Es gibt immer einen Ausweg …

Ihr Lieben, es gibt immer einen Ausweg aus einer hoffnungslosen Situation – auch wenn wir schon lange nicht mehr sehen, wie das denn möglich sein soll.

Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums und das Evangelium dürfte nicht Evangelium heißen, wenn diese Aussage nicht wahr wäre. Die Bibel vertröstet uns nicht erst aufs Jenseits, wie manche vielleicht glauben mögen. Nein, Jesus hat gesagt  „Ich bin gekommen, damit ihr LEBEN habt in Fülle“ (Johannes 10 Vers 10).

Was ist denn eine ausweglose Lage?

Es ist eine Situation, in der wir selbst nichts mehr tun können – eine Krise: Finanzprobleme, berufliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Probleme mit der Familie oder den Kindern, Krankheiten, Depressionen und vor allem auch Sünde, in die wir uns verstrickt haben – alles Situationen, gegen die wir machtlos zu sein scheinen. Sie fegen wie ein Sturm über unser Leben hinweg, dem wir chancenlos ausgesetzt sind.

Oder etwa doch nicht?

Kann uns die Bibel dabei helfen, derartige Situationen zu überwinden?

Viele Menschen – auch gläubige Christen – glauben dies nicht, denn sie sehen in den biblischen Berichten nur Erzählungen, wie es damals war – mit geringer Bedeutung für unser heutiges Leben. Aber das stimmt nicht. Denn eine dieser Erkenntnisse besagt, dass Jesus Christus immer derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit. So steht es in Hebräer 13:8. Und das bedeutet, dass Jesus das, was er damals für andere Menschen getan hat, heute genauso für für dich und auch mich tun kann. Deswegen lohnt es sich, nach Berichten zu suchen, die sagen, was Jesus für Menschen getan hat. Denn sie sind für uns mehr als nur Geschichten. Vielmehr liefern sie uns Handlungsanleitungen für unser Leben, die auch heute noch wirksam sind.

Meine Lieben Geschwister, lasst uns daher einmal eine der frühen Begegnungen von Menschen mit Jesus ansehen. Sie steht im Markusevangelium, im Kapitel 4, ab Vers 35.

Am Abend des Tages sagte er zu Ihnen: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren“. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Jesus aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn auf und riefen: „Meister, kümmert es Dich nicht, dass wir untergehen?“ Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu der See: „schweig, sei stille!“ Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: „Warum habt Ihr solche Angst? Habt Ihr immer noch keinen Glauben?“

Können wir hierin ein Bild für unser heutiges Leben erkennen?

Der Sturm, der das Leben bedroht, ist wie die Nöte und Herausforderungen, die uns heute begegnen und unsere Existenz bedrohen. Sie führen oft zu Situationen, bei denen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr wissen, wie wir da noch hindurchkommen sollen. Da sind wir nun in unserem Boot und rudern verzweifelt gegen die Wellen an. Doch keine Chance – es wird nur schlimmer. Die Wellen drohen uns regelrecht über den Kopf zu schlagen. Die Situation ist aussichtslos.

Und Gott? Der scheint zu schlafen. Den scheint das alles überhaupt nicht zu kümmern. „Interessiert der sich überhaupt für mich?“, fragen wir uns manchmal, „Wieso hilft ER mir denn nicht?“

Wie schnell entsteht da Bitterkeit in uns? Es macht auch wenig Sinn, dies verleugnen zu wollen, denn Bitterkeit ist etwas ganz natürliches, wenn man das Gefühl hat, Gott würde dies alles nicht kümmern. Wir machen dabei nur einen einzigen Fehler – wir behalten die Sache für uns anstatt uns an Gott selbst zu richten.

Denn die Geschichte zeigt uns, dass es Gott sehr wohl kümmert, wie es uns geht. Die Jünger wecken Jesus auf mit ziemlich heftigen Vorwürfen. „Wie kannst Du schlafen, während wir untergehen?“ Und was macht Jesus? Er steht auf und gebietet dem Sturm Einhalt. Und der Sturm verstummt. Erst danach sagt er ihnen etwas über ihren Kleinglauben.

