Komm mutig vor den Thron der Gnade

Jedes Mal wenn du dich unwürdig fühlst, um in Gottes Gegenwart zu kommen, dann denk daran, was Sein Wort sagt:
„Gott liebt dich und nichts kann dich von seiner Liebe trennen.“

„Er (Jesus) tritt für uns ein, daher dürfen wir voller Zuversicht und ohne Angst vor Gottes Thron – (Wörtlich: vor den Thron der Gnade) kommen. Gott wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden, wenn wir seine Hilfe brauchen.“
(vgl. Hebräer 4,16)

Komm zuversichtlich zu deinem Vater im Himmel – Er hat dir vergeben und du kannst jeden Augenblick freimütig zu seinem Thron kommen. Halleluja, AMEN

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Gott liebt dich und nichts kann dich von seiner Liebe trennen ... erlebe Gott #erlebeGott #täglicheImpulse
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Gott hat und findet immer einen Weg …

… auch wenn die Situation für dich und mich ausweglos scheint.

Gottes Weg zu unserem Wachstum im Glauben führt oft auch durch Schwierigkeiten, aber sie stärken uns, damit wir in zukünftigen Stürmen fest bleiben. Somit ist deine Herausforderung für ihn nicht mehr als ein Flüstern in die richtige Richtung.

Ich will dich heute ermutigen: Halte an Gott fest, integriere IHN in alle Lebensbereiche und erlebe wie ER dir durch seinen Geist deine nächsten Glaubensschritte zum Ziel, zu Wunder und Durchbruch zeigen wird. Amen

Gott segne deinen Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Gott hat und findet immer einen Weg, auch wenn die Situation für dich und mich ausweglos scheint ... erlebe Gott #erlebeGott #täglicheImpulse
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Bist Du bereit dein sicheres Boot zu verlassen – und aufs Wasser zu gehen?

Was ist unser Boot? Das Boot ist das, worauf wir unser Vertrauen setzen, wenn das Leben stürmisch wird. Es ist unsere Sicherheit – scheinbar. Es ist das, was unser Leben so bequem macht, dass wir es nicht aufgeben wollen – selbst wenn Jesus uns klar und deutlich herausruft. Es ist das, was uns die großte Angst einjagt, wenn wir uns vorstellen, es loslassen zu müssen.

Oft begegnet uns Jesus in den dunkelsten Stunden unseres Lebens, um uns zu rufen. Wenn Du kaum noch etwas hast, woran Du Dich klammern kannst, wenn Du nicht mehr weiter weißt – dann ist Dir Gott ganz nahe. Dann wirst du die liebevolle Aufforderung vernehmen, aus deinem Lebensboot zu steigen und den Weg zu Ihm über das Wasser zu wagen.

Ich bin ̈überzeugt, dass es im Leben jedes Christen einen Bereich gibt, in dem Gott uns auffordert, mit Ihm zusammen etwas besonderes zu wagen – etwas, was wir ohne ihn niemals tun konnten. Aber es ḧängt an uns, ob dies tatsächlich auch stattfindet. Denn es gibt ein kleines Problem bei der ganzen Sache: Wer auf dem Wasser gehen will, muß zuersteinmal aus dem Boot steigen …

Nimm die Chance wahr, Gott zu suchen, wenn der Sturm um Dich tobt. ER hat Dich dann nicht im Stich gelassen, wie Du vielleicht meinst, sondern er steht in Deiner Nähe und wartet darauf, dass du endlich Deinen gewohnten Weg verlässt, um etwas ganz Neues, viel Tragfähigeres zu erleben. Wenn du einen Glaubenschritt aufs Wasser machst, dann wirst du erleben, dass Jesus da ist und Seine Kraft, Seine Anwesenheit Dich fähig macht, zu gehen.

Für viele ist diese Begegnung mit Jesus im Sturm der Grund, warum sie überhaupt Christen werden konnten – Ich jedenfalls, würde heute nicht hier stehen, wenn ich in einer meiner dunkelsten Phasen nicht die Stimme Gottes gehört hätte. ER hat mich raus aufs Wasser gerufen und mein Leben völlig verändert.

Es gibt viele Grunde, unser Boot zu verlassen. Der wichtigste aber ist der, dass Jesus sich dort aufhält, wo das Wasser ist. Er steht nicht im Boot, sondern dort, wo es eventuell dunkel, naß und gefährlich ist. Und er ruft uns, hinaus zu ihm zu kommen. Was also hält uns noch in unserem Boot? Sind wir bereit, unser selbstgemachte Sicherheit loszulassen und in völliger Abhängigkeit von Ihm auf Jesus zuzugehen? Bereit, neue Erfahrungen zu machen, die uns verändern und eine engere Verbindung mit Gott geben?

