Unser Weg hier auf der Erde ist kein einfacher Weg …

Unser Weg hier auf der Erde ist kein einfacher Weg …

Ihr Lieben, nirgends verspricht Jesus, dass es keine Schwierigkeiten in unserem Leben geben wird, wenn wir Ihm nachfolgen. Im Gegenteil, unser Weg ist ein Kampf, er ist schwierig und steil; viele Felsbrocken liegen auf dem schmalen Weg.

Dabei klingt es doch so einfach, in Psalm 37,5 heißt es:
Befiehl dem Herrn Deinen Weg, vertraue Ihm und ER wird es fügen. Und doch scheint die Realität anders auszusehen. Woran kann das liegen?

Nun, wir können ausschließen, dass Gott seinen Teil nicht erfüllt und wir müssen wohl oder übel die Antwort bei uns selbst suchen. Offensichtlich hapert es also beim „Vertraue ich Gott.“

Es liegt oft daran, dass wir Gottes Wirken durch unser mangelndes Vertrauen (Zweifeln) ausbremsen.

Wir können uns zwar dazu bringen, zu sagen „ich vertraue“, aber innerlich sieht es dann doch ganz anders aus. Ihr Lieben, vertrauen entsteht nur durch Erfahrung mit Gott, also wenn wir sein Wirken erleben. Es braucht kein übermenschliches Vertrauen, um Gott wirken zu lassen. Wir werden Erfahrungen mit Gott machen, WENN WIR UNS NUR NICHT DAGEGEN WEHREN.

Ich will 4 Punkte herausgreifen, die deutlich machen, auf welche Art wir Gottes Wirken behindern können:

1. Wir lassen Gott nicht gewähren, weil wir selbst etwas anderes wollen.

2. Wir machen nicht mit, weil uns unser Ansehen bei Menschen wichtiger ist als Gott.

3. Wir machen nicht mit, weil wir keine Zeit haben und nicht warten können.

4. Wir machen nicht mit, weil wir Gott nichts zutrauen.

Kurzum: Weil wir unsere Prioritäten falsch setzen, lassen wir Gott nicht freie Hand in unserem Leben. Aber die Gute Nachricht ist, an unseren Prioritäten können etwas ändern. 🤗

🤔 Ich will dich heute mal herausfordern und ermutigen kurz über folgendes nachzudenken: Wie oft hast Du in den letzten Tagen daran gedacht, was Gott von Dir erwartet?
Wie oft hast Du dagegen überlegt, was Du tun willst?

Wie oft hast Du Gott in den letzten Tagen nach seinem Plan für Dein Alltagsleben gefragt und wie oft hast Du einfach eigene Pläne gemacht und verfolgt?

Wie oft machen wir es genau umgekehrt – wenn nicht in Worten, dann zumindest in unseren Gedanken?
Wie oft planen wir unseren Weg, ohne Gott zu fragen und erwarten dann seinen Segen dazu: „Bitte segne, was ich vorhabe.“. Ist Gott denn eine Segensmaschine, die wir nach Bedarf an- oder abschalten können?

Gib Gottes Plan für dein Leben Raum!
Du darfst um alles bitten, aber schreibe Gott nicht vor, wie sein Segen auszufallen hat. Wenn Du ihn um Brot bittest, schreib ihm nicht die Sorte vor. Wenn Deine finanzielle Lage schlecht ist, schreib ihm nicht die Art und Summe seiner Hilfe vor. Wenn Du krank bist, diktiere ihm nicht die Heilungsmethode und den Zeitpunkt Deiner Heilung. Du machst Dich sonst selbst taub für seine Antwort und würdest nicht annehmen, was wirklich gut für Dich ist, und dadurch verhindern, dass Seine Macht in deinem Leben zur Entfaltung kommt.

Laß Dein Vertrauen nicht an dem Punkt enden, wo Du selbst nicht mehr weiter weißt. ER kann mehr, als Du Dir je vorstellen kannst, und er ist fähig und willig all seine Verheißungen zu halten. Also – auch wenn es schwer fällt, gehe die Glaubensschritte, die Gott von Dir erwartet, und überlasse Gott, was er daraus macht.

Jesus sagt Johannes 15,5: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reiche Frucht. Aber ohne mich könnt Ihr nichts tun. AMEN

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag unter der Führung des Heiligen Geistes.

In Jesu Liebe verbunden, Andreas 💞



Unser Weg hier auf der Erde ist kein einfacher Weg ... erlebe Gott #erlebeGott

#erlebeGott und gehe mit IHM in etwas Neues!

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