Es gibt immer einen Ausweg …

Ihr Lieben, es gibt immer einen Ausweg aus einer hoffnungslosen Situation – auch wenn wir schon lange nicht mehr sehen, wie das denn möglich sein soll.

Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums und das Evangelium dürfte nicht Evangelium heißen, wenn diese Aussage nicht wahr wäre. Die Bibel vertröstet uns nicht erst aufs Jenseits, wie manche vielleicht glauben mögen. Nein, Jesus hat gesagt  „Ich bin gekommen, damit ihr LEBEN habt in Fülle“ (Johannes 10 Vers 10).

Was ist denn eine ausweglose Lage?

Es ist eine Situation, in der wir selbst nichts mehr tun können – eine Krise: Finanzprobleme, berufliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Probleme mit der Familie oder den Kindern, Krankheiten, Depressionen und vor allem auch Sünde, in die wir uns verstrickt haben – alles Situationen, gegen die wir machtlos zu sein scheinen. Sie fegen wie ein Sturm über unser Leben hinweg, dem wir chancenlos ausgesetzt sind.

Oder etwa doch nicht?

Kann uns die Bibel dabei helfen, derartige Situationen zu überwinden?

Viele Menschen – auch gläubige Christen – glauben dies nicht, denn sie sehen in den biblischen Berichten nur Erzählungen, wie es damals war – mit geringer Bedeutung für unser heutiges Leben. Aber das stimmt nicht. Denn eine dieser Erkenntnisse besagt, dass Jesus Christus immer derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit. So steht es in Hebräer 13:8. Und das bedeutet, dass Jesus das, was er damals für andere Menschen getan hat, heute genauso für für dich und auch mich tun kann. Deswegen lohnt es sich, nach Berichten zu suchen, die sagen, was Jesus für Menschen getan hat. Denn sie sind für uns mehr als nur Geschichten. Vielmehr liefern sie uns Handlungsanleitungen für unser Leben, die auch heute noch wirksam sind.

Meine Lieben Geschwister, lasst uns daher einmal eine der frühen Begegnungen von Menschen mit Jesus ansehen. Sie steht im Markusevangelium, im Kapitel 4, ab Vers 35.

Am Abend des Tages sagte er zu Ihnen: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren“. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Jesus aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn auf und riefen: „Meister, kümmert es Dich nicht, dass wir untergehen?“ Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu der See: „schweig, sei stille!“ Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: „Warum habt Ihr solche Angst? Habt Ihr immer noch keinen Glauben?“

Können wir hierin ein Bild für unser heutiges Leben erkennen?

Der Sturm, der das Leben bedroht, ist wie die Nöte und Herausforderungen, die uns heute begegnen und unsere Existenz bedrohen. Sie führen oft zu Situationen, bei denen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr wissen, wie wir da noch hindurchkommen sollen. Da sind wir nun in unserem Boot und rudern verzweifelt gegen die Wellen an. Doch keine Chance – es wird nur schlimmer. Die Wellen drohen uns regelrecht über den Kopf zu schlagen. Die Situation ist aussichtslos.

Und Gott? Der scheint zu schlafen. Den scheint das alles überhaupt nicht zu kümmern. „Interessiert der sich überhaupt für mich?“, fragen wir uns manchmal, „Wieso hilft ER mir denn nicht?“

Wie schnell entsteht da Bitterkeit in uns? Es macht auch wenig Sinn, dies verleugnen zu wollen, denn Bitterkeit ist etwas ganz natürliches, wenn man das Gefühl hat, Gott würde dies alles nicht kümmern. Wir machen dabei nur einen einzigen Fehler – wir behalten die Sache für uns anstatt uns an Gott selbst zu richten.

Denn die Geschichte zeigt uns, dass es Gott sehr wohl kümmert, wie es uns geht. Die Jünger wecken Jesus auf mit ziemlich heftigen Vorwürfen. „Wie kannst Du schlafen, während wir untergehen?“ Und was macht Jesus? Er steht auf und gebietet dem Sturm Einhalt. Und der Sturm verstummt. Erst danach sagt er ihnen etwas über ihren Kleinglauben.

So gilt es auch heute noch. Wenn wir zu IHM kommen mit unseren Schwierigkeiten, dann ist ER auch heute noch in der Lage, für uns jedem Sturm Einhalt zu gebieten, der unsere Existenz bedrohen will. Egal wie wir zu ihm kommen, ob in tiefem Vertrauen oder mit einer leisen oder sogar einer lauten Anklage – Hauptsache wir kommen zu Ihm mit unseren Nöten.

