Vergrabe deine Gaben nicht!

Wir alle zusammen sind der Leib Christi. Wir alle zusammen bilden die Gemeinde, und jeder von uns ist ein Teil davon. Jeder und jede von uns ist wichtig – da gibt es keine Ausnahme.
Gott hat uns Fähigkeiten gegeben, die wir zum Aufbau seines Reiches einsetzen sollen.

🤔 Glauben wir etwa, dass wir nichts beitragen können, nur weil wir uns nicht als Superchristen betrachten? Oder weil wir keine theologische Ausbildung haben, keinen Gottesdienst leiten oder nicht predigen können? Glauben wir etwa, dass wir nicht wirklich gebraucht werden und die Gemeinde ohne uns genauso gut funktionieren würde?

Schauen wir uns dazu mal den ersten Korintherbrief, Kapitel 12, an: Ob es wirklich Christen gibt, denen Gott keine Fähigkeiten gegeben hat und die deshalb nicht wirklich gebraucht werden. Ich zitiere mal ab Vers 4 und werde den Text der Lesung überspringen.

Es gibt verschiedene Arten von Gaben, aber es ist derselbe Geist. Und es gibt verschiedene Arten von Diensten und es ist derselbe Herr. Und es gibt verschiedene Arten von Wirkungen, aber es ist derselbe Gott, der alles in allen bewirkt. JEDEM aber ist eine ist eine Auswirkung des Geistes gegeben zum Nutzen für alle. Dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis durch denselben Geist; einem anderen wiederum Glauben durch denselben Geist, einem weiteren die Gabe der Heilung durch diesen einen Geist, einem anderen Wunderwirkungen, einem weiteren Weissagung, einem anderen Unterscheidung der Geister, einem anderen aber verschiedene Arten von Sprachen und wieder einem anderen die Auslegung dieser Sprachen. Das alles aber ist das Werk ein und desselben Geistes und er gibt einem jeden, wie ER es will.

Denn wie der Leib eine Einheit ist und viele Glieder hat; alle Glieder aber, obwohl es viele sind, einen Leib bilden, so ist es auch mit Christus.

Ihr Lieben, IHR zusammen seid Christi Leib und jeder von Euch ist ein Teil davon.

Und in der Gemeinde hat Gott zum ersten einige zu Aposteln gesetzt, zweitens andere zu Propheten, drittens wieder andere zu Lehrern, dann Menschen mit Wunderkräften, dann mit der Gabe der Heilung, dann solche mit der Gabe anderen zu helfen und zu ermutigen, dann solche mit der Gabe der Leitung und schließlich solche, die in allen Arten von Sprachen reden.

Sind etwa alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Haben alle Wunderkräfte oder die Gabe der Heilung? Reden alle in Sprachen? Legen alle aus?

Wenn Ihr das hört – seid Ihr Euch eigentlich bewußt, wie einzigartig und wichtig Ihr seid? Dass die Gemeinde auf keine und keinen von Euch verzichten kann? Natürlich haben wir nicht alle dieselben Gaben, es gibt noch eine ganze Menge anderer wichtiger Fähigkeiten, die auch von Gott gegeben wurden. Es ist die Vielzahl dieser Gaben, die für unsere Gemeinde lebensnotwendig ist. Sehr Ihr, dass IHR gebraucht werdet? Jeder und jede, so sagt uns die Bibel, hat vom heiligen Geist mindestens eine Gabe bekommen, die ihn oder sie einzigartig und für die Gemeinde besonders wichtig macht. Und keiner darf sich aus der Gemeinschaft ausklinken, nur weil seine Gabe nicht unter denen ist, die eben im Korintherbrief ausgezählt wurden.

Ich glaube zum Beispiel, dass Gott mir die Gabe des Lehrens und des evangelisieren gegeben hat. Es macht mir Freude, Texte und andere Materialien aufzuarbeiten, zu systematisieren und dann zu einem Vortrag oder einer Predigt auszuarbeiten. Ich verbringe gerne eine Menge Zeit dafür, dies zu tun, und Gott hat mir in den letzten Jahren viele Gelegenheiten gegeben, diese Gabe zu trainieren und auch auszuüben. Ich habe z.B, nicht die Gabe, der Begleitung von Kranken, hier tue ich mich schwer, ich beherrsche kein Instrument, singe bestenfalls mittelmäßig und kann vieles andere nicht, was die meisten von Euch können. Stellt Euch vor, ich hätte mein Aufgabenfeld in diesen Bereichen gesucht. Dabei wäre nicht viel herausgekommen. Gott beruft uns und stellt uns in Seinen Dienst.

