Der Glaube ist eine hoffnungsvolle Gewissheit …

Ihr Lieben, wir können den Glauben nicht aus uns selbst hervorbringen, wir bekommen ihn nicht vererbt, wir finden ihn nicht beim Nachdenken oder durch eigene Anstrengung. Die Fähigkeit, an Gott zu glauben, liegt außerhalb unserer menschlichen Möglichkeiten – es ist das Wirken Gottes, wenn ein Mensch zum Glauben findet und sich im Vertrauen an Jesus hält.

Die heilige Schrift lehrt uns in Hebräer 11,1-2: Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis erfahren.

Glauben heißt Vertrauen und vertrauen heißt, sich auf eine Beziehung einlassen. Wenn ich an jemanden glaube, vertraue ich ihm. Wenn wir Jesus nachfolgen, wenn wir uns Ihm anvertrauen, dann bringt er uns zuverlässig ans Ziel. Denn ER hat von sich gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich (Johannes 14,6).

Manches in unserem Alltag glauben wir einfach und anderes wiederum fällt uns schwer zu glauben. Ein Beispiel: Die meisten von uns fahren morgens mit dem Auto oder dem Bus zur Arbeit und voll Vertrauen steigen wir ein und vertrauen darauf, dass uns unser Auto oder der Busfahrer, sicher ans Ziel bringen wird …

Und auf der anderen Seite wollen wir glauben, dass Gott alles zum Besten führt, und dann kommen Zweifel auf, wenn etwas schief geht. Wir wollen glauben, dass Jesus die Krankheit heilt, aber die Umstände machen uns den Glauben schwer. Wir wollen glauben, dass wir in Jesus geborgen sind, und dann machen die Sorgen und Ängste uns den Glauben schwer …

Unser Herr möchte, dass wir einen starken Glauben, ein festes Vertrauen zu Ihm haben, wie ein Kind. Dieser kindliche Glaube an Ihn bewirkt der Heilige Geist und ER legt ihn in unser Herz. Unsere Aufgabe ist es, darüber zu wachen, denn auch der Feind versucht, unseren Glauben zu zerstören – „sollte Gott gesagt haben … ??? Solch kleine Fragen bringen uns zum Nachdenken / Zweifeln, wir schauen auf die Umstände und verlieren dabei unseren Herrn Jesus aus den Augen und am Ende steht der Unglaube.

Ich will dich heute ermutigen, Gottes Geist – der Heilige Geist ist da, jeden Tag und er liebt es zu dir und zu mir zu reden. Öffne dich für das Wirken des heiligen Geistes, ER liebt es, dein Leben zu beleben und dich immer wieder mit seinen Gedanken zu überraschen und weiterzubringen. Lade ihn doch heute neu ein, gerade in die Situation, in der du stehst und höre nicht auf, danach zu streben, mehr vom Heiligen Geist zu erwarten, erwarte einen Durchbruch, ein Wunder – welches deinen Glauben nährt! Amen

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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