Gott ist liebevoll und gerecht zugleich und ER will uns zeigen, dass wir Ihm vertrauen dürfen. Ja, ER weist unseren Unglauben zurecht – aber nicht durch Strafe, sondern indem er uns hilft, wenn wir Ihn ansprechen und Ihm vertrauen. Wie gut ist es doch, wenn Jesus mit in unserem Boot sitzt, wenn wir in Schwierigkeiten geraten. Also, wenn Du in Nöten bist, – egal was es nun konkret ist – dann komme zu IHM und schütte Ihm Dein Herz aus. Sage Ihm, wie es Dir geht und bitte ihn um Hilfe. Und ER wird Dir helfen, egal wie Du kommst – Hauptsache, Du kommst zu Ihm damit.

Denn es steht geschrieben: Wer den Namen des Herrn anruft, der wird gerettet werden (Römer 10,13).

Deshalb, meine lieben Geschwister, was Euch auch für ein Leid widerfährt, vertraut unserm Herrn JESUS, der Euch zuruft: „Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende.“ Der Euch ermuntert, indem ER uns verspricht, dass ER uns nicht mehr auferlegen wird als wir in der Lage sind zu tragen! Dafür sollten wir Jesus auch in aller Not mit lauter Stimme danken! AMEN!

Ich wünsche euch einen wunderollen und überfließend gesegneten Tag. 🤗

In Jesus Liebe verbunden, Andreas💞

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Alles wird GUT!?

Unser Leben ist manchmal wie eine Straße, es gibt Abschnitte die sind gerade, schön und alles läuft glatt, aber es gibt auch Strecken in unserem Leben, die sehr kurvig, steil und holprig sind. Meistens sind die Kurven lästig, man kommt nicht auf direktem Weg zum Ziel und es sind immer mögliche Gefahrenpunkte. Vor allem, wenn man eine Kurve nicht überblicken kann und nicht weiß, was danach kommt. Aber Kurven sind nötig. Sie führen die Straße um Hindernisse herum, sie machen es möglich, dass man auch Berge überwinden kann.
In Römer 8,28 lesen wir: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“
Dieser Vers wird häufig aus dem Kontext gerissen und dadurch falsch verstanden „Wenn du Gott liebst, dienen dir alle Dinge zum Besten.“ Punkt. Es wird einfach als Tatsache hingestellt. Was soll ich dann noch dazu sagen? Was ist aber, wenn ich das im Moment nicht so sehe und erlebe, dann liebe ich entweder Gott nicht richtig oder mir fehlt noch die Weisheit eines reifen Christen? … Mit solch einem Satz ist jede Diskussion beendet. Aber die Probleme sind nicht beseitigt! Ich stehe immer noch ratlos vor meinem Berg an Sorgen und hilflos vor den vielen Fragen in meinem Alltag. Dieser Vers beginnt mit den Worten „Wir wissen aber“. Jedes „Aber“ zeigt an, dass vorher von einem Gegensatz die Rede war. Und den finden wir im Vers 26: „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt“. Paulus schreibt hier davon, dass wir immer wieder unsicher sind, was wir beten sollen. Wir wissen so oft nicht, was richtig ist. Sollen wir für einen Freund um eine neue Arbeitsstelle oder um mehr Freude an seiner Arbeit beten? Soll ich um mehr Kraft für meine Aufgaben oder um mehr Mut, zu meinen Grenzen zu stehen, beten? „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt!“ Paulus kennt diese Unsicherheit. Wir wissen nicht, was richtig ist. Aber der Heilige Geist bringt unsere Worte auf die richtige Weise vor Gott. Er vertritt uns. Er weiß, was wir brauchen und er weiß auch, was Gott gefällt. Und erst danach sagt Paulus: „Wir wissen aber…“ Es gibt eine Sache, die feststeht, an der ich trotz aller Unsicherheit keinen Zweifel habe. Und das ist: „alle Dinge dienen zum Besten.“ Ihr Lieben, er sagt nicht, dass alles immer bestens laufen wird. Ich muss mir auch nicht einreden, dass alles gut ist. Wenn man diesen Satz wörtlich übersetzt, heißt er: „Alle Dinge wirken zum Guten zusammen.“ Im Griechischen steht hier „synergos“, zusammenarbeiten, es geht also um einen Synergie-Effekt. Dabei ist wichtig: Es sind nicht alle Dinge gut, die in deinem und meinem Leben passieren! Ich muss nicht darüber lächeln, wenn ich die Prüfung nicht bestanden habe. Ich brauche nicht jubeln, wenn mein Ehepartner unheilbar krank wird oder mir die Wohnung gekündigt wird. Es ist nicht alles gut! Aber es wirkt alles zum Guten zusammen. Die einzelnen Dinge sind nicht gut, aber sie sind in Bewegung und arbeiten und es kommt etwas Gutes dabei heraus.
Ein paar Kapitel vorher schreibt Paulus davon: „Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung“ (Römer 5,3-4)
Alle Dinge wirken zum Guten zusammen! Gut ist alles, was mich mit Gott zusammenbringt. So verstanden heißt dieser Vers: „Ich weiß, dass alle Dinge in meinem Leben zusammenwirken, damit ich Gott näher komme.“ Gut ist nicht, was mir gefällt, sondern was mich bei Gott hält. Alles, was mir hilft, im Glauben zu wachsen und mich näher zu ihm zieht. Weil Gott mir vergeben will, weil seine Liebe feststeht, wirken alle Dinge zum Guten zusammen. Sie helfen mir, Gott zu lieben. Nicht über die „Kurve“ (Probleme) grübeln, sondern mutig der Straße folgen! Gott wirkt alles Seinem Willen und Plan gemäß. Jesus, der gute Hirte möchte, dass Du glücklich wirst und legt Dir alles bereit, was zum Leben und zum gottseligen Wandel notwendig ist. ER möchte, dass Du Dich in SEINE Hände in SEINE Obhut begibst und Dich von IHM führen und lagern lässt, damit Du ein kraftvolles Leben als Erretteter führen kannst, und triumphierend ausrufst: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, JESUS!“ JESUS, Dein guter Hirte, wartet auch heute auf Dich! Er sagt: „Komm mein Kind, ich führe Dich auf rechter Straße!“ Mit SEINER Kraft sind Dir alle Dinge möglich! AMEN! Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ
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Kraft aus der Stille 🤫