Also, liebe Geschwister im Herrn – orientieren wir uns nicht so sehr an den Dingen, die andere besser können als wir. Denn sonst bekommen wir zwangsläufig den Eindruck, überflüssig zu sein.

Schaue auf die einzigartigen Fähigkeiten, die Gott nur dir gegeben hat und die nur du an dem Platz wo Gott dich hingestellt hat, wie kein anderer ausüben kannst. Denn JEDEM ist eine Gabe des Heiligen Geistes gegeben zum Nutzen für alle. Ich will euch ermutigen: Vergrabt Eure Talente nicht, nur weil Ihr Angst habt, Fehler zu machen, sondern nutzt sie. Selbst wenn Ihr das Gefühl habt, dass Eure Fähigkeiten gering sind: Ihr werdet gebraucht und das Reich Gottes kann auf Eure Mitarbeit nicht verzichten!

Jetzt ist die richtige Zeit, von Wachstum und Erfolgen zu träumen? Träume und Glaube GROSS – wir haben einen großen und allmächtigen Gott und Vater und „Alles ist möglich für denjenigen, der glaubt“, sagt Jesus in Markus 9, Vers 23 AMEN

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag – und denkt daran, ihr müsst den Wundern nicht hinterherlaufen, Wunder werden euch folgen!

Seid überfließend gesegnet und herzlich umarmt 🤗

In Jesu Liebe verbunden, Andreas 💞



Du wirst gebraucht und das Reich Gottes, kann auf deine Mitarbeit nicht verzichten! erlebe Gott #erlebeGott #täglicheImpulse
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Mit Jesus in den Tag starten …

Für viele von uns ist das Wichtigste am Morgen: der Kaffee!
Wir haben uns so sehr daran gewöhnt mit einer großen Tasse Kaffee in den neuen Tag zu starten, dass uns etwas fehlt, wenn er fehlt! Doch, noch besser wird unser Start in den neuen Tag, wenn wir ihn zusammen mit Jesus beginnen.

Wenn ich den Tag schon mit Ihm beginne, so weiß ich schon, dass wird ein guter, kraftvoller und siegreicher Tag. Gott kann mir dadurch, dass ich Gemeinschaft mit Ihm habe, bete und in Seinem Wort lese, immer etwas mit auf den Weg geben.

Schon König David hatte diese Angewohnheit. In Psalm 5, Vers 4 schrieb er: „Frühmorgens hörst du meine Stimme. Frühmorgens leg ich mein Gebet vor dich und spähe nach dir aus.“

Jesus ist immer da und er will an deinem Alltag teilhaben …
Er war da, als die Menschen hungerten und er fünftausend Menschen sättigte. Er war da, wo Krankheit und Gebundenheit wüteten und wir lesen oft: Er heilte und befreite sie. Er war da, wo Angst herrschte, etwa bei den Jüngern im Schiff auf dem stürmischen See. Er war da, wo Sorgen waren und begegnete ihnen … Mach dein Herz auf und lass ihn wirken in deinem Leben.

Es ist einfach wunderbar erfüllt, gemeinsam mit Jesus und Seinem Wort in den Tag hineinzugehen. Richte deine Gedanken auf den, der dich auch heute in seiner Hand tragen wird. Er wünscht sich eine enge Beziehung zu dir und das klappt nur, wenn du immer wieder deine Gedanken auf Ihn richtest. Öffne dein Herz für seine Stimme, mache, was er dir sagt und erlebe Gott, wie er deinen Alltag, auf eine gute Art und Weise auf den Kopf stellen wird! Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Je mehr du mit Gott durch Sein Wort Gemeinschaft hast …

Je mehr du mit Gott durch Sein Wort Gemeinschaft hast, desto mehr wirst du „die aus Seiner Auferstehung strömende Kraft“ kennen lernen. Du wirst Freude und Glauben entwickeln. Du wirst beginnen, Gottes Charaktereigenschaften zu entwickeln, einfach dadurch, dass du mit Ihm Gemeinschaft hast. Du wirst zu verstehen beginnen, wer du in Jesus wirklich bist. Pflege heute mit Deinem Himmlischen Vater durch das Wort Gemeinschaft und beginne zu entdecken, wer du wirklich bist.