So gilt es auch heute noch. Wenn wir zu IHM kommen mit unseren Schwierigkeiten, dann ist ER auch heute noch in der Lage, für uns jedem Sturm Einhalt zu gebieten, der unsere Existenz bedrohen will. Egal wie wir zu ihm kommen, ob in tiefem Vertrauen oder mit einer leisen oder sogar einer lauten Anklage – Hauptsache wir kommen zu Ihm mit unseren Nöten.

Gott ist liebevoll und gerecht zugleich und ER will uns zeigen, dass wir Ihm vertrauen dürfen. Ja, ER weist unseren Unglauben zurecht – aber nicht durch Strafe, sondern indem er uns hilft, wenn wir Ihn ansprechen und Ihm vertrauen. Wie gut ist es doch, wenn Jesus mit in unserem Boot sitzt, wenn wir in Schwierigkeiten geraten. Also, wenn Du in Nöten bist, – egal was es nun konkret ist – dann komme zu IHM und schütte Ihm Dein Herz aus. Sage Ihm, wie es Dir geht und bitte ihn um Hilfe. Und ER wird Dir helfen, egal wie Du kommst – Hauptsache, Du kommst zu Ihm damit.

Denn es steht geschrieben: Wer den Namen des Herrn anruft, der wird gerettet werden (Römer 10,13).

Deshalb, meine lieben Geschwister, was Euch auch für ein Leid widerfährt, vertraut unserm Herrn JESUS, der Euch zuruft: „Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende.“ Der Euch ermuntert, indem ER uns verspricht, dass ER uns nicht mehr auferlegen wird als wir in der Lage sind zu tragen! Dafür sollten wir Jesus auch in aller Not mit lauter Stimme danken! AMEN!

Ich wünsche euch einen wunderollen und überfließend gesegneten Tag. 🤗

In Jesus Liebe verbunden, Andreas💞

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Alles wird GUT!?