Eines der wichtigsten Dinge, die wir heutzutage lernen müssen, ist, still zu sein!

Gott weiß, dass es für uns lebensnotwenig ist, unseren Gedanken und Sorgen regelmäßig loszulassen. Wir müssen lernen, innerlich ruhig zu werden und diesen Zustand aufrechtzuerhalten, damit wir immer bereit sind, Gottes Stimme zu hören. Ich glaube es lohnt sich, unter den Voraussetzungen unserer schnellen und lauten Zeit nach „Inseln der Ruhe‟ zu suchen und sich hier der Nähe Gottes bewusst auszusetzen. In der Stille nehme ich mein Herz wahr und kann das Reden Gottes aus dem Gewirr der Stimmen heraushören.

In Psalm 46,11 lesen wir: „Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ …

Dein Herz vor Gott still werden zu lassen, ist einer der wichtigsten Schritte, um in Gottes Worte einzutreten. So oft, in so vielen Situationen, will und wird Gott durch seinen Geist zu uns sprechen, der uns zeigt, wie wir in gewissen Situationen was handhaben sollten. Jesaja beschreibt dies so schön:

„Und kommt ihr vom richtigen Weg ab, so hört ihr hinter euch seine Stimme: „Halt, dies ist der Weg, den ihr einschlagen sollt!“
Jesaja 30,21

Gottes Stimme ist es, die uns immer wieder zurück auf den richtigen Weg bringt. Darum ermutige ich dich heute, suche Seine Stimme immer wieder, hör auf sie und schenke ihr Gewicht in deinem Leben. So wirst du immer wieder den richtigen Weg finden und den nächsten Glaubensschritt, den du gehen sollst, in deinem Leben erkennen.

😏 Eine kleine Übung:
Versuche doch heute einfach mal, fünf Minuten lang dazusitzen und gar nichts zu tun und auf Gottes Stimme zu hören. Das ist schwieriger, als man denken würde. Es wird dich plötzlich fürchterlich am Ohr jucken, dir kommen 1000 Dinge in den Sinn, die du noch erledigen solltest, doch Übung macht den Meister!

Ich wünsche dir heute, das du erleben kannst, wie die Stimme Gottes dich leiten und führen wird, du neue Wege siehst, wo vorher keine waren und du zu neuen Orten des Segen Gottes findest! AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Dein Denken bestimmt dein Sein!

