Du brauchst dich nicht zu fürchten!

Manchmal machen schon unsere Befürchtungen uns das Leben schwer – es könnte eventuell vielleicht … und schon malt man sich jedes erdenkliche Unglück aus. Und um so mehr du dich damit beschäftigst, den Befürchtungen Raum gibst, gewinnt es immer mehr an Gewicht in deinem Leben, bis diese negativen Vorstellungen dich fast erdrücken. Doch Gottes Wort sagt:

Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten
noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,
nicht vor der Pest, die wütet am Mittag. …
Denn der HErr ist deine Zuflucht,
du hast dir den Höchsten als Zuflucht erwählt.
Psalm 91,5.6.9

Eines unserer größten Probleme ist nämlich, dass wir uns Sorgen für übermorgen, übernächste Woche und übernächstes Jahr machen. Ich hörte kürzlich mal den Begriff „konjunktive Befürchtungen“, der bringt unser Problem auf den Punkt: Wir machen uns viele Sorgen über Dinge, die geschehen „könnten“ und vergessen darüber oft die Dinge, die gerade geschehen, und um die wir uns sehr wohl sorgen sollen, oder vielmehr, „für“ die wir sorgen sollen …

Weil sie gerade in diesem Moment dran sind,
weil sie niemand anders machen kann als du,
weil sie gerade dir von Gott vor die Füße gelegt wurden.

Matthäus 6,33-34 lehrt uns: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Was sagt uns nun dieser so bekannte Bibeltext für unsere schwierige Zeit und unsere schwierige Situation?

Er sagt uns nicht: Lehn dich zurück und hör auf dir Sorgen zu machen …
Sondern er sagt: Halte inne in deinem Hamsterrad, schau genau hin und sieh dir die schwierige Situation an. Fang nicht sofort an, in blinden Aktionismus zu verfallen – trachte zuerst nach dem Reich Gottes.

Jesus sagt:  Euer Herz erschrecke nicht! Auch dann nicht, wenn sich deine schlimmsten Befürchtungen in deinem persönlichen Leben zu bewahrheiten scheinen. Auch dann braucht sich dein Herz nicht angstvoll zusammenzuziehen, brauchst du nicht zu resignieren und aufzugeben.

Denn er dein Gott und Vater ist und bleibt mit dir. Trägt und erträgt mit dir gemeinsam auch, was du an Traurigen und Enttäuschenden erfahren und erleiden wirst. Was auch immer du befürchtest, wovor du dich auch ängstigen mögest, was dir auch an Schrecklichem widerfährt, das alles kann und wird dich nicht trennen, weder von Gott, noch von Jesus Christus. Und wer das glauben und darauf vertrauen kann, der kann wahrhaft zuversichtlich und guten Mutes sein. Selbst wenn sich manche Befürchtungen und Schrecken bewahrheiten sollten.

Gott und mit ihm Jesus Christus wird immer mit dir sein und dir stets in allem, was du tust zurufen: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Dann hast du nichts zu befürchten und du kannst in Seinem tiefen Frieden leben. Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Gott will unser Leben verändern und beleben ... Andreas Keiper
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Die Liebe Gottes vertreibt alle Furcht …

Es gibt so viele Dinge in unserem Alltag, die uns Angst machen wollen und was man irgendwie befürchten könnte. Kommen die Kinder gesund zur Schule und zurück? Hält das Auto noch durch? Werde ich meine Arbeitsstelle verlieren? Was kommt bei der ärztlichen Untersuchung heraus oder werde ich diese schwere Krankheit überleben? … alles mögliche können wir befürchten und wir fallen immer wieder darauf herein und beschäftigen uns mit diesen negativen Gedanken.

Wir sind dann so mit unseren Befürchtungen und den Umständen beschäftigt, dass wir unsere Freude und unseren Frieden verlieren, Zweifel kommen auf und voller Furcht gehen wir unseren Weg.

Ihr Lieben, Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber und Gott hat uns keinen Geist der Furcht gegeben – sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit (vgl. 2.Timotheus 1,7). Und weil wir einen genialen Gott und Vater im Himmel haben und Er uns genau kennt, hat Er vorgesorgt und sagt deshalb 365 mal im Jahr: Fürchte Dich nicht! Laß Dich nicht von allem beunruhigen! Ich bin doch da, stehe Dir zur Seite und halte meine Hand über Dir.

Meine lieben Geschwister, in der Bibel steht 365 mal „Fürchte Dich nicht!“ Für jeden Tag sagt Gott es neu zu dir: Fürchte Dich nicht! Denn ich bin bei Dir.

Liegt heute etwas Schwieriges vor dir, dann will ich dich ermutigen – Gott ist da, fürchte Dich nicht! Mit Ihm zusammen bist du Sieger in jeder Situation. Lass nicht zu, dass Angst und die Umstände dein Leben bestimmen, sondern geh mutig voran! Die Liebe Gottes vertreibt alle Angst und Furcht. Nur wenn wir ganz in Ihm geborgen sind, fühlen wir uns sicher und haben keine Angst, selbst im stärksten Sturm. Dann können auch wir wie David voller Vertrauen ausrufen: Ich fürchte kein Unglück, denn Du bist bei mir (Psalm 23,4).

Egal wo und wie, vergrössere dein Mass an Glauben, welches Gott dir anvertraut hat und erlebe wieder und immer wieder von Neuem wie dein Glaubensleben neue Flügel bekommt. Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Die Liebe Gottes vertreibt alle Angst und Furcht ... erlebe Gott #erlebeGott
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Sei still …

Wie sehr lassen wir uns von kleinen Dingen beunruhigen! Wie sehr beschäftigt uns, was morgen vielleicht sein könnte! Wie sehr denken wir an Dinge, die wir überhaupt nicht ändern können! Wie sehr lassen wir uns die Freude rauben wenn wir über böse Dinge nachdenken! Wie sehr belastet uns die Vergangenheit! Es ist erstaunlich, dass auch viele Christen unter Schlafstörungen leiden.

Aber was sagt uns Gottes Wort? Seid stille und erkennt, dass Ich der HERR bin. (Psalm 46,11)

Als Petrus auf dem Wasser ging, war er gut gelaunt. Als er dann mal von Jesus weg auf die Wellen sah, verging ihm seine gute Laune und er sank. Er ruderte mit den Armen, versuchte zu schwimmen, doch die Wellen waren zu wild. Da endlich schrie er: Herr, hilf! – und Jesus packte ihn sofort und zog ihn heraus und brachte ihn ins Boot zurück.

So wie Petrus versuchen wir auch oft, unser Leben selbst zu bewältigen. Zuerst sind wir mutig und fröhlich mit Jesus unterwegs. Dann kommen auf einmal die Zweifel und wir fangen an zu sinken, der Mut und die Freude lassen nach, und wir rudern mit den Armen, kämpfen mit aller Kraft gegen die Wogen des Lebens, doch wir versinken. Dann endlich rufen wir wieder nach Jesus, der uns herauszieht.

Ihr Lieben, so soll es nicht länger sein!
Wirf lieber sofort deine Sorgen und Befürchtungen auf unseren Herrn Jesus und vertraue Ihm für alle großen und kleinen Dinge. Sei stille und erkenne, dass ER der Herr ist! ER hat in jeder Situation das letzte Wort!

In JESUS hast du alles! ER ist dein Leben! ER ist der Weg, die Wahrheit, und das Leben! AMEN!

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht.

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

#erlebeGott und gehe mit Ihm in etwas Neues! 🚶‍

SEI STILL UND ERKENNE, DASS ICH GOTT BIN! #täglicheImpulse
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