Glauben wir, dass Gott alles zum Besten führt?

Es gibt so vieles in dieser Welt, was wir einfach so glauben und uns darauf verlassen. Doch in unserem Glaubensleben sieht es oft ganz anders aus, wir wollen glauben, dass Gott alles zum Besten führt und dann kommen Zweifel auf, wenn etwas anders verläuft, als wir es uns vorgestellt haben. Wir wollen glauben, dass Jesus alle Krankheiten für uns am Kreuz getragen und besiegt hat und wir in Jesus geborgen sind egal was kommt, doch dann machen die Sorgen uns den Glauben schwer …

Ihr Lieben, zwei Dinge brauchen wir zum Glauben: Eine starke persönliche Beziehung mit dem HERRN, so dass wir Ihm allezeit vertrauen können und den Heiligen Geist, der Glaube in uns bewirkt. ER legt ihn in unser Herz und es ist unsere Aufgabe, darüber zu wachen. Denn unser eigenes Denken und auch der Feind versuchen, ihn zu zerstören.

Sollte Gott wirklich gesagt haben …??? Solche kleinen Fragen bringen uns zum Nachdenken, lässt uns zweifeln und am Ende steht der Unglaube.

 Jesus möchte, dass wir einen starken Glauben, festes Vertrauen zu Ihm haben. Darum ist die richtige Perspektive in unserem Glaubensleben so wichtig. Um Glauben verstehen zu können, müssen wir auf unseren Herrn Jesus zu schauen. Die Bibel sagt uns im Hebräerbrief, dass Jesus der Urheber und Vollender unseres Glaubens ist. Hebräer 1,2: „… indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger …“ Und das Wort „Vollender“ bedeutet: „derjenige, der den Glauben entwickelt und zur Reife bringt“. Jesus ist also die Quelle unseres Glaubens und derjenige, der uns hilft, im Glauben zu reifen.

Darum will ich uns heute ermutigen, die richtige Perspektive einzunehmen, denn auf die negativen Umstände zu schauen, wird uns immer untergehen lassen – doch wenn wir auf unseren HERRN schauen, dann lässt ER uns auf dem Wasser laufen! Denn sobald wir uns mit dem Sturm in unserem Leben beschäftigen, kreisen unsere Gedanken um uns selber oder das Problem und wir verlieren Jesus aus den Augen. Solange wir aber auf Ihn sehen, ist Glaube kein Problem für uns! Darum heißt es in (Hebräer 12,1) Lasst uns aufsehen zu Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens!

Es geht nicht einfach nur darum, Vertrauen zu haben oder ein Prinzip anzuwenden – Glaube an Gott; ist eine Beziehungssache. Es geht um eine lebendige und persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer und Vater im Himmel, das ist das fundamentale Prinzip des christlichen Glaubens. Gott ist der Handelnde, wenn wir glaubensvoll zu dem Sorgenberg sprechen. Gott ist es, der Dinge, Durchbrüche und Wunder geschehen lässt, wenn wir beten, wenn wir erwarten, dass wir es empfangen werden und wenn wir glauben, dass ER in unserem Leben [alles] zum Besten führen wird. AMEN

Was könnte heute dein Schritt sein, wo du konkret was Neues im Glauben an Gott tun könntest?

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag und sei auch du stark in dem Herrn! AMEN!

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Glauben wir, dass Gott alles zum Besten führt? ... Andreas Keiper
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