Die vollkommene Liebe vertreibt alle Furcht, sagt Gottes Wort!

Ich bin gewiss, weil Gottes Wort schreibt: Niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“  Gewissheit ist etwas wunderbares, etwas hoffnungsvolles und beruhigendes.

Diese Gewissheit nimmt jede Angst, jede Furcht. Und das ist gut so, denn Gottes wunderbares und lebendiges Wort sagt: „Furcht ist nicht in der Liebe.“ (1. Johannes 4 Vers 18) Liebe ist etwas wunderbares, denn die vollkommene Liebe vertreibt alle Furcht. Liebe vertraut einfach und wahre Liebe weiß, dass sie nicht enttäuscht wird.

Kannst Du auch freudig bekennen: Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!“ 

ER, JESUS, wird dich nicht verlassen, sondern alle Tage bei dir sein bis an der Welt Ende! Halleluja 🙂

Von Herzen wünsche ich dir diese Gewissheit, dieses Wissen! AMEN!

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Die vollkommene Liebe vertreibt alle Furcht, sagt Gottes Wort! ... Andreas Keiper
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Du darfst mit Gottes Gnade und Erbarmen rechnen …

ER sieht unsere eigenen Wege die wir gehen, unser Versagen und unsere Widerspenstigkeit, doch Gott sieht uns nicht verdammend an, sondern voller Hoffnung und der Herr ist voller Geduld, Gnade und Vergebung.

Ihr Lieben, unser Vater im Himmel ist geduldig und ER wartet solange, bis wir es endlich begreifen, dass wir mit allem was uns bewegt zu Ihm kommen sollen und Ihm gegenüber, unser Herz ganz öffnen – ER ist der Gott des Erbarmens und ER ist der Vater allen Trostes. Auch Paulus war in vielen Nöten und suchte Trost im Gebet. ER kann es bezeugen: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er ist der barmherzige Vater, der Gott, von dem aller Trost kommt! [2. Korinther 1,3]

Doch woher nimmt Paulus seine Kraft für diese Worte? Ich glaube, es gibt zwei wesentliche Dinge, die ihn motivieren: ER vertraute auf Gott und er richtete seinen Blick nach vorne in die Zukunft (er hatte die Ewigkeitsperspektive). Paulus weiß sich in diesen Momenten der Anfechtungen nicht allein und wie ein Marathonläufer, der nur im Blick auf sein Ziel die lange Strecke durchsteht, wird auch Paulus von der Motivation des Endes getragen.

Paulus ist fest davon überzeugt, dass das Leiden begrenzt ist und in absehbarer Zeit durch das Zusammensein mit Jesus Christus abgelöst wird … und die Erklärung zu dem, was er sagt, liegt für mich in einem kurzen Satz:

„Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus.“

Meine lieben Glaubensgeschwister, das klingt vielleicht ein wenig nach Vertröstung auf das Jenseits und ja, vielleicht ist es das zum Teil auch. Doch gerade in Situationen, in denen keine Hoffnung auf Besserung in Sicht ist und man sich nachts von einer Seite schlaflos auf die andere wälzt und auch eine schmerzlindernde Behandlung keinen Erfolg zeigt, kann dieser Trost wieder zum Halt und zu neuer Hoffnung werden.

Ich denke daran, wie es bei mir selbst war: Gott hat mir in dieser schweren Zeit der Krebserkrankung beigestanden. ER hat mich getröstet, gestärkt und mit seinem tiefen Frieden und Seiner übernatürlichen Freude erfüllt. Diese Zeit wurde mir zum Segen, ich habe viel Positives erlebt und meine Beziehung zum Herrn wurde Schritt für Schritt tiefer. Daraus kann ich keine Liste machen, weil dieses Erlebnis etwas sehr Individuelles war, so persönlich, manchmal auch eher unsagbar-geheimnisvoll. So, dass man es eben nicht alles logisch und schlüssig mit unserem menschlichen Verstand erklären kann. Sondern es ist geschehen – als langer Weg des Getröstetwerdens und langsam wieder auf die Beine Kommens, bis hin zu einem Wunder in meinem Leben. Halleluja 💖

Darum möchte ich dich heute ermutigen, ganz egal welche Probleme und Nöte du in diesem Moment erlebst: lass es los und lege es vertrauensvoll in Gottes mächtige Hände – ER ist der Vater des Erbarmens, der Gott allen Trostes und ER ist derselbe, gestern, heute und morgen. ER vollbringt Wunder, immer wieder und auf der ganzen Welt und wer weiß, vielleicht erlebst du gerade heute ein großes oder kleines Wunder! AMEN!

