Warten macht dich stark!

Manchmal sind wir durch irgendwelche Dinge wirklich in großer seelischer Not. Es scheint so, als wenn gar niemand für uns da sei. Wir fühlen uns alleingelassen und haben nicht das bekommen, was wir uns von Gott erhofft hatten. Da stellt sich uns oft die Frage, was sollen wir tun?

Warten ist nunmal nicht unsere starke Seite. Wir würden lieber etwas tun. Wir hätten es wirklich lieber, gleich Hilfe zu bekommen, aber manchmal müssen wir eben warten. Manchmal müssen wir etwas Geduld mitbringen und darauf warten, dass der Herr etwas tut.

Ihr Lieben, in solch Situationen sollte die Frage aber heißen: Was kann Gott für mich tun?

Gottes Plan für dich ist es, Adler, nicht Huhn zu sein. Der Adler steht als Symbol für Majestät und Kraft.

In Jesaja 40,31 lesen wir:
„Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“

Und Psalm 27 Vers 14 lehrt uns:
„Harre auf den HERRN! Sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf den HERRN!“

Gott benutzt das Warten, dass wir, dass du, stark wirst. Warten ist nicht so einfach, wenn dir von allen Seiten zugesetzt wird, doch während der Zeit des Wartens, dass Gott eingreift, möchte ER dich herausfordern, dass du lernst stark zu sein, bis ER dir zur Hilfe kommt. Aber das ist noch nicht alles, Gott möchte noch etwas anderes von dir und auch mir: „Dein Herz fasse Mut!“ Auf den Herrn zu warten ist gut, aber Gott gebraucht diese Zeit des Wartens auch, damit unser Herz Mut fasst.

Er möchte, dass du, während du wartest, ein mutiges Herz bekommst. Ein Adler hat keine Angst vor dem Sturm. Der Adler fliegt in den Sturm, ein Huhn rennt weg, ab ins Häuschen, oder ins Gebüsch. Der Adler geht in den Sturm, weil er weiß, dass dadurch die Muskeln seiner Schwingen wachsen und er stark wird. Darum geht es: Geduld haben und warten auf den Aufwind, auf Gottes Hilfe. Geduld, wenn Gebete nicht gleich erhört werden. Wenn es nicht gleich wieder aufwärts geht.

Ihr Lieben, es heißt nicht: Die sich selbst vertrauen, die kriegen neue Kraft. Sondern: die auf den Herrn harren. Paulus sagt das so: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke! (Epheser 6,10) Schaut nicht auf euch selbst! Ja, bei Gott dürfen wir schwach sein! Gott sagt dem Paulus: „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!” – Aber das heißt nicht: Finde dich damit ab, dass du nichts kannst und ein Häufchen Elend am Boden bist. Nein! So hat Gott dich nicht gemacht! Nein, er hat dir Adlerschwingen des Glaubens geschenkt, die dich trotz deiner Schwachheit tragen im Aufwind seiner Kraft, seiner Liebe, zu Jesus hin!

Ich will dich ermutigen Geduld zu üben, alles hat seine Zeit und vertraue auf JESUS, glaube IHM, warte so lange, bis du gelernt hast, stark zu sein, und dein Herz mutig geworden ist. Ich möchte dir Mut zusprechen: So ausgerüstet werdet ihr, JESUS und DU, oder JESUS in DIR, jede Not und auch jeden Feind überwinden. Du wirst Sieger sein und das Warten wird sich gelohnt haben – habe Mut! AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Warten macht dich stark! #erlebeGott #täglicheImpulse
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Erschöpft. Ausgelaugt. Entmutigt.

Wie oft laufen wir im Alltag direkt ins Versagen, wenn wir versuchen Herausforderungen oder Probleme aus eigener Kraft zu lösen?

Jesus hat gesagt: „Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“

In dem Moment, wo wir aufhören stolz zu sein und uns eingestehen, dass wir schwach sind, öffnen wir uns für Gottes Gnade und können uns auf Seine Stärke verlassen. Eine Kraft, die keine Grenzen kennt und nicht gebrochen werden kann.

Der Grund für unser Scheitern ist unser Vertrauen in unsere kleine begrenzte Kraft; unsere eigenen, begrenzten Fähigkeiten. Aber wenn wir unsere Grenzen und Schwächen kennen und Gottes Kraft in unser Leben Raum geben, werden uns sogar die größten Hürden klein erscheinen. Denn in Gottes Gnade, die für uns genügt, können wir jegliche Alltagsprobleme meistern. Wir müssen auf Gottes Gnade vertrauen und aufhören, Dinge tun zu wollen, die nur Gott tun kann.

In Hebräer 4,16 steht:
„Er (Jesus) tritt für uns ein, daher dürfen wir voller Zuversicht und ohne Angst vor Gottes Thron kommen. Gott wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden, wenn wir seine Hilfe brauchen.“

Ihr Lieben, streben wir danach, zu seiner Ehre zu leben, während wir in Ihm zur Ruhe kommen und Ihm vertrauen? Lasst uns in Jesus Christus bleiben und beständige Frucht hervorbringen als wahre Zeichen für unser Leben, so dass Gott in allem verherrlicht wird. Amen

Ich wünsche euch einen wundervollen und kraftvollen Tag im Herrn. Seid überfließend gesegnet und herzlich umarmt 🤗

In Jesu Liebe verbunden, Andreas 💞

#erlebeGott – was ER für dich vorgesehen hat ツ


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