Mach dir keine Sorgen …

Vor welchem Sorgen – Berg stehst du gerade?

Ganz egal was es auch ist, bete nicht die Sorgen an – sondern mach aus den Sorgen ein Gebet.

Wenn du deine Sorgen mal analysierst, kommst du zu dem Ergebnis: Es ist Unsinn und unnütz, sich Sorgen zu machen. Sich sorgen, bringt dich und auch mich keinen Schritt weiter.

Jesus wendet sich an unseren Verstand mit einem ganz logischen Argument, indem er fragt (Matthäus 6 Vers 27): „Wer von euch kann durch Sorgen sein Leben auch nur um einen Tag verlängern?“

Ihr Lieben, dagegen ist wirklich nichts vorzubringen. Ganz im Gegenteil, die medizinische Wissenschaft bestätigt, dass Sorgen das Leben nicht verlängern, sondern verkürzen. Und deshalb ist der Schlüssel für das Entsorgen von unseren Sorgen auch nicht eine Sache des Verstandes, sondern des Glaubens. Das Gegenteil von Sorge ist nicht Optimismus – sondern Glaube. Unser Glaube ist das Vertrauen darauf, dass Gott unser Vater ist, genau weiß, was wir brauchen.

Vers 33 lehrt uns: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, dann wird euch alles andere zufallen.“

Ich will dich heute ermutigen und rufe dir zu, bevor die Sorge dich zermürbt – wirf sie weg, und zwar direkt Jesus in die Arme. Dein guter Hirte, steht mit ausgebreiteten Armen vor dir und fängt alle Sorgen auf.
Die heilige Schrift sagt: „Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“ Deine Sorgenberge, schmelzen in der Gegenwart des Herrn Jesus, wie Wachs!

Vertrau dich IHM an, wenn er sagt „Macht euch keine Sorgen!“, du bist in seiner mächtigen Hand und dein Vater, sorgt für dich. Das ist Freiheit.

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Teilen mit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.