Ich wünsche dir gerade heute einen Tag, an dem du erleben kannst, wie die Gegenwart Gottes dich stärken wird und wie Gott dich leiten und führen wird, zu neuen Orten des Segens ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Du darfst mit Gottes Gnade und Erbarmen rechnen ... Andreas Keiper
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Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!

Der Apostel Paulus schreibt in Epheser 6 Vers 10: „Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.“

Ihr Lieben, weil das möglich ist, weil wir stark sein können im Herrn und alles aus Seiner Kraft ziehen dürfen, brauchen wir nicht auf unser Unvermögen zu schauen. Wir können stattdessen im Glauben sagen: Herr Jesus, weil du meine Stärke bist, brauche ich in Schwierigkeiten nicht resignieren. Denn jedes Mal, wenn ich meine Schwachheit erkenne, kann Jesus meine Stärke sein, deshalb kann ich durch Ihn Situationen bewältigen, in denen ich sonst aus eigener Kraft versagen würde.

Das setzt allerdings voraus, dass ich mit der Gegenwart Jesu in meinem Leben rechne und Ihn in meine Situationen einbeziehe. Was  immer auch die Anlässe sein mögen, die uns aus der Ruhe bringen und je stürmischer es in uns und um uns wird, desto mehr brauchen wir Halt im Herrn. Auch Jeremia kannte solch schwierige Zeiten, in denen er verzweifelt aufgeben wollte und folgendes rief: „Verflucht sei der Tag, an dem ich geboren bin; der Tag soll ungesegnet sein, an dem mich meine Mutter geboren hat!“  (Jeremia 20,14)

Das alles ging auch an Jeremia nicht spurlos vorbei, aber trotz alledem, was er an schwerem erlebte, hielt er ein halbes Jahrhundert durch und blieb seinem Auftrag, den Gott ihm gab treu. Er blieb im Zwiegespräch mit seinem Herrn und achtete auf das, was Gott ihm bei seiner Berufung befahl: „Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete“. (Jeremia 1,7)

Jeremia war ein Betender, er vertraute auf Gott und hielt an Ihm fest und bekannte glaubensvoll: „Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not“. (Jeremia16, 19)

Jeremia hat die Erfahrung gemacht: „Der Herr ist meine Stärke und Kraft“. Darum will ich dich heute ermutigen, auch wenn dein Glaubensweg sehr schwer und voller Herausforderungen ist, an Gott festzuhalten und den Glauben nicht aufzugeben. Bleib nicht verzweifelt am Boden liegen, denn auch Jeremia hat mit Gottes Hilfe gegen heftigsten Widerstand gekämpft – auch in deinen Genen stecken Stärke, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit. Ganz egal, wo du gerade stehst und was du durchmachst, denk dran, dein „Herr, ist deine Stärke und Kraft und deine Zuflucht in der Not“. (vgl. Jeremia 16,19) und mit IHM zusammen ist dir [alles] möglich und du wirst erleben, wie auch dein Leben zu einem Segen für dich und andere werden kann. Bei ihm findest du Zuflucht in der Not und ER schenkt dir mitten im Sturm Ruhe und Geborgenheit. AMEN!

Ich wünsche dir gerade heute einen Tag, an dem du erleben kannst, wie die der Heilige Geist dich stärken, leiten und führen wird, zu neuen Orten des Segens ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!  Andreas Keiper

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Fürchte dich nicht!

Wie eine dunkle drohende Decke liegt es auf unserem Land und auf Europa. Fernsehen, Zeitung und Internet bringen uns diese Schrecken Tag für Tag in Erinnerung und wir könnten diese Liste hier noch weiterführen … viele von uns, hat die Angst fest im Griff und diese Furcht bestimmt ihr Leben.

Jesus hat gesagt: in der Welt habt ihr Angst? ER fügt aber hinzu: Ich habe die Welt überwunden.

Ihr Lieben, wie gut, dass Gott an alles denkt! Denn die gute Botschaft ist, wir müssen uns nicht von dieser Furcht bestimmen lassen. Gott ruft uns heute neu zu: Fürchte dich nicht – denn ich bin dein Gott. Es ist ein Wort, das man gern überliest – gerade weil es so oft in der Bibel vorkommt. Aber «Fürchte dich nicht» ist viel mehr als eine fromme Floskel, der Grund für unsere Furchtlosigkeit ist allein Gott.

In Jesaja 41 Vers 10 steht geschrieben: Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!

