Eine feste Zuversicht!?

Es ist eine Tatsache, dass unser Glaube unser ganzes Leben bestimmt – dass man unserem Leben abspürt, dass es sich an Gott orientiert; obwohl wir nicht unmittelbar sehen können, an wen wir glauben.

Ja, mit dem Glauben, das ist schon ein seltsames Ding – manches glauben wir einfach und anderes fällt uns schwer zu glauben. An die Lotterie glauben z.B. viele, an ihre eigene Kraft, an das Glück, an das Können der Ärzte, an die Regierung … es gibt viel, was wir einfach so glauben und uns darauf verlassen. Und wie ist es mit dem Glauben an Gott?

Wir wollen ja glauben, dass Gott immer unser Bestes sucht und dann schleicht sich doch wieder der Unglaube ein und Zweifel nehmen Raum ein … Wir wollen glauben, dass Jesus jede Krankheit bereits besiegt hat, aber … Wir wollen glauben, dass wir in Jesus geborgen sind, und dann machen die Sorgen uns den Glauben schwer.

Jesus möchte, dass wir einen starken Glauben, ein festes Vertrauen zu Ihm haben. Die Heilige Schrift ermutigt uns mit folenden Worten: Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht (Hebräer 11,1), so wie ein kleines Mädchen in Indien. Es herrschte eine sehr lange Trockenheit und das Dorf machte sich gemeinsam auf, an einem bestimmten Tag um Regen zu beten. Doch nur das Kind hatte einen Regenschirm bei sich, denn es glaubte dem HERRN, sie war überzeugt dass es regnen würde, obwohl sie den Regen noch nicht sah.

Ihr Lieben, diesen kindlichen Glauben bewirkt der Heilige Geist in uns. ER legt ihn in unser Herz und unsere Aufgabe ist es, darüber zu wachen, damit die negativen Umstände um uns herum und der Feind, unseren Glauben nicht rauben. Darum ist es so wichtig, dass wir eine enge Beziehung mit unserem Herrn Jesus haben und in IHM bleiben. Solange wir auf Ihn sehen, ist Glaube kein Problem für uns! Darum heißt es einige Verse weiter in Hebräer 12 Vers 1: Laßt uns aufsehen zu Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens!

Denn nur, wenn wir Gott immer wieder und jeden Tag aufs Neue in unseren Alltag mitnehmen und daran glauben, dass ER die größte existierende Realität ist, werden wir auch seine Gegenwart spüren und erleben – in unserem Lebensalltag. Und das wird Auswirkungen haben auf unser Umfeld, unsere Nachbarn, Arbeitskollegen, die Kassiererin beim Einkaufen, Mitfahrende im Bus, … Die Menschen werden das wahrnehmen – dass hier jemand ist – Gottes herrliche Gegenwart. Dann wirkt Gottes Liebe durch uns hindurch und sein Licht scheint durch uns in die Dunkelheit dieser Welt.

Danach sehnt sich Gott – nach Begegnung mit Dir, durch deinen Glauben. Amen

JESUS, der Herr, segne dich überfließend und schenke dir einen wundervollen Tag ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Gott sehnt sich nach Begegnung mit Dir, durch deinen Glauben ... Andreas Keiper
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