Lebens Kraft;“ (Psalm 27,1)

… Nie wieder will ich Sorgen und Enttäuschungen bekennen, denn „Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1.Petrus 5,7)

… Nie wieder will ich Gebundenheit bekennen, denn „wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit.“ (2.Korinther 3,17)

… Nie wieder will ich Krankheit bekennen, denn „durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53,5) und unser Herr Jesus „hat unsere Schwachheiten auf sich genommen, und unsere Seuchen hat ER getragen.“ (Matthäus 8,7) uvm. …

Meine lieben Geschwister, hören wir damit auf, das Negative zu reden!
Die Bibel ist voll von Verheißungen, dass Gott uns auch im Alltag schützen will und so will ich dich heute ermutigen, zum Beispiel 5. Mose 28, 3. Mose 26 oder Psalm 91 zu lesen, dort steht geschrieben: Es wird Dir kein Übel begegnen und keine Plage wird sich Deinem Hause nahen und Fallen auch Tausend zu deiner Seite und dir zur Rechten zehn mal tausend, so wird es dich nicht treffen … Selbst wenn die Umstände noch so schlecht aussehen, du wirst bekommen was Gott für Dich vorgesehen hat – vorausgesetzt, du weißt dieses nicht alles „NUR,“ sondern DU glaubst das und nimmst es in Anspruch. Sprich Gottes Wort und Seine Wahrheiten aus über deine Situation und über deinem Leben und Du wirst erleben, wie sich das erfüllt, was Du im Glauben gesät hast. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Gott erwartet, dass wir aktiv nach seinem Wort leben ... Andreas Keiper
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