Meine lieben Glaubensgeschwister, wenn Gott uns einlädt, keine Angst zu haben, ist das also kein irrationales oder frommes Trostpflästerchen, denn die ganze Bibel gibt viele klare Gründe gegen die Angst. „Fürchte dich nicht“ – dieser Satz kommt immer wieder in der Bibel vor und durchzieht sie wie ein roter Faden. «Fürchtet euch nicht» ist also ein sehr konkreter Lebensstil – nicht von Angst, sondern von Hoffnung, Kraft und Überzeugung geprägt.

Nun bleibt noch die Frage: Was soll und kann ich persönlich machen, wenn mich die Angst überfällt?

Ich möchte dich ermutigen, gehe zu Jesus und erzähle Ihm von der Angst. Lies laut aus der Bibel ein ermutigendes oder tröstliches Wort und proklamiere es laut über deinem Leben aus, immer wieder, bis dein Herz es verinnerlicht hat. Und erlebe, dass sich zwar die Umstände nicht sofort ändern werden, aber tief in deinem Inneren geschieht eine Wandlung, die Angst weicht, du kommst zur Ruhe und der Friede Gottes erfüllt dein Herz.

«Jesus ruft dir heute neu zu: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wir das Licht des Lebens haben». AMEN!

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, an der Hand dessen, der dir jeden Tag deines Lebens schenkt und der jeden Tag zum wichtigsten Tag deines Lebens macht ツ

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Fürchte dich nicht! ... Andreas Keiper
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Halleluja, Jesus hat mich erlöst!

Jesus hat das Leben im Überfluss und

ER ist der Grund für unsere Freude. Der HERR hat uns erlöst, gerettet und lebendig gemacht! Reingewaschen und geheiligt durch Jesus Christus, können wir leichtfüßig laufen, singen und tanzen.

Halleluja, ER hat uns erlöst! AMEN

In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

Halleluja, Jesus hat mich erlöst! ... Andreas Keiper
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Was ist dir wirklich wichtig im Leben?

Wir legen heute viel Wert auf Dinge, die nebensächlich sind, und vergessen dabei völlig die Dinge, die wirklich wichtig für uns sind. Wichtig ist, dass wir uns immer wieder prüfen, bin ich noch auf dem richtigen Weg, habe ich die Prioritäten in meinem Leben richtig gesetzt?

Wir müssen uns immer wieder der Frage stellen, was rettet uns wirklich? 

Ihr Lieben, wie oft stehen wir vor Situationen, die uns Angst machen und dabei vergessen wir völlig, dass unsere Realität nur ein Teil der viel größeren Perspektive Gottes ist. Wenn wir glauben, dass die Probleme, der Stress, die Schwierigkeiten oder die Krankheiten auf unserem Glaubensweg unser Leben ausmachen – dann haben wir das Ziel klar verfehlt.

Ich glaube wirklich, dass unsere Herzenshaltung hier eine wichtige Rolle spielt. Die Tage dieser Welt sind gezählt, deshalb sollen wir uns auf den besinnen, der kommt. Jesus Christus kommt uns entgegen, das große Tor, das jetzt noch verschlossen ist, wird geöffnet werden und Jesus wird bei uns sein und die Freude wird kein Ende mehr haben. Er wird unsere Tränen abwischen, unsere Not abnehmen, Frieden schaffen. Meine lieben Glaubensgeschwister, diese wunderbare Vorfreude auf dieses große Ereignis prägt unsere Gegenwart unser HEUTE. Hier geht es darum, die Gemeinschaft mit Jesus Christus schon einzuüben unter den alltäglichen Herausforderungen. Denn Jesus ganz gehören entspricht dem 1. Gebot „Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen“. 

Darum will ich uns heute ermutigen, unseren Blick von den unwichtigen Dingen wegzulenken und die richtige Perspektive einzunehmen [die Ewigkeitsperspektive] denn unserem Leben hier auf der Erde, mit all seinen Schwierigkeiten und Nöten steht die großartige Verheißung Gottes gegenüber:

Meine Lieben! Wenn wir schon jetzt Kinder Gottes sind, was werden wir erst sein, wenn Christus kommt! Dann werden wir ihm ähnlich sein, denn wir werden ihn sehen, wie er wirklich ist (1. Johannes 3,2).

Das eigentliche Ziel ist nicht unser Leben hier und jetzt, sondern die Gemeinschaft mit unserem HERRN in Ewigkeit.

Lassen wir uns von Gott zeigen, was wirklich wichtig ist für unser Leben, denn unser HERR überblickt nicht nur die jetzige Situation, sondern kennt auch schon den Ausweg daraus – darauf möchte ich meinen Blick richten und nicht auf die Probleme des Alltags. Vertrauen wir IHM – Gott kann unseren Blick und unser Herz dafür öffnen, was wirklich wichtig ist. AMEN!

Der HERR segne euch überfließend, in Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ

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