Ein Vers aus der Bibel in Sprüche, besagt: „Wie der Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er (oder sie).“ Das ist so wahr, und das ist ein Thema, das sich durch die ganze Bibel zieht. Wir werden zu dem, woran wir ständig denken. Unsere Gedanken sind wie ein Garten voller Pflanzen, der ständige Pflege und Beschneidung braucht.

Wir müssen in der Lage sein zu verstehen, dass der Feind es auf unseren Verstand abgesehen hat. Dein Geist und Seele wurde gerettet. Aber Gott hat nichts mit unserem Verstand zu tun. Dein Verstand ist ein offenes Feld, in das der Teufel Gedanken sendet. Wer in der Lage ist, seinen Verstand zu kontrollieren, wird fähig sein, den Teufel zu überwinden. Wenn jedoch nicht, wird das Gegenteil der Fall sein.

»… wie ein Mensch es abmisst in seiner Seele, so ist er.« Sprüche 23,7

A.P. Gibbs pflegte zu sagen: »Du bist nicht, was du denkst zu sein, sondern was du d e n k s t – das ist es, was du bist.« Das bedeutet, dass das Denken die Quelle ist, aus der unser Verhalten hervorkommt. Kontrolliere die Quelle, und du kontrollierst damit auch den Strom, der aus ihr entspringt. Deine Gedanken können dich entweder aufbauen oder zerstören.

Ihr Lieben, wir müssen lernen, die Schlacht der Gedanken zu überwinden.
Gute Gedanken tragen gute Früchte in unserem Leben und schlechte Gedanken tragen schlechte Frucht. Wir müssen auf unsere Gedanken achten und sehr wachsam sein und immer wieder, das Unkraut herausziehen, das sonst wachsen und die biblische Erkenntnis ersticken würde. Wir alle sind nicht perfekt und keiner von uns hat vollkommene Gedanken, aber wir haben den besten Lehrer den Heiligen Geist und die Kraft durch Jesus Christus, unsere Gedanken und unser ganzes Leben zu ändern.

2.Korinther 10,3-5 lehrt uns: „Lasst uns erkennen, wer unser Feind ist. Wir müssen diese Tatsache verstehen. Unser Kampf ist nicht gegen Mitmenschen. Die Waffen, die wir in unserem Kampf gebrauchen, sind nicht physisch; viele von uns verachten diese Waffen. Unsere Kampfinstrumente sind das Reden in Zungen, Lobpreis, Anbetung usw.“

Ich will dich ermutigen, reiße jeden Gedanken und alle Vorstellungen, die gegen Gottes Wort sprechen, nieder. Empfange sie nicht, und sinne nicht über sie nach. Deine Lösung ist Gottes Wort!

Auch Jesus widerstand dem Teufel – ER sagte dem Teufel: „Es steht geschrieben…“. Gebrauche Gottes Wort, denn wenn du dies tust, benutzt du das Schwert des Geistes, um den Teufel zu besiegen. Arbeite an deinen Gedanken und helfe auch anderen, ihren Verstand zuerneuern, indem du sie lehrst. Wenn du erst einmal deinen Verstand kontrollieren kannst, dann kannst du überwinden. Verwerfe jeden Gedanken, der gegen die Erkenntnis Gottes ist. Wenn du deinen Verstand mit Gottes Hilfe bewahrst, wirst du siegreich sein.

„Heute ist ein neuer Tag!“ Egal, wie schnell die Veränderung geht, wie viele Siege du täglich erreichst, bleib mit Gott dran und du wirst Tag für Tag erleben, wie viele kleine Siege, kleine Durchbrüche schlussendlich am Ende auch zum Endziel, zur Veränderung und dich zur Freiheit in Jesus Christus führen werden. Lebe in Seiner Freiheit! AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Glaube wächst in unserem Herzen, wenn wir in der Stille mit Gott reden

Ihr Lieben, unser Glaube wächst, wenn wir Gemeinschaft mit unserem Gott und Vater im Himmel haben und unsere Beziehung mit Ihm pflegen. Der Geist Gottes bewirkt es in uns. Es ist das Vertrauen, dass unser Gott alle Dinge in Seiner starken Hand hat. Es ist das Wissen, dass meine Schuld vergeben ist. Es ist die konkrete Zuversicht, dass Gott in einer speziellen Situation eingreifen wird.

Glauben ist dieses starke Vertrauen auf Gott und Sünde ist, wenn wir unserer Angst wieder nachgeben und unser Vertrauen wegwerfen = Kleinglaube.