Unser Leben ist manchmal wie eine Straße, es gibt Abschnitte die sind gerade, schön und alles läuft glatt, aber es gibt auch Strecken in unserem Leben, die sehr kurvig, steil und holprig sind. Meistens sind die Kurven lästig, man kommt nicht auf direktem Weg zum Ziel und es sind immer mögliche Gefahrenpunkte. Vor allem, wenn man eine Kurve nicht überblicken kann und nicht weiß, was danach kommt. Aber Kurven sind nötig. Sie führen die Straße um Hindernisse herum, sie machen es möglich, dass man auch Berge überwinden kann.
In Römer 8,28 lesen wir: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“
Dieser Vers wird häufig aus dem Kontext gerissen und dadurch falsch verstanden „Wenn du Gott liebst, dienen dir alle Dinge zum Besten.“ Punkt. Es wird einfach als Tatsache hingestellt. Was soll ich dann noch dazu sagen? Was ist aber, wenn ich das im Moment nicht so sehe und erlebe, dann liebe ich entweder Gott nicht richtig oder mir fehlt noch die Weisheit eines reifen Christen? … Mit solch einem Satz ist jede Diskussion beendet. Aber die Probleme sind nicht beseitigt! Ich stehe immer noch ratlos vor meinem Berg an Sorgen und hilflos vor den vielen Fragen in meinem Alltag. Dieser Vers beginnt mit den Worten „Wir wissen aber“. Jedes „Aber“ zeigt an, dass vorher von einem Gegensatz die Rede war. Und den finden wir im Vers 26: „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt“. Paulus schreibt hier davon, dass wir immer wieder unsicher sind, was wir beten sollen. Wir wissen so oft nicht, was richtig ist. Sollen wir für einen Freund um eine neue Arbeitsstelle oder um mehr Freude an seiner Arbeit beten? Soll ich um mehr Kraft für meine Aufgaben oder um mehr Mut, zu meinen Grenzen zu stehen, beten? „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt!“ Paulus kennt diese Unsicherheit. Wir wissen nicht, was richtig ist. Aber der Heilige Geist bringt unsere Worte auf die richtige Weise vor Gott. Er vertritt uns. Er weiß, was wir brauchen und er weiß auch, was Gott gefällt. Und erst danach sagt Paulus: „Wir wissen aber…“ Es gibt eine Sache, die feststeht, an der ich trotz aller Unsicherheit keinen Zweifel habe. Und das ist: „alle Dinge dienen zum Besten.“ Ihr Lieben, er sagt nicht, dass alles immer bestens laufen wird. Ich muss mir auch nicht einreden, dass alles gut ist. Wenn man diesen Satz wörtlich übersetzt, heißt er: „Alle Dinge wirken zum Guten zusammen.“ Im Griechischen steht hier „synergos“, zusammenarbeiten, es geht also um einen Synergie-Effekt. Dabei ist wichtig: Es sind nicht alle Dinge gut, die in deinem und meinem Leben passieren! Ich muss nicht darüber lächeln, wenn ich die Prüfung nicht bestanden habe. Ich brauche nicht jubeln, wenn mein Ehepartner unheilbar krank wird oder mir die Wohnung gekündigt wird. Es ist nicht alles gut! Aber es wirkt alles zum Guten zusammen. Die einzelnen Dinge sind nicht gut, aber sie sind in Bewegung und arbeiten und es kommt etwas Gutes dabei heraus.
Ein paar Kapitel vorher schreibt Paulus davon: „Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung“ (Römer 5,3-4)
Alle Dinge wirken zum Guten zusammen! Gut ist alles, was mich mit Gott zusammenbringt. So verstanden heißt dieser Vers: „Ich weiß, dass alle Dinge in meinem Leben zusammenwirken, damit ich Gott näher komme.“ Gut ist nicht, was mir gefällt, sondern was mich bei Gott hält. Alles, was mir hilft, im Glauben zu wachsen und mich näher zu ihm zieht. Weil Gott mir vergeben will, weil seine Liebe feststeht, wirken alle Dinge zum Guten zusammen. Sie helfen mir, Gott zu lieben. Nicht über die „Kurve“ (Probleme) grübeln, sondern mutig der Straße folgen! Gott wirkt alles Seinem Willen und Plan gemäß. Jesus, der gute Hirte möchte, dass Du glücklich wirst und legt Dir alles bereit, was zum Leben und zum gottseligen Wandel notwendig ist. ER möchte, dass Du Dich in SEINE Hände in SEINE Obhut begibst und Dich von IHM führen und lagern lässt, damit Du ein kraftvolles Leben als Erretteter führen kannst, und triumphierend ausrufst: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, JESUS!“ JESUS, Dein guter Hirte, wartet auch heute auf Dich! Er sagt: „Komm mein Kind, ich führe Dich auf rechter Straße!“ Mit SEINER Kraft sind Dir alle Dinge möglich! AMEN! Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ
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Vertraue Jesus auf deinem Weg …

Wir können mit Gottes Hilfe und durch seine Gnade in unserem Leben lernen, IHM in allen Situationen zu vertrauen. Er gibt uns die Kraft und seinen Frieden, um in allen möglichen Situationen standhaft zu bleiben und eine positive Einstellung zu bewahren.

Ihr Lieben, wir müssen lernen, dass Jesus uns nicht immer rettet, wenn wir aus einer bestimmten Situation herauswollen, sondern bei uns ist mitten im Sturm, wenn wir etwas durchleben. Jesus gibt uns die nötige Kraft und zeigt uns einen gangbaren Weg aus jeder Situation.

In Psalm 23,4 lesen wir: „Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, Herr, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.“

Ich will dich heute ermutigen, nicht auf die Umstände zu schauen, sondern auf Jesus, ER ist das Auge im Sturm. Er befreit dich nicht unbedingt zu dem Zeitpunkt, den du für angemessen hältst, aber er ist immer bei dir und mit dir. Konzentriere dich nicht mehr nur auf das Ergebnis, sondern lerne zu vertrauen, dass Jesus immer da ist. Er ist dir ganz nah, in guten wie in schlechten Zeiten, du kannst Ihm vertrauen, dass er mit dir deinen Weg geht.

