Glauben heißt sich auf den Weg machen …

Glauben heißt sich auf den Weg machen …

Jesus möchte, dass wir Vertrauen in Ihn haben. Darum schult Er unseren Glauben. Darum schult Er unseren Glauben. Er fängt mit ganz kleinen Dingen an, die unser Vertrauen erfordern. Jesus weiß ja, wieviel Vertrauen wir aufbringen können; Er überfordert uns niemals! Am Besten ist es, wenn wir Jesus vor Augen haben, unseren Blick fest auf Ihn. Dann wächst unser Vertrauen fast ins Unendliche.

In Johannes 20,29 heißt es:
„Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“

Glauben heißt, sich auf den Weg machen …

Was trauen wir Gott zu? Setzt uns der Glaube an Jesus in Bewegung? Sind wir bereit, uns in Not und Verzweiflung auf
den Weg zu ihm zu machen?

Glauben heißt, sich nicht entmutigen lassen …

Wir mit unseren Bitten zu Jesus kommen, unsere Not und unsere Verzweiflung sind ihm nicht gleichgültig. Und auch wo
wir auf Heilung warten müssen, so bleibt uns doch die Gewissheit seines Heils. Glaube heißt, sich nicht entmutigen lassen, sondern an Jesus dranzubleiben.

Glauben heißt, Vertrauen wagen …

Lassen wir uns an Gottes Wort genügen?
Finden wir in Jesus Heil und Leben?
Oder wollen wir Wunder sehen und nur unsere Wünsche erfüllt haben?

Der Glaube macht einen Unterschied – der Glaube hält auch wenn wir den Halt verlieren. Der Glaube trägt auch wenn wir in Verzweiflung fallen. In allen Fragen und Anfechtungen haben wir Gottes Wort und Seine Verheißungen. Glauben heißt Vertrauen wagen – dazu will ich euch heute ermutigen. So war es auch bei Petrus, der auf dem Wasser laufen konnte, solange er seinen Blick fest auf Jesus richtete. Amen.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag ?

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ?



Glauben heißt sich auf den Weg machen ... Andreas Keiper

#erlebeGott – was ER für dich vorgesehen hat!

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