Gottes Wege gehen weiter …

Wenn ich zurückblicke, auf den Weg, den Gott mit mir schon gegangen ist, dann war für mich dieser Weg nicht immer eben. Es gab kleine Stolpersteine, manchmal auch etwas größere Brocken, über die ich hinwegklettern musste oder die ich manchmal umgehen musste. Es gab aber auch Wege, die haben mich gefreut. Da ging es im wahrsten Sinne des Wortes an sonnendurchfluteten Tagen durch grüne Täler. Immer ist Gott dabei gewesen, in schönen und erfreulichen, aber auch zu kritischen, schweren und unschönen Zeiten. Ich hoffe, dass du das auch so erleben konntest.

Machen wir uns nichts vor, auf unserem Weg zum Ziel, schwinden manchmal unsere Kräfte. Dann sehen wir vor uns riesige Berge, die manchmal scheinbar sogar noch wachsen. Aber das ist nicht die Realität. Die Berge sind da, sie werden aber nicht größer. Wenn ich mich von Gott mit der nötigen Kraft ausstatten lasse, dann kann ich jeden Berg überwinden.

In Psalm 32,8 lesen wir: „Ich will dich mit meinen Augen leiten.“

Gott weiß, was uns ängstet und Not macht, und er passt seine Wegweisung ent­sprechend an. Das Beste aber ist: Er führt uns auf seinen manchmal notvollen und auch seltsamen Wegen zum Ziel. Wie er Maria und Josef mit Jesus nach Hause führte, so will er auch uns letztlich nach Hause führen, selbst wenn der Weg dorthin noch so ver­schlungen ist.
Lass Dein Vertrauen nicht an dem Punkt enden, wo Du selbst nicht mehr weiterweist – Gottes Wege gehen weiter … Er kann mehr, als Du dir je vorstellen kannst, und er ist fähig und willig
all seine Versprechungen zu halten. Also, auch wenn es schwer fällt, gehe die Schritte, die Gott von Dir erwartet, und überlasse Ihm, was er daraus macht.

Josua 1, Vers 9 lehrt uns „Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!“

Ich will dich ermutigen: Gib Gott Raum in Deinem Leben und hindere ihn nicht. Höre auf das, was Du von ihm vernimmst und wehre dich nicht, wenn Du auf unvertrauten Wegen gehen sollst, klammere dich nicht mit aller Gewalt an das, was Du jetzt bist, sondern lass ihn Deine innere Einstellung ändern. Du kannst sicher sein, dass Er es wirklich gut mit Dir meint, und auch wenn Du es im Moment noch nicht siehst, wie denn das alles funktionieren soll. Wenn Du bereit bist, Dich führen zu lassen, wirst Du mehr erleben, als Du Dir je hast vorstellen können – denn Gottes Wege gehen weiter.
Amen!

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag 🌞

In Jesu Liebe verbunden, Andreas



Gottes Wege gehen weiter ... Andreas Keiper #täglicheImpulse #erlebeGott

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Gott erwartet, dass wir aktiv nach seinem Wort leben …

Die Bibel sagt uns sehr deutlich, dass vieles, was in unser Leben kommt, nicht von Gott stammt und dass wir diesen Dingen zu widerstehen haben. Viele Christen haben ein falsches Denken angenommen und glauben: „Alles, was mir geschieht, ist der Wille Gottes. Ich habe keinen Einfluß und Ich kann nur abwarten, dass Gott tut, was er will. “

Ihr Lieben, Passivität ist nicht dasselbe wie Demut. Ganz im Gegenteil: Passivität ignoriert Gottes eindeutige Aufforderung, den aktiven Teil in der Gestaltung unseres Lebens zu übernehmen, den Gott in unsere Verantwortung gegeben hat. Es ist die Haltung, mit der der Teufel uns unfruchtbar machen und vom Segen Gottes fernhalten will.

Gott erwartet aktive Mitarbeit. Und das geschieht so: Gott offenbart uns seinen Plan und die geistlichen Gesetze, nach denen das Leben abläuft. Und es liegt in unserer Verantwortung, diesen Plan zu kennen und zu tun, was im Bereich unserer Möglichkeiten liegt. Und Gott tut das, was nur er tun kann. So wird der Plan Gottes erfüllt und nicht anders.

Wir sprechen immer ÜBER die Berge oder Herausforderungen in unserem Leben, aber Gottes Wort sagt, wir sollen ZU ihnen sprechen. Und wenn wir das tun, müssen wir das Wort Gottes zu ihnen sprechen.

Genau das sagt Jesus auch in diesem Text in Markus 11, 22-24: „Ihr müßt Glauben an Gott haben. Wahrlich, ich sage Euch, wenn einer zu diesem Berg sagt: „Hebe Dich empor und stürze Dich ins Meer!“ Und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird das geschehen. Darum sage ich Euch: Alles, worum Ihr betet und bittet — glaubt nur, dass Ihr es schon erhalten habt, dann wird es Euch zuteil.“

Diese Aussage ist so gewaltig, dass wir es fast nicht wagen, sie ernst zu nehmen, und sie stattdessen gerne relativieren. Aber der Kontext zeigt eindeutig, dass Jesus hier weder ein Bild benutzt noch Personenkreis einschränkt, für den das bestimmt ist. Er sagt: „Du kannst Dein Leben steuern durch dass was Du im Glauben sprichst“. Es gibt nur zwei Bedingungen: Sprechen und im Herzen glauben, dass das, was Du sagst, auch geschieht — und dann wird es geschehen. Also, sprich von dem, was Gottes Wort zu Deinen Problemen sagt, zitiere es, proklamiere es, nimm es ins Gebet auf — wie auch immer – aber laß nicht los. Laß Dir vom Herrn die Kraft zur Ausdauer geben. Sprich sein Wort aus und Du wirst erleben, wie sich das erfüllt, was Du im Glauben gesät hast. AMEN

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag, seid überfließend gesegnet und herzlich umarmt 🤗

In Jesu Liebe verbunden, Andreas 💞



Gott erwartet, dass wir aktiv nach seinem Wort leben ... Andreas Keiper #täglicheImpulse #erlebeGott
╬ Unser Hilfsprojekt Blessing-Bag – für obdachlose Menschen ╬

„Wir geben keinen Menschen verloren!“

Together we can make a difference – Gemeinsam können wir einen Unterschied machen!

Um es für obdachlose Menschen ein wenig erträglicher zu machen und ihnen eine Perspektive zu bieten, hat Click2life Ministry ein breites Spektrum an Hilfen auf die Beine gestellt. Wir versorgen sie mit Essen, Hygieneprodukten, warme Kleidung, Decken, Schlafsäcke, vermitteln sie an ehrenamtliche Ärzte und unterstützen sie bei Behördengänge uvm. und auf diesem Weg, kommen wir mit jedem einezelnen Menschen ins Gespräch und haben die Möglichkeit für sie zu beten, ihnen von Jesus zu erzählen und eine Bibel wird oft dankend angenommen. Einige haben uns auf unsere Einladung hin im Gottesdienst besucht und haben Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen. Halleluja, danke Jesus.

Mehr Informationen über unser Projekt findest du »HIER«

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