Einmal waren Jesus und Seine Jünger mit dem Boot unterwegs. Er schlief, als ein heftiger Sturm losbrach. Die Jünger waren erfahrene Fischer, sie kannten ihren See. Doch dieses Mal bekamen sie Angst und weckten Jesus. Er beruhigte den Sturm und sagte dann zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? (Matthäus 8,23-27).

Ein anders mal wollten die Jünger einen Jungen heilen, aber sie konnten es nicht schaffen. Da kam Jesus dazu und sagte: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muß ich euch noch ertragen? Dann heilte Er den Jungen. Später fragten Ihn die Jünger, warum sie den Jungen nicht heilen konnten. ER sagte: Weil euer Glaube so klein ist. (Matthäus 17,14-21).

Darum ist es so wichtig, dass wir in Ihm fest verwurzelt sind, dann stehen wir fest wie die Eichen und kein Sturm kann uns umwerfen!

In 2. Thessalonicher 1,3 lesen wir: „Immer wieder müssen wir Gott für euch danken; wir können gar nicht anders, denn euer Glaube wächst ständig, ebenso eure Liebe zueinander.“

Liebe Geschwister, ich will euch ermutigen und herausfordern mutig vorwärts zu gehen. Wenn wir konkrete Glaubensschritte wagen, wachsen wir im Glauben. Ist das nicht genial? Unser Mass an Glaube kann grösser und grösser werden. Und umso grösser unser Glaube ist umso mehr Wunder und Gottes Wirken erleben wir in unserem Leben.

Doch wie machen wir dies jetzt?
Ganz einfach, indem wir immer wieder mutig unsere Komfortzone verlassen, auf´s „Wasser“ gehen und etwas tun, wo unser Glaube herausgefordert wird. Egal wo du gerade stehst, werde aktiv und vergrössere dein Mass an Glauben, welches Gott dir durch seine Gnade geschenkt hat und erlebe wie dein Glaubensleben neue Flügel bekommt.

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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In Gottes Gegenwart müssen Sorgen & Ängste weichen!

Manchmal kann das Leben auch uns Angst machen und wir sehnen uns nach einer starken Hand, die uns hält und sicher führt. Jesaja 41,13 ermutigt uns mit diesem Wort von Gott: „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ Gott ist nur ein Gebet weit entfernt und wir dürfen seine starke Hand erfassen.

In Gottes Gegenwart müssen Sorgen & Ängste weichen! #erlebeGott #Ermutigungskarten
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Danke Jesus, Du hast dein Werk in mir angefangen und Du wirst es auch zu Ende bringen.

Danke Jesus, Du hast dein Werk in mir angefangen und Du wirst es auch zu Ende bringen. Du wirst Deinen Weg mit mir gehen, so wie Du es versprochen hast. Du wirst meinen Weg vollenden. Allein Deine Gnade kann das bewirken. Danke Herr, Du bist bei mir, gibst Rat und Kraft. Du ebnest auch heute meinen Weg und gemeinsam mit Dir kann ich mutig und stark vorangehen!

#erlebeGott und gehe mit IHM in etwas Neues 🏃

Danke Jesus #erlebeGott #Gebet
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Danke Gott …

Danke Vater, für diesen neuen Tag. Wo ist ein Gott wie Du? Voller Liebe, Barmherzigkeit, Erbarmen und Gnade! In Dir bin ich vollkommen geborgen und ich kann mein Herz in Deiner Gegenwart beruhigen. Hilf mir, Dein Wort immer mehr zu verstehen und zu verinnerlichen und erinnere mich in meinem Alltag immer an Dein Wort, damit ich lebe, wie es Dir gefällt. Laß mein Herz überfließen vor Dankbarkeit, Freude und Frieden und lass mich ein Segen für andere sein. Amen

#erlebeGott und gehe mit IHM in etwas Neues!

Danke Gott ... #erlebeGott #Gebet
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Danke Jesus, für deinen Friede und deine Freude …

Danke Jesus, für deinen Friede und deine Freude, die Du in mein Herz legst. Dein Friede soll mein Herz regieren, denn Du bist mir nahe! Danke, dass Du Geduld mit mir hast und mir hilfst, Deinen Willen in die Tat umzusetzen. Danke Herr, Du bist mein Fels, auf dem ich sicher stehe, ich kann fröhlich singen und ohne Sorge in diesen neuen Tag gehen. Dir sei Lob und Preis! Amen

#erlebeGott und gehe mit IHM in etwas Neues!

Danke Jesus #erlebeGott #Gebet
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