Bist Du bereit dein sicheres Boot, dein eigenes Denken und Planen zu verlassen und in völliger Abhängigkeit von Ihm auf Ihn zuzugehen? Dein Wunsch, zu Jesus zu kommen, muß größer sein als die Angst vor dem Unbekannten – es ist Jesus, der dich hier ruft.“Fürchte Dich nicht! Ich bin es — Komm!” AMEN

Bibelimpuls Matthäus 14,25-33

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Bist Du bereit dein sicheres Boot zu verlassen und auf Jesus zuzugehen ... erlebe Gott #erlebeGott #täglicheImpulse
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Es gibt immer einen Ausweg …

Ihr Lieben, es gibt immer einen Ausweg aus einer hoffnungslosen Situation – auch wenn wir schon lange nicht mehr sehen, wie das denn möglich sein soll.

Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums und das Evangelium dürfte nicht Evangelium heißen, wenn diese Aussage nicht wahr wäre. Die Bibel vertröstet uns nicht erst aufs Jenseits, wie manche vielleicht glauben mögen. Nein, Jesus hat gesagt  „Ich bin gekommen, damit ihr LEBEN habt in Fülle“ (Johannes 10 Vers 10).

Was ist denn eine ausweglose Lage?

Es ist eine Situation, in der wir selbst nichts mehr tun können – eine Krise: Finanzprobleme, berufliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Eheprobleme, Probleme mit der Familie oder den Kindern, Krankheiten, Depressionen und vor allem auch Sünde, in die wir uns verstrickt haben – alles Situationen, gegen die wir machtlos zu sein scheinen. Sie fegen wie ein Sturm über unser Leben hinweg, dem wir chancenlos ausgesetzt sind.

Oder etwa doch nicht?

Kann uns die Bibel dabei helfen, derartige Situationen zu überwinden?

Viele Menschen – auch gläubige Christen – glauben dies nicht, denn sie sehen in den biblischen Berichten nur Erzählungen, wie es damals war – mit geringer Bedeutung für unser heutiges Leben. Aber das stimmt nicht. Denn eine dieser Erkenntnisse besagt, dass Jesus Christus immer derselbe ist – gestern, heute und in Ewigkeit. So steht es in Hebräer 13:8. Und das bedeutet, dass Jesus das, was er damals für andere Menschen getan hat, heute genauso für für dich und auch mich tun kann. Deswegen lohnt es sich, nach Berichten zu suchen, die sagen, was Jesus für Menschen getan hat. Denn sie sind für uns mehr als nur Geschichten. Vielmehr liefern sie uns Handlungsanleitungen für unser Leben, die auch heute noch wirksam sind.

Meine Lieben Geschwister, lasst uns daher einmal eine der frühen Begegnungen von Menschen mit Jesus ansehen. Sie steht im Markusevangelium, im Kapitel 4, ab Vers 35.

Am Abend des Tages sagte er zu Ihnen: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren“. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Jesus aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn auf und riefen: „Meister, kümmert es Dich nicht, dass wir untergehen?“ Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu der See: „schweig, sei stille!“ Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: „Warum habt Ihr solche Angst? Habt Ihr immer noch keinen Glauben?“

Können wir hierin ein Bild für unser heutiges Leben erkennen?

Der Sturm, der das Leben bedroht, ist wie die Nöte und Herausforderungen, die uns heute begegnen und unsere Existenz bedrohen. Sie führen oft zu Situationen, bei denen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr wissen, wie wir da noch hindurchkommen sollen. Da sind wir nun in unserem Boot und rudern verzweifelt gegen die Wellen an. Doch keine Chance – es wird nur schlimmer. Die Wellen drohen uns regelrecht über den Kopf zu schlagen. Die Situation ist aussichtslos.

Und Gott? Der scheint zu schlafen. Den scheint das alles überhaupt nicht zu kümmern. „Interessiert der sich überhaupt für mich?“, fragen wir uns manchmal, „Wieso hilft ER mir denn nicht?“

Wie schnell entsteht da Bitterkeit in uns? Es macht auch wenig Sinn, dies verleugnen zu wollen, denn Bitterkeit ist etwas ganz natürliches, wenn man das Gefühl hat, Gott würde dies alles nicht kümmern. Wir machen dabei nur einen einzigen Fehler – wir behalten die Sache für uns anstatt uns an Gott selbst zu richten.