Du und ich, wir haben Gott auf unserer Seite, der zu uns sagt:
„Ich habe mehr als genug für dich und du hast das Potential in dir, was ich in dich hineingelegt habe – alles zu erreichen!“ Erlebe heute, wie Gott dich führt und dir neue Kraft schenken wird! Er weidet dich auf saftigen Wiesen und führt dich zu frischen Quellen. Er gibt dir neue Kraft und Er leitet dich auf sicheren Wegen, weil er dein guter Hirte ist. AMEN

Bibelimpuls Psalm 23,2-3

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Gottes Willen erkennen und danach leben.

Wie groß unsere Liebe zu Gott ist und wie sehr wir seinen Willen tun, erkennen wir an der Liebe, die wir anderen zeigen.

Epheser 5,15-17 lehrt uns: „Achtet sorgfältig darauf, wie ihr lebt; handelt nicht unklug, sondern bemüht euch, weise zu sein. Nutzt jede Gelegenheit, in diesen üblen Zeiten Gutes zu tun. Handelt nicht gedankenlos, sondern versucht zu begreifen, was der Herr von euch will.“

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Brennen für Jesus 🔥

Ihr Lieben, ist das nicht wunderbar, wir dürfen Leidenschaft für Jesus haben. Er hat so viel für dich und auch mich getan und je mehr ich dies erkenne, wächst der Wunsch in mir, etwas für Ihn zu tun, für IHN zu Brennen – das ist Leidenschaft.

Wir dürfen eine grosse Freude an Gott haben und auch daran, was Gott in uns und durch uns tut. Sogar in schwierigen Zeiten dürfen wir das erleben – Halleluja. Seit ich mit Jesus unterwegs bin, war es nicht nur der Kampf gegen den Krebs, sondern auch andere Situationen, die echt nicht immer einfach waren. Aber Jesus hat uns auch nie versprochen, dass es leicht werden würde, Ihm nachzufolgen, ER sagte aber, dass es sich lohnt durchzuhalten, um am Ziel die Siegeskrone von Ihm überreicht zu bekommen. Der Glaube an Jesus trägt durch. Wenn wir in diesen herausfordernden Zeiten an Gott festhalten, erfahren wir seine Kraft umso mehr, es macht uns und unseren Glauben stärker und und unsere Beziehung zu Ihm wird noch intensiver.

Manchmal wird das Feuer vielleicht etwas schwächer, JESUS akzeptiert auch dieses klein wenig Klimmen. ER drückt den Docht nicht aus! ER sagt nicht, das ist doch gar nichts. ER wertet dieses nicht ab, nein, ER hat die Macht und den Willen dieses Klimmen in dir zur Flamme anzufachen!

In Jesaja 42,3 lesen wir:
„Das geknickte Schilfrohr wird er nicht abbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen. Unbeirrbar setzt er sich für das Recht ein.“

Das Feuer, was unser Herr angezündet hat, wird beständig sein. Da ist es egal ob, Krankheit, Verfolgung oder andere Dinge in unser Leben kommen um uns zu hindern. Ein Feuer, was JESUS entzündet hat, soll nie erlöschen und wird nie erlöschen! Immer wird dieser Docht am Klimmen bleiben. Durch die Gnade Gottes und sein Wort wird ER diesen Docht immer wieder zur leidenschaftlichen Flamme entfachen! 🔥

Meine lieben Geschwister, es lohnt sich, immer und immer wieder um ein leidenschaftliches Feuer für Jesus zu bemühen. Amen

Ich wünsche euch einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Durchhalten im Vertrauen auf Gott …

„Wir gehören doch nicht zu den Menschen, die den Mut verlieren und deshalb zugrunde gehen! Vielmehr gehören wir zu denen, die Gott im Glauben vertrauen und das Leben gewinnen. “
Hebräer 10,39

Ihr Lieben, dem Schreiber des Hebräerbriefes ging es darum, dass man in Notzeiten seinen Glauben, sein Vertrauen zu Gott nicht wegwirft.