#erlebeGott

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Wir sind EINS …

Wir sind EINS …

Ihr Lieben, unser Beziehungsstatus heißt: „Mit allen verbunden“ oder „Alle eins in mir“. Oder auch: „Wir in Christus und Christus in uns“. Das hat Jesus seinen Jüngern zum Abschied mitgegeben …

In Johannes Kapitel 17 bittet Jesus unseren Vater: „Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.

Wir sind unterwegs!

Manche haben hier ihren Weg schon fast beendet, andere fangen erst an. Und doch sind wir zusammen unterwegs. Wir haben unterschiedliche Gewohnheiten und jeder eine andere Geschichte – manchmal fällt es uns schwer, den andern zu verstehen, da kann man schon mal unterschiedlicher Meinung sein. Und doch wünscht sich Gott: Streitet nicht unterwegs!

Streitet nicht unterwegs!

1.Mose 45,24

Unsere Heimat ist im Himmel, wo Jesus auf uns wartet. Erst dort werden wir richtig zu Hause sein. Der Weg ist eng und schmal, der in den Himmel führt. Da müssen wir ganz bei der Sache sein und genau auf unsern Weg achten, damit wir uns nicht verlaufen! Und einer muß dem andern behilflich sein und für ihn eintreten – allein ist es schwierig und einsam. Es ist ein Herzenswunsch Jesu, dass Seine Kinder sich nicht streiten sondern einander lieben, auch wenn sie manchmal etwas schwierig sind! Aber Er hat doch auch so viel Geduld mit uns, erträgt unsere Macken und freut sich an uns!

Wir sind von Geburt auf andere Menschen angewiesen und es hängt so viel davon ab, ob uns in den Beziehungen zu anderen Gutes begegnet und ob wir selbst lernen, liebevolle Beziehungen aufzubauen. Zu den Mitmenschen, zu Glaubensgewschwistern, zu Partner oder Partnerin, zu Freundinnen und Freunden … und auch zu Gott.

In der Bibel kommt diese Aufgabe ebenfalls an herausragender Stelle vor. Als Jesus gefragt wird, was das höchste Gebot sei – und man könnte auch sagen, was die wichtigste Aufgabe im Leben ist – da antwortet er, ich lese aus dem Markusevangelium, Kapitel 12, ab Vers 29:

Markus 12, 29-31

29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,

30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft« (5.Mose 6,4-5).

31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese.

Das dreifache Liebesgebot, wie es auch genannt wird, hat es in sich. Wenn ich es verkürzt sage, dann heißt es: „Du sollst Gott lieben, deinen Nächsten lieben und dich selbst.“

In genialer Form hat Jesus in dieser Antwort drei Aufgaben in eine gepackt und dabei gleichzeitig darauf hingewiesen, dass es drei ganz große Beziehungsebenen gibt.

Gott lieben, die Nächsten lieben, sich selbst lieben – alle drei stellt er gleichberechtigt nebeneinander.

Ihr Lieben, ER ist der Herr, der uns hilft, unseren Weg gemeinsam in Liebe zu finden und zu gehen. ER ist unser Stab, auf den wir uns stützen, wenn es eng wird. ER ist unser Ruheplatz am Wasser. ER ist unser Friede, auch wenn es um uns nicht sehr friedlich ist. Ich will euch Mut machen auf unserem Weg: Wir werden wohnen und bleiben im Hause des Herrn immerdar, ganz gleich wie lange die Trübsal auch anhält, ganz gleich wie lang das Tal der Todesschatten ist, ganz gleich wie lange du und ich durch die Wüste wandern müssen, WIR halten es aus! Wir können es aushalten, weil WIR einen guten Hirten haben!

Welch wunderbaren Gott haben wir! AMEN!

Ich wünsche euch einen friedvollen Tag.

In Liebe Jesu verbunden, Andreas 💞


Wir sind EINS ... #AndreasKeiper #erlebeGott Andreas Keiper
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