Denn die Geschichte zeigt uns, dass es Gott sehr wohl kümmert, wie es uns geht. Die Jünger wecken Jesus auf mit ziemlich heftigen Vorwürfen. „Wie kannst Du schlafen, während wir untergehen?“ Und was macht Jesus? Er steht auf und gebietet dem Sturm Einhalt. Und der Sturm verstummt. Erst danach sagt er ihnen etwas über ihren Kleinglauben.

So gilt es auch heute noch. Wenn wir zu IHM kommen mit unseren Schwierigkeiten, dann ist ER auch heute noch in der Lage, für uns jedem Sturm Einhalt zu gebieten, der unsere Existenz bedrohen will. Egal wie wir zu ihm kommen, ob in tiefem Vertrauen oder mit einer leisen oder sogar einer lauten Anklage – Hauptsache wir kommen zu Ihm mit unseren Nöten.

Gott ist liebevoll und gerecht zugleich und ER will uns zeigen, dass wir Ihm vertrauen dürfen. Ja, ER weist unseren Unglauben zurecht – aber nicht durch Strafe, sondern indem er uns hilft, wenn wir Ihn ansprechen und Ihm vertrauen. Wie gut ist es doch, wenn Jesus mit in unserem Boot sitzt, wenn wir in Schwierigkeiten geraten. Also, wenn Du in Nöten bist, – egal was es nun konkret ist – dann komme zu IHM und schütte Ihm Dein Herz aus. Sage Ihm, wie es Dir geht und bitte ihn um Hilfe. Und ER wird Dir helfen, egal wie Du kommst – Hauptsache, Du kommst zu Ihm damit.

Denn es steht geschrieben: Wer den Namen des Herrn anruft, der wird gerettet werden (Römer 10,13).

Deshalb, meine lieben Geschwister, was Euch auch für ein Leid widerfährt, vertraut unserm Herrn JESUS, der Euch zuruft: „Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende.“ Der Euch ermuntert, indem ER uns verspricht, dass ER uns nicht mehr auferlegen wird als wir in der Lage sind zu tragen! Dafür sollten wir Jesus auch in aller Not mit lauter Stimme danken! AMEN!

Ich wünsche euch einen wunderollen und überfließend gesegneten Tag. 🤗

In Jesus Liebe verbunden, Andreas💞

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Verlass die Dinge, die dir die Zeit für Gott und Sein Werk stehlen …

Verlass alles, was Dich hindert für JESUS zu leben, und folge IHM nach!
Zu viel Zeit in meinem Leben habe ich mit unnützen Dingen verbracht, aber Gott ist so gut, so wunderbar, so herrlich und so gnädig, dass ER uns die Gnade schenkt die vergeudete Zeit wieder aufzuholen.

In Joel 2 Vers 25 lesen wir in Seinem Wort:
„Also will ich euch die Jahre wiedererstatten, deren Ertrag der Nager, die Heuschrecke, der Fresser und der Verwüster verzehrt haben“ …

Israel war aus den Wegen Gottes ausgebrochen und deshalb kam Not und Elend über dieses Volk. Aber Gott wollte dieses, SEIN auserwähltes Volk, nicht einfach so dahingeben und in Seiner Liebe schenkte ER immer wieder Barmherzigkeit und Gnade. In diesem Vers sagt Gott, wenn wir ihn im Zusammenhang betrachten, wenn ihr wieder zu mir zurückkehrt, dann will ich Euch all die verlorene Zeit erstatten.

Ihr Lieben, Gott ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. (Hebräer 13,8) Wie zu Seinem Volk Israel damals, sagt Gott heute zur Gemeinde, sagt Gott zu Dir und auch mir, wenn Du Dich aufmachst um mir zu dienen, für mich zu leben, dann möchte ich der alten Zeiten nicht mehr gedenken, mehr noch, ich werde Dir Kraft schenken, dass Du die Zeit, die du durch deine eigenen Wege, durch ungerhorsam verloren hast, wieder aufholen kannst.