Solche Phasen, in denen man müde wird, vielleicht sogar lebensmüde, kennen viele von uns, Zeiten, in denen man am liebsten alles hinschmeißen würde, auch seinen Glauben. Wer kennt nicht das Gefühl der Lustlosigkeit, die einem mächtig zu schaffen machen kann?

Und wie schnell geht es, dass wir in solch Situationen, auf die Umstände schauen und vergessen, dass ich ein Kind Gottes bin, das frei von Angst und Sorge sein kann. Denn ich weiß doch, dass sich unser Gott und Vater um mich sorgt. Ich darf mich glücklich schätzen!

Das verlieren wir leider oft – sehr schnell aus dem Blick. 🙄

Das passiert auch dann, wenn unsere Sorgen oft nicht so offensichtlich und präsent sind. Damit meine ich Sorgen mit der Frage, ob ich je einen guten Partner bekomme, ob ich einen passenden Job finde, oder ob ich all die Erwartungen von anderen erfüllen kann. Das alles sind keine Notzustände, doch sie nagen an uns.

Und auch hierfür gilt der obenstehende Vers (ließ ihn nochmal durch).

Ich will dich heute Morgen ermutigen, dass jeder Moment deines Lebens, den du im Vertrauen auf Gott lebst, ein gelungener Moment ist. Wenn Du glaubst und vertraust, dann lebst du das Leben, wie Gott es dir und auch mir ermöglichen will. Wir gehören zu denen, die Gott treu bleiben, die standhaft bleiben – egal was auch kommt, Gott vertrauen und so von IHM die Kraft zum Durchhalten bekommen und das Leben gewinnen. Darum, vertraue mit ganzem Herzen Gott und du wirst die Freude, den Frieden und nötige Kraft wieder finden, die in dir ruhen, um erfolgreich jegliche Herausforderungen deines Tages zu meistern. Amen

Ich wünsche euch einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Dein Glaubensschritt – ist ein Schritt näher zum Ziel!

Entscheide dich heute dazu, nach dem Willen Gottes zu leben!
Siegreich leben werden wir erst, wenn wir das tun. Wenn wir uns Gott ganz zur Verfügung stellen, dann werden wir zu einem mächtigen Kanal seiner Herrlichkeit.

Gott will dein Leben beleben. Beginne wieder, trotz aller Logik, Zweifel und Ängsten, der Stimme Gottes mehr Raum in deinem Leben zu geben. Reagiere mit Glauben, wage etwas Neues und setze um, was Gott dir auf´s Herz legt. Dein Glaubensschritt – ist ein Schritt näher zum Ziel!

Bibelimpuls Römer 6,13

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Jesus ist das Leben und die Quelle ewiger Freude ツ

Jesus möchte echtes Leben für DICH!

Nicht dieses Vor-sich-hin-leben und das ständige Warten auf die Wochenenden, den Urlaub usw. Wir sollen auch diesen neuen Tag genießen und Freude, Frieden, Barmherzigkeit erleben! ER will uns zu lebendigen Menschen, voller Leben, voller Lebensfreude machen!

Jesus selbst ist das Leben und die Quelle ewiger Freude ツ

Deshalb soll Jesus sich in dir voll entfalten. Seine Ziele und Seine Gedanken sollen deine sein. Dann wird sich dein Leben entfalten wie ein Schmetterling, der aus einer Larve kriecht oder wie ein Küken, das endlich aus dem Ei schlüpft.

Wenn dein Leben, auch als Christ, in diesem Moment langweilig, fad und freudlos ist, dann fehlt sehr wahrscheinlich Jesu Leben in dir. Entscheide dich heute wieder neu, für IHN zu leben und lebendig zu sein! ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben bis in alle Ewigkeit! Schau auf Ihn, dann wird es wieder einen Sinn in deinem Leben geben und der Trübsinn verschwindet.

Jesus möchte, dass du dich freust. Im Johannesevangelium sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Das sage ich, damit meine Freude in euch bleibe, und eure Freude vollkommen werde.“ (Johannes 15,11) Und Paulus ruft dir heute zu: „Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: freuet euch!“ Und an wieder anderer Stelle: „Freut euch allezeit…denn das ist Gottes Wille in Christus Jesus für euch.“ (1.Thess. 5,16.18).

