Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!

Der Apostel Paulus schreibt in Epheser 6 Vers 10: „Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.“

Ihr Lieben, weil das möglich ist, weil wir stark sein können im Herrn und alles aus Seiner Kraft ziehen dürfen, brauchen wir nicht auf unser Unvermögen zu schauen. Wir können stattdessen im Glauben sagen: Herr Jesus, weil du meine Stärke bist, brauche ich in Schwierigkeiten nicht resignieren. Denn jedes Mal, wenn ich meine Schwachheit erkenne, kann Jesus meine Stärke sein, deshalb kann ich durch Ihn Situationen bewältigen, in denen ich sonst aus eigener Kraft versagen würde.

Das setzt allerdings voraus, dass ich mit der Gegenwart Jesu in meinem Leben rechne und Ihn in meine Situationen einbeziehe. Was  immer auch die Anlässe sein mögen, die uns aus der Ruhe bringen und je stürmischer es in uns und um uns wird, desto mehr brauchen wir Halt im Herrn. Auch Jeremia kannte solch schwierige Zeiten, in denen er verzweifelt aufgeben wollte und folgendes rief: „Verflucht sei der Tag, an dem ich geboren bin; der Tag soll ungesegnet sein, an dem mich meine Mutter geboren hat!“  (Jeremia 20,14)

Das alles ging auch an Jeremia nicht spurlos vorbei, aber trotz alledem, was er an schwerem erlebte, hielt er ein halbes Jahrhundert durch und blieb seinem Auftrag, den Gott ihm gab treu. Er blieb im Zwiegespräch mit seinem Herrn und achtete auf das, was Gott ihm bei seiner Berufung befahl: „Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete“. (Jeremia 1,7)

Jeremia war ein Betender, er vertraute auf Gott und hielt an Ihm fest und bekannte glaubensvoll: „Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not“. (Jeremia16, 19)

Jeremia hat die Erfahrung gemacht: „Der Herr ist meine Stärke und Kraft“. Darum will ich dich heute ermutigen, auch wenn dein Glaubensweg sehr schwer und voller Herausforderungen ist, an Gott festzuhalten und den Glauben nicht aufzugeben. Bleib nicht verzweifelt am Boden liegen, denn auch Jeremia hat mit Gottes Hilfe gegen heftigsten Widerstand gekämpft – auch in deinen Genen stecken Stärke, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit. Ganz egal, wo du gerade stehst und was du durchmachst, denk dran, dein „Herr, ist deine Stärke und Kraft und deine Zuflucht in der Not“. (vgl. Jeremia 16,19) und mit IHM zusammen ist dir [alles] möglich und du wirst erleben, wie auch dein Leben zu einem Segen für dich und andere werden kann. Bei ihm findest du Zuflucht in der Not und ER schenkt dir mitten im Sturm Ruhe und Geborgenheit. AMEN!

Ich wünsche dir gerade heute einen Tag, an dem du erleben kannst, wie die der Heilige Geist dich stärken, leiten und führen wird, zu neuen Orten des Segens ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!  Andreas Keiper

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Fürchte dich nicht!

Wie eine dunkle drohende Decke liegt es auf unserem Land und auf Europa. Fernsehen, Zeitung und Internet bringen uns diese Schrecken Tag für Tag in Erinnerung und wir könnten diese Liste hier noch weiterführen … viele von uns, hat die Angst fest im Griff und diese Furcht bestimmt ihr Leben.

Jesus hat gesagt: in der Welt habt ihr Angst? ER fügt aber hinzu: Ich habe die Welt überwunden.

Ihr Lieben, wie gut, dass Gott an alles denkt! Denn die gute Botschaft ist, wir müssen uns nicht von dieser Furcht bestimmen lassen. Gott ruft uns heute neu zu: Fürchte dich nicht – denn ich bin dein Gott. Es ist ein Wort, das man gern überliest – gerade weil es so oft in der Bibel vorkommt. Aber «Fürchte dich nicht» ist viel mehr als eine fromme Floskel, der Grund für unsere Furchtlosigkeit ist allein Gott.

In Jesaja 41 Vers 10 steht geschrieben: Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!

Meine lieben Glaubensgeschwister, wenn Gott uns einlädt, keine Angst zu haben, ist das also kein irrationales oder frommes Trostpflästerchen, denn die ganze Bibel gibt viele klare Gründe gegen die Angst. „Fürchte dich nicht“ – dieser Satz kommt immer wieder in der Bibel vor und durchzieht sie wie ein roter Faden. «Fürchtet euch nicht» ist also ein sehr konkreter Lebensstil – nicht von Angst, sondern von Hoffnung, Kraft und Überzeugung geprägt.

Nun bleibt noch die Frage: Was soll und kann ich persönlich machen, wenn mich die Angst überfällt?

Ich möchte dich ermutigen, gehe zu Jesus und erzähle Ihm von der Angst. Lies laut aus der Bibel ein ermutigendes oder tröstliches Wort und proklamiere es laut über deinem Leben aus, immer wieder, bis dein Herz es verinnerlicht hat. Und erlebe, dass sich zwar die Umstände nicht sofort ändern werden, aber tief in deinem Inneren geschieht eine Wandlung, die Angst weicht, du kommst zur Ruhe und der Friede Gottes erfüllt dein Herz.

«Jesus ruft dir heute neu zu: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wir das Licht des Lebens haben». AMEN!

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Fürchte dich nicht! ... Andreas Keiper
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Halleluja, Jesus hat mich erlöst!

Jesus hat das Leben im Überfluss und

ER ist der Grund für unsere Freude. Der HERR hat uns erlöst, gerettet und lebendig gemacht! Reingewaschen und geheiligt durch Jesus Christus, können wir leichtfüßig laufen, singen und tanzen.

Halleluja, ER hat uns erlöst! AMEN

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Halleluja, Jesus hat mich erlöst! ... Andreas Keiper
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Was ist dir wirklich wichtig im Leben?

Wir legen heute viel Wert auf Dinge, die nebensächlich sind, und vergessen dabei völlig die Dinge, die wirklich wichtig für uns sind. Wichtig ist, dass wir uns immer wieder prüfen, bin ich noch auf dem richtigen Weg, habe ich die Prioritäten in meinem Leben richtig gesetzt?

Wir müssen uns immer wieder der Frage stellen, was rettet uns wirklich? 

Ihr Lieben, wie oft stehen wir vor Situationen, die uns Angst machen und dabei vergessen wir völlig, dass unsere Realität nur ein Teil der viel größeren Perspektive Gottes ist. Wenn wir glauben, dass die Probleme, der Stress, die Schwierigkeiten oder die Krankheiten auf unserem Glaubensweg unser Leben ausmachen – dann haben wir das Ziel klar verfehlt.

Ich glaube wirklich, dass unsere Herzenshaltung hier eine wichtige Rolle spielt. Die Tage dieser Welt sind gezählt, deshalb sollen wir uns auf den besinnen, der kommt. Jesus Christus kommt uns entgegen, das große Tor, das jetzt noch verschlossen ist, wird geöffnet werden und Jesus wird bei uns sein und die Freude wird kein Ende mehr haben. Er wird unsere Tränen abwischen, unsere Not abnehmen, Frieden schaffen. Meine lieben Glaubensgeschwister, diese wunderbare Vorfreude auf dieses große Ereignis prägt unsere Gegenwart unser HEUTE. Hier geht es darum, die Gemeinschaft mit Jesus Christus schon einzuüben unter den alltäglichen Herausforderungen. Denn Jesus ganz gehören entspricht dem 1. Gebot „Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen“. 

Darum will ich uns heute ermutigen, unseren Blick von den unwichtigen Dingen wegzulenken und die richtige Perspektive einzunehmen [die Ewigkeitsperspektive] denn unserem Leben hier auf der Erde, mit all seinen Schwierigkeiten und Nöten steht die großartige Verheißung Gottes gegenüber:

Meine Lieben! Wenn wir schon jetzt Kinder Gottes sind, was werden wir erst sein, wenn Christus kommt! Dann werden wir ihm ähnlich sein, denn wir werden ihn sehen, wie er wirklich ist (1. Johannes 3,2).

Das eigentliche Ziel ist nicht unser Leben hier und jetzt, sondern die Gemeinschaft mit unserem HERRN in Ewigkeit.

Lassen wir uns von Gott zeigen, was wirklich wichtig ist für unser Leben, denn unser HERR überblickt nicht nur die jetzige Situation, sondern kennt auch schon den Ausweg daraus – darauf möchte ich meinen Blick richten und nicht auf die Probleme des Alltags. Vertrauen wir IHM – Gott kann unseren Blick und unser Herz dafür öffnen, was wirklich wichtig ist. AMEN!

Der HERR segne euch überfließend, in Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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Der HERR sorgt gut für uns …

So viele Sorgen und Existenzängste bedrücken und belasten uns gerade jetzt in der Corona Zeit! Doch wenn wir unsere Ängste und Sorgen auf Jesus werfen, weil wir Ihn kennen und wissen, dass ER gut für uns sorgt, dann werden wir die Ängste los und sein tiefer Friede erfüllt unsere Herzen. Dann kann ich freudig bekennen: Ich suchte den HERRN, und ER ließ sich von mir finden, ER hat mich erhört und all meinen Ängsten entrissen [aus Psalm 34,5]. ER sorgt gut für uns. AMEN

Der HERR segne dich überfließend, in Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Der HERR sorgt gut für uns ... Andreas Keiper
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JESUS ist es, der uns helfen möchte!

ER möchte nicht, dass wir so einen allgemein üblichen Glauben haben, sondern einen lebendigen, unerschütterlichen und konkreten Glauben. Einen Glauben, der auch wenn er nichts sieht nicht zweifelt, der darauf beharrt und erwartet, dass das, was wir hoffen, eintrifft [vgl. Hebräer 11,1]! Einen Glauben, der konkrete Dinge erwartet. AMEN!

Der HERR segne dich überfließend, in Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

JESUS ist es, der uns helfen möchte! Andreas Keiper
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