Ich will dich heute ermutigen, die Dinge zu verlassen, die Dir die Zeit für Gott und Sein Werk stehlen. Verlass alles, was Dich hindert für JESUS zu leben und folge IHM mit ganzem Herzen nach! Wir alle, wenn wir unser Herz Gott gegenüber öffnen und seinen Willen tun, dürfen mit seiner übernatürlichen Kraft und seinem Eingreifen in unser Leben rechnen. Meine Lieben, wenn ihr Gottes Wort einlasst in Eure Herzen, dann werdet ihr die wunderbare Erfahrung machen, dass ihr all die verlorene Zeit erstattet bekommt. Gott findet einen Weg, wie Er dies für Dich tun kann! Gott schenke Dir offene Augen zu sehen wie ER sieht! AMEN!

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Jesus ist der Dir von Gott vorgegebene Weg zum Himmel …

Gott hat Dich zur Gemeinschaft mit Ihm erschaffen, zur ewig bleibenden Gemeinschaft mit Ihm, über den Tod hinaus, das sollte Dein eigentliches Ziel sein. Das ist auch das Ziel, was Gott für Dich erwählt hat, wo Dich Gott hin haben möchte. Der Weg zu diesem Ziel ist Jesus!

Man könnte die Bibel auch als das göttliches Navigationsgerät bezeichnen. Sie enthält alle wichtigen Angaben, wie Du das göttliche Ziel Deines Lebens erreichen kannst. Unter anderem kannst Du darin lesen: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“
Johannes 3,16

Jesus ist der Dir von Gott vorgegebene schmale Weg zum Himmel. Nicht Deine guten Werke, nicht die netten Leute um Dich herum, nicht Deine religiösen Übungen noch Deine Zugehörigkeit zu irgendeiner Kirche, Gemeinde oder Religionsgemeinschaft werden Dich in die Gegenwart Gottes, in den Himmel, bringen.

Jesus sagte das mit folgenden Worten: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Johannes 16,6

Ein Leben mit Gott ist nicht Religion, Tradition oder Rituale. Es geht um eine persönliche Beziehung mit deinem Schöpfer. Diese Beziehung verändert dein Leben. AMEN

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Gott lässt alles zusammenwirken zum Guten …

Sei nicht entmutigt, wenn es nur langsam vorwärts geht, sich dein Leben nur schleppend zum Guten verändert. Bleibe trotz allem in Bewegung. Stehe wieder auf und rechne weiterhin mit der Kraft Gottes in deinem Leben.

Gottes Wort will uns heute Morgen ermutigen:
»Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten zusammenwirken, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.«

Römer 8 Vers 28 beginnt mit den Worten: Wir wissen aber«, und diese Aber sagt uns, dass hier eine bestimmte Gruppe gemeint ist, die sich von den anderen Menschen unterscheidet. Wir wissen aber. Das ist eine ganz bestimmte Gruppe, die etwas weiß. Wir haben ein Wissen, das die Welt nicht hat, ein von Gott geschenktes Wissen.

Ihr Lieben, hier ist von Menschen die Rede, die Gott mit ganzem Herzen lieben und die nach dem Vorsatz Gottes berufen sind. Das bedeuetet, egal was wir gerade durchmachen, dass Gott darübersteht und alles in unserem Leben zusammenwirken läßt – und zwar zum Guten. Das ist wirklich ein sehr hoffnungsvoller Satz, den Paulus hier geschrieben hat, und er gilt für jeden ohne Ausnahme. Er hatte gelernt, durch die Schwierigkeiten hindurch den liebenden Gott zu sehen, der am Ende siegen wird. Auch in unserem Dienst und in unserem Alltag dürfen wir alles im Licht Seines Vorsatzes, Seiner Berufung und Erwählung sehen.

Philipper 1 Vers 6 ermutigt uns mit folgenden Worten:
„In Der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.“

Eine solche Zuversicht kann viel dazu beitragen, nicht den Mut zu verlieren, wenn das Leben nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben. Gott sieht immer weiter und weiss, was für uns das Beste ist und wir alle, wenn wir glauben und unser Herz Gott gegenüber weit öffnen, dürfen mit seiner übernatürlichen Kraft rechnen. Auch heute, morgen und immer wieder von Neuem. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Gottes Willen erkennen und danach leben.

Wie groß unsere Liebe zu Gott ist und wie sehr wir seinen Willen tun, erkennen wir an der Liebe, die wir anderen zeigen.

Epheser 5,15-17 lehrt uns: „Achtet sorgfältig darauf, wie ihr lebt; handelt nicht unklug, sondern bemüht euch, weise zu sein. Nutzt jede Gelegenheit, in diesen üblen Zeiten Gutes zu tun. Handelt nicht gedankenlos, sondern versucht zu begreifen, was der Herr von euch will.“

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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