Jesus, ist die Quelle ewiger Freude ツ

Meine lieben Geschwister, die Freude am Herrn wird es sein, die euch allezeit den Sieg gibt! AMEN!

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Gott will auch dein Leben verändern und ER möchte durch dich die Welt verändern!

Von Zeit zu Zeit entdeckt jeder von uns Bereiche in seinem Leben, mit denen er zu kämpfen hat; Bereiche, von denen er sich wünschte, sie wären anders. Es können moralische Verfehlungen oder schlechte Angewohnheiten sein, die uns entmutigen. Doch wie gut, dass Gott Erbarmen hat mit uns und uns korrigiert! Er vergibt nicht nur unsere Schuld und unser Versagen, sondern will uns helfen, Ihm immer ähnlicher zu werden.

In Römer 12,2 heißt es: „Passt euch nicht dieser Welt an, sondern ändert euch, indem ihr euch von Gott völlig neu ausrichten lasst. Nur dann könnt ihr beurteilen, was Gottes Wille ist, was gut und vollkommen ist und was ihm gefällt.“

Wir entscheiden uns zu glauben, dass seine Liebe uns in jedem Bereich unseres Lebens, verändern kann, wenn wir ganz auf seine Gnade vertrauen. Es geht ganz langsam, Schritt für Schritt und es kommt dir vielleicht wie ein andauernder Kampf vor und es ist auch so, und doch werden wir Ihm langsam immer ähnlicher. Statt Stolz gewinnt die Demut mehr und mehr Raum. Statt Rechthaberei kommt die Barmherzigkeit. Ja, ER hat Sein Werk in uns angefangen und ER will es auch vollenden. Darum hat Er uns Seinen Geist gegeben. Ihr Lieben, es ist von uns abhängig, wie sehr Gott uns verändern darf, wir müssen eine Entscheidung treffen. Sind wir offen für Seine Korrektur? Sind wir bereit, für Veränderung? Unser dickes, fettes Ich zu opfern?

Wir entscheiden uns zu glauben, dass seine Liebe und Gnade uns verändern kann!

In 2. Petrus 3,18 heißt es: „Nehmt vielmehr in der Gnade zu und lernt unseren Herrn und Retter Jesus Christus immer besser kennen.“

Das Einzige, was uns hindert, in unserem Leben Heilung und Veränderung zu erleben, ist, wenn wir uns selbst eine Grenze gesetzt haben, wie weit wir uns öffnen und von uns preisgeben wollen. Wenn wir wachsen wollen, müssen wir uns verpflichten, wahrhaftig zu sein. Gottes Gnade gibt uns die Freiheit, uns Gott zuzuwenden und der Wahrheit über uns selbst im Licht des Wortes Gottes ins Gesicht zu schauen. Wenn wir wissen, dass wir von Gott bedingungslos geliebt und angenommen sind, dann ruft er uns auf, mit allem zu ihm zu kommen, so dass er uns helfen kann, dieses Leben in Freiheit (Johannes 8,32) und in ganzer Fülle (Johannes 10,10) erfahren zu können.

Ich will dich ermutigen, Gott jeden Bereich in deinem Leben für Veränderung zu öffnen. Aber du musst wissen, es ist ein Prozess, doch Schritt für Schritt, wird ER dein Leben und Denken verändern. Wenn du Gott vertraust und ihn beim Wort nimmst, dann gibst du Ihm damit die Freiheit, dein Herz und deine Gedanken zu verändern.

Und egal, wie schnell die Veränderung geht, wie viele Siege du täglich erreichst, bleib mit Gott dran und du wirst Tag für Tag erleben, wie viele kleine Siege, kleine Durchbrüche, dich schlussendlich am Ende auch zum Endziel, zur Veränderung und zur Freiheit führen werden. AMEN

Ich wünsche euch einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Gott will auch dein Leben verändern und  durch dich die Welt verändern! #täglicheImpulse #erlebeGott

#erlebeGott und gehe mit Ihm in etwas Neues